book Themenseite

Eine ständige Gefahr für Handwerker: Mehr als 80 anerkannte Berufskrankheiten gibt es mittlerweile in Deutschland. Dank verbesserter Prävention und strenger Arbeitsschutzvorgaben treten viele davon nur noch selten auf. Im Handwerk ist das Risiko allerdings nach wie vor hoch, die Ursachen für die Krankheiten sind hier im Vergleich immer noch sehr häufig vertreten. Wo die Gefahren lauern, wie Sie sich schützen können – und wie Sie vorgehen sollten, wenn Sie selbst erkrankt sind, lesen Sie auf dieser Themenseite.

© DragonImages – stock.adobe.com

BAuA-Umfrage Mitarbeiterführung 4.0: Warum ein Lob positiv für die Gesundheit ist

Schlechte Noten für deutsche Chefs: Laut Umfrage der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund erhalten nur 60 Prozent der Mitarbeiter häufig Unterstützung durch ihren Vorgesetzten. Dabei können eine klare Kommunikation sowie Rückendeckung und Respekt sich positiv auf die Gesundheit der Mitarbeiter auswirken. › mehr
- Anzeige -

Jahresausblick Das ist neu in 2021: Betrieb und Finanzen

In den Bereichen "Betrieb" und "Finanzen" warten auch 2021 wieder einige Änderungen auf Unternehmer und Firmenchefs. Neuerungen, die Sie unbedingt beachten sollten, haben wir hier für Sie übersichtlich zusammengestellt. › mehr

Diagnose Berufskrankheit Krank durch den Job: Warum die Anerkennung so wichtig ist

Asthma, Hautekzeme oder chronische Rückenschmerzen: bei vielen Jobs leidet die Gesundheit. Doch längst nicht alle Beschwerden gelten als Berufskrankheit und verhelfen Betroffenen zu einer Rente. Worauf es bei der Anerkennung ankommt und welche typischen Berufskrankheiten es im Handwerk gibt. › mehr

Gesetzesänderung Berufskrankheitenrecht: Was sich zum 1. Januar 2021 ändert

Am 7. Mai 2020 hat der Deutsche Bundestag das „Siebte Gesetz zur Änderung des Vierten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze“ (7. SGB IV-ÄndG) beschlossen. Eine der wichtigsten Änderungen betrifft das Recht der Berufskrankheiten. Die wichtigsten Neuerungen für Unternehmer und Mitarbeiter im Überblick. › mehr

Prävention Arbeiten im Freien: Warum Hautschutz jetzt so wichtig ist

Ist das Arbeiten an frischer Luft tatsächlich gesünder als ein Bürojob? Die Zahlen der Berufsgenossenschaften sagen etwas anderes, denn jeden Tag erkranken 14 Menschen aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit neu an weißem Hautkrebs. Wie Chefs ihre Mitarbeiter auf der Baustelle und bei anderen Außentätigkeiten wirkungsvoll schützen können. › mehr

Sanierung und Instandhaltung Asbest: Wo bei Putzen und Spachtelmassen im Altbau die Gefahren lauern

Seit fast 30 Jahren verboten, doch immer noch ein brisantes Thema: Asbest in der Bausubstanz. Das betrifft neben Abbruchunternehmen insbesondere Handwerksbetriebe, die Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten ausführen. In allen Gebäuden mit Baujahr bis 1993 muss stets mit asbesthaltigen Altlasten gerechnet werden. › mehr

Gesundheitsgefährdung Lärm: Warum hohe Lärmpegel die Arbeitnehmer besonders belasten

Das tückische bei der Lärmbelastung am Arbeitsplatz ist nach Erfahrung der Terzo-Hörspezialisten im thüringischen Sonneberg, dass sich die Betroffenen scheinbar an die Geräuschkulisse gewöhnen und sie deshalb nicht mehr als störend empfinden. Ein fataler Irrtum, denn das Gehör leidet darunter enorm. › mehr

Gesundheit am Arbeitsplatz Berufskrankheiten: die 5 größten Risiken im Job

In Deutschland gibt es mehr als 80 anerkannte Berufskrankheiten. Einige treten aufgrund verbesserter Prävention und strenger Arbeitsschutzvorgaben nur selten auf. Doch ein Blick auf die Liste mit den häufigsten Berufskrankheiten zeigt, dass deren Ursachen vor allem auch im Handwerk eine große Rolle spielen. › mehr
- Anzeige -

Arbeitsunfälle Arbeitsschutz – Weniger Unfälle, mehr Berufskranke

Das Risiko, einen Arbeitsunfall zu erleiden, ist 2016 noch einmal leicht gesunken. Zwar stieg die Zahl der Arbeitsunfälle nach Analyse der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) in Berlin um 1,3 Prozent auf 877.071 Fälle an. Gleichzeitig nahm aber auch die Zahl der insgesamt geleisteten Arbeitsstunden zu. › mehr

Arbeitsschutz Baugewerbe gegen Screening-Pflicht für Mitarbeiter

Wenn die Sonne so richtig vom Himmel strahlt, lassen Bauarbeiter auch gegen die Vorschrift gerne ihre Hemden fallen. Zum Schutz von Hautschäden will das Arbeitsministerium künftig jeden im Außenbereich tätigen Mitarbeiter zur Vorsorge schicken. Das Baugewerbe ist dagegen. › mehr

UV-Strahlung: Kanalbauer am meisten gefährdet

Wie viel Sonne und krebserzeugende Strahlung bekommen die Mitarbeiter wirklich ab? Ein Forschungsprojekt des Instituts für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung zeigt: Über die Sommermonate ist die Belastung der betroffenen Berufsgruppen so verschieden wie ihre Arbeit. › mehr

Berufskrankheit: Knieleiden reicht nicht

Eine Kniegelenksarthrose muss arbeitsbedingt entstanden sein, um als Berufskrankheit zu gelten. Einem 1955 geborenen Gerüstbauer, Gipser, Stuckateur und Bauhelfer hat das Sozialgericht Karlsruhe die Feststellung und Entschädigung einer Kniegelenksarthrose als Berufskrankheit verweigert (Az.: S 1 U 2600/15). › mehr

Berufskrankheit: Krankheitskosten absetzen

Allergien, Rücken- oder Muskelschmerzen: Zahlreiche Handwerker sind körperlich enorm belastet. Entsprechend hohe Aufwendungen – etwa für Massagen oder Physiotherapien – haben viele zu tragen. Im Optimalfall beteiligen Sie den Fiskus an derartigen Aufwendungen. › mehr

Burnout: Behandlungskosten sind nicht absetzbar

Handwerksunternehmer und Handwerker, die an einem Burnout-Syndrom erkranken, können die entstandenen Krankheitskosten nicht als Betriebsausgabe oder Werbungskosten steuerlich geltend machen. Burnout wird nicht als typische Berufskrankheit angesehen – Betroffene können durch eine Ausnahmeregelung trotzdem Steuern sparen. › mehr

Berufskrankheit: Steuervorteil nutzen

Hat ein selbständiger Handwerker körperliche Handicaps, die seiner Meinung nach eindeutig durch die Ausübung seines Berufs kommen, sollte er alles daran setzen, sich eine Berufskrankheit attestieren zu lassen. Das hat steuerlich enorme Vorteile. › mehr