Gründer unter Druck Studie: Junge Selbstständige haben sich von Corona-Krise noch nicht erholt, Lieferengpässe verschärfen die Lage

Das Research der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat herausgefunden: Aktuell liegt die Hälfte der Unternehmen, die wenige Jahre vor 2020 gegründet wurden, immer noch unter dem Umsatzniveau, das sie vor der Corona-Krise hatten. Und trotzdem blickt die Mehrheit der Jungselbstständigen optimistisch auf die Zeit bis Jahresende – mit Unsicherheiten wegen der Pandemiebekämpfung, Lieferengpässen und Preissteigerungen. › mehr
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Finanzierung Factoring: Mehr Liquidität – weniger Aufwand!

Der Verkauf von Forderungen an eine Factoring-Gesellschaft ist ein Trend – die Branche wächst. Auch Handwerksunternehmen jeder Größe nutzen dieses Finanzierungsinstrument immer öfter. Die Vor- und die Nachteile und worauf Unternehmer achten sollten. › mehr

Kalkuliert elektrifizieren Elektrotransporter: Modelle für Finanzierung und Leasing im Check

Immer mehr Modelle mit genügend Reichweite, staatliche Förderungen sowie der Nachhaltigkeitsgedanke lassen Handwerksbetriebe auch im Segment der Transporter schrittweise eine Wende hin zu Stromern vollziehen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen profitieren dabei von den Finanzierungsmöglichkeiten, die sich ihnen bieten. › mehr

Kapitalanlage Die Zinsen steigen: Was bedeutet das für den Immobilienmarkt?

Bauen wird teurer. Rund 7,4 Prozent Inflation in Deutschland - das wird schon bald Folgen für die Zinsen haben. Noch liegen sie bei null Prozent. Doch spätestens für Herbst 2022 gilt die Leitzinsanhebung durch die Europäische Zentralbank (EZB) als sicher. Lieferengpässe, explodierende Energiepreise und der Fachkräftemangel sorgen zudem für massiv steigende Baukosten - und verzögerte Baufertigstellungen. Wer heute bauen möchte, sollte die kommende Entwicklung bereits berücksichtigen. › mehr

FinTech-Finanzierung FinTechs: Eigenkapital aus dem Netz ist ein Trend

Neues Denken bei der Unternehmensfinanzierung – mithilfe von Softwaredienstleistern oder Plattformen können sich Unternehmer ihre individuelle Finanzierung selber konzipieren. Das geht ganz einfach und ist ein gutes, die Bankverbindung ergänzendes Tool, um Liquidität und Eigenkapitalbasis zu erhöhen. Sogar für Gründer eignet sich dieser Finanzierungsweg. › mehr

Finanzierung Leasing weiterhin gefragt: „Entscheidender Faktor bei der Transformation der Wirtschaft“

Für 72 Milliarden Euro finanzierten die Leasing-Gesellschaften 2021 in Deutschland Investitionen in Maschinen, Fahrzeuge, IT-Equipment, Immobilien und andere Wirtschaftsgüter. Dies entspricht einem Wachstum von 3,4 Prozent. Der Bundesverband Deutscher Leasingunternehmen sieht seine Branche als entscheidenden Faktor für die Transformation der Wirtschaft. › mehr

Fördermittel BEG-Förderung – effiziente Nichtwohngebäude: Jetzt wieder Anträge stellen

Seit 22. Februar 2022 können wieder Anträge auf Förderung von Effizienzmaßnahmen an Gebäuden (BEG-Förderung) gestellt werden. Die bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bis zum 23. Januar 2022 eingegangenen, förderfähigen BEG-Anträge werden laut Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck bereits abgearbeitet. 9,5 Milliarden Euro sind nun neu in den Fördertopf geflossen. › mehr

Die Baumann-Kolumne "Neues von der Werkbank" Kommentar: Innovationsmotor? Fördermittel sind oftmals eher ein Nasenring für den Steuerzahler

Kolumnistin Ruth Baumann und Präsidentin der Unternehmerfrauen im Handwerk (ufh) Baden-Württemberg ist der Meinung, dass es höchste Zeit wird, sich einmal kritisch mit dem mitunter ausufernden Förderwesen und seinen (oft unterschätzten) Folgen auseinanderzusetzen. Erfahren Sie mehr über die Einschätzung unserer Kolumnistin in einer neuen Folge “Neues von der Werkbank“. › mehr

Forderungsmanagement Angst vor Zahlungsausfällen: Unternehmer prüfen genauer, mit wem sie Geschäfte machen

Nur knapp 10 Tage betrug der Zahlungsverzug in den Monaten Juli bis Dezember 2021 im Schnitt. Das ist kürzer, als in der Vergangenheit – so die Angaben aus der jüngsten Studie "Zahlungsindikator Deutschland" von Creditreform. Coronabedingte Unsicherheiten zwangen die Kreditgeber, bei der Wahl ihrer Schuldner vorsichtiger zu werden "und ihr Forderungsmanagement insgesamt zu straffen", so die Autoren. Zahlungsausfälle und ein Anstieg der Überfälligkeiten haben sie so vermieden. › mehr
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Den Einkauf finanzieren lassen Reverse Factoring: Darauf sollten Handwerksunternehmer achten

In diesem Jahr wird die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) besonders die Lieferkettenfinanzierung in großen Unternehmen überprüfen. Grund genug, einen Blick auf das sogenannte Reverse Factoring zu werfen: Wann wird es sinnvoll eingesetzt – und worauf müssen Unternehmer achten? › mehr

Mittelstandsfinanzierung Insolvenzen steigen sprunghaft an: Behalten Sie die Liquidität Ihrer Kunden im Blick!

Die Zahl aller Insolvenzen in Deutschland hat um fast 60 Prozent zugenommen: Im Jahr 2021 wurden insgesamt 122.100 Insolvenzfälle registriert. Im Vorjahr (2020) waren es 76.730 Fälle. Dieser steile Anstieg war ausschließlich auf ein deutliches Plus der Verbraucherinsolvenzen (plus 80,9 Prozent) sowie der „sonstigen“ Insolvenzen (plus 70,2 Prozent) zurückzuführen. › mehr

Kreditabsicherung Finanzierung in Corona-Zeiten: Bürgschaften jetzt nutzen!

Corona sorgt für einen sprunghaften Anstieg der Bürgschaften. So stieg allein in Baden-Württemberg das Volumen um das 12-Fache, von 67 Millionen Euro im Jahr 2019 auf 834 Millionen Euro im Jahr 2020. Die Bürgschaftsbanken des Bundeslandes übernehmen meist die Kreditabsicherung, wenn die Hausbank nicht mehr ins Risiko gehen mag. Verbürgt werden viele Vorhaben, von der Gründung über Wachstum bis hin zu Ressourceneffizienz - auch ganz unabhängig von Corona. So geht Bürgschaft. › mehr

Insolvenzen Plus 33 Prozent bei den Unternehmenspleiten erwartet

Trotz robuster Wachstumsraten der Weltwirtschaft dürfte die Zahl der Unternehmenspleiten im Jahr 2022 weltweit um 33 Prozent steigen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Kreditversicherers Atradius. „Mit dem Ende staatlicher Stützungsmaßnahmen und in Teilen dem künstlichen Erhalt von Unternehmen wird die Zahl der Insolvenzen wieder auf ein normales Niveau steigen“, sagt Thomas Langen, Senior Regional Director Deutschland, Mittel- und Osteuropa. › mehr

Bericht der Finanztransaktionsstelle Geldwäsche: 350 Prozent mehr Verdachtsfälle

Innerhalb von fünf Jahren sind die Verdachtsfälle von Geldwäsche um 350 Prozent gestiegen. Insbesondere Immobilien werden genutzt, um Geld aus Drogen- und anderen illegalen Geschäften in den regulären Geldkreislauf einzubringen. In Deutschland stammen die meisten Verdachtsfälle aus Nordrhein-Westfalen: 33,6 Prozent aller Meldungen stammen von dort. Wenn es um Betrug bei den Corona-Soforthilfen geht, liegt der Anteil sogar bei 43 Prozent. Was die Finanztransaktionsstelle (FIU/Financial Intelligence Unit) des Zolls sonst noch herausfand. › mehr

Finanzbildung Studie: Die Jugend will mehr Wirtschafts- und Finanzwissen

Jugendstudie 2021: Im Stich gelassen fühlt sich die große Mehrheit der jungen Menschen in der Pandemie. 85 Prozent von ihnen finden, dass in der Corona-Krise zu wenig für sie getan wurde. Knapp die Hälfte sieht ihre Zukunftschancen durch die Pandemie getrübt. Und: Das Wirtschafts- und Finanzwissen der Jugend zeigt eklatante Lücken auf – sie äußern den Wunsch nach mehr Finanzbildung an den Schulen. Die Ergebnisse der im Auftrag des Bankenverbands durchgeführten Studie im Detail. › mehr

"Zweites Bargeld" kommt frühestens 2026 Digitaler Euro: Die wichtigsten Fakten zum neuen Zahlungsmittel

Der digitale Euro kommt - so hat es die EZB beschlossen. Unternehmer müssen ihn als Zahlungsmittel akzeptieren. Was er ist, warum er kommen muss und was er für das Handwerk bedeutet im Überblick. Übrigens: Mit Kryptowährungen hat der digitale Euro nichts gemein. Zumindest solange es keine Tokenisierung gibt. › mehr

Vermögensaufbau Immobilien: Niedrigzins führt zu Bauboom im Jahr 2021

Um 94 % stieg der Umsatz im Wohnungsbau gegenüber 2010. Experten sehen den Grund vor allem in den Niedrigzinsen. Gleichzeitig sind die Erwerbsnebenkosten in dieser Zeit deutlich gestiegen - plus 72 Prozent. Und: Corona führten in einigen Regionen Deuschlands im vergangenen Jahr zu einem regelrechten Bauboom - plus 26 Prozent in Baden-Würrtemberg bei den Baugenehmigungen. › mehr