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Insolvenzen Plus 33 Prozent bei den Unternehmenspleiten erwartet

Trotz robuster Wachstumsraten der Weltwirtschaft dürfte die Zahl der Unternehmenspleiten im Jahr 2022 weltweit um 33 Prozent steigen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Kreditversicherers Atradius. „Mit dem Ende staatlicher Stützungsmaßnahmen und in Teilen dem künstlichen Erhalt von Unternehmen wird die Zahl der Insolvenzen wieder auf ein normales Niveau steigen“, sagt Thomas Langen, Senior Regional Director Deutschland, Mittel- und Osteuropa. › mehr

Bericht der Finanztransaktionsstelle Geldwäsche: 350 Prozent mehr Verdachtsfälle

Innerhalb von fünf Jahren sind die Verdachtsfälle von Geldwäsche um 350 Prozent gestiegen. Insbesondere Immobilien werden genutzt, um Geld aus Drogen- und anderen illegalen Geschäften in den regulären Geldkreislauf einzubringen. In Deutschland stammen die meisten Verdachtsfälle aus Nordrhein-Westfalen: 33,6 Prozent aller Meldungen stammen von dort. Wenn es um Betrug bei den Corona-Soforthilfen geht, liegt der Anteil sogar bei 43 Prozent. Was die Finanztransaktionsstelle (FIU/Financial Intelligence Unit) des Zolls sonst noch herausfand. › mehr

Finanzbildung Studie: Die Jugend will mehr Wirtschafts- und Finanzwissen

Jugendstudie 2021: Im Stich gelassen fühlt sich die große Mehrheit der jungen Menschen in der Pandemie. 85 Prozent von ihnen finden, dass in der Corona-Krise zu wenig für sie getan wurde. Knapp die Hälfte sieht ihre Zukunftschancen durch die Pandemie getrübt. Und: Das Wirtschafts- und Finanzwissen der Jugend zeigt eklatante Lücken auf – sie äußern den Wunsch nach mehr Finanzbildung an den Schulen. Die Ergebnisse der im Auftrag des Bankenverbands durchgeführten Studie im Detail. › mehr

"Zweites Bargeld" kommt frühestens 2026 Digitaler Euro: Die wichtigsten Fakten zum neuen Zahlungsmittel

Der digitale Euro kommt - so hat es die EZB beschlossen. Unternehmer müssen ihn als Zahlungsmittel akzeptieren. Was er ist, warum er kommen muss und was er für das Handwerk bedeutet im Überblick. Übrigens: Mit Kryptowährungen hat der digitale Euro nichts gemein. Zumindest solange es keine Tokenisierung gibt. › mehr

Unternehmerfrauen im Handwerk Umfrage: Wie machen sich die Lieferengpässe bei Ihnen bemerkbar?

Aktuell vergrößern sich die Lieferengpässe im Handwerk. Viele verschiedene Materialien sind nicht zu bekommen und die Preiserhöhungen sind teilweise extrem. Die Unternehmerfrauen im Handwerk (UFH) möchten in ihrer jüngsten Umfrage gern wissen, wie betroffen die Betriebe sind - und wie sie mit der Engpasslage umgehen. Bitte an der Umfrage bis zum 08. August 2021 teilnehmen! › mehr

Vermögensaufbau Immobilien: Niedrigzins führt zu Bauboom im Jahr 2021

Um 94 % stieg der Umsatz im Wohnungsbau gegenüber 2010. Experten sehen den Grund vor allem in den Niedrigzinsen. Gleichzeitig sind die Erwerbsnebenkosten in dieser Zeit deutlich gestiegen - plus 72 Prozent. Und: Corona führten in einigen Regionen Deuschlands im vergangenen Jahr zu einem regelrechten Bauboom - plus 26 Prozent in Baden-Würrtemberg bei den Baugenehmigungen. › mehr

Studie zu Insolvenzen Zahlungsfähigkeit: Stark gestiegene Privatinsolvenzen

Eine Studie von Creditreform zeigt einen starken Anstieg bei den Privatinsolvenzen und eine schwache Ertragslage vieler Unternehmen, vor allem im Handel und Gastgewerbe. Für Handwerker bedeutet das: Machen Sie sich ein Bild von der finanziellen Situation Ihrer Kunden – entweder im Gespräch oder über die Schufa. Handwerksunternehmer sichern sich so ihre Liquidität. › mehr
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Studie zur Finanzierung im Handwerk Großer Finanzierungsbedarf im Handwerk: Immer mehr Alternativen zur Hausbank

Eine Studie der Finanzierungsplattform Compeon zeigt: Das Handwerk findet in der Pandemie neue Wege der Finanzierung. Wie wichtig das ist, belgen folgende Zahlen: 42,9 Prozent der Betriebe erhielten eine Absage auf ihre Finanzierungsanfrage. Fast ein Drittel dieser Betriebe musste deshalb Personal abbauen. Die weiteren Ergebnisse im Überblick. › mehr

Angst vor Geldentwertung Inflation: Wer profitiert, wenn Preise und Zinsen steigen?

Das Inflationsgespenst geht um: Zu Nullzinspolitik und dem Aufkauf von Anleihen durch die Zentralbanken kommt nun eine expansive Fiskalpolitik des Staates hinzu. Gleichzeitig gibt es aufgrund von Corona eine angestaute Nachfrage. Die Folge: Es ist viel Geld im Markt und es wird zu vermehrtem Konsum kommen, davon sind viele Volkswirte überzeugt. Das Resultat wäre Inflation. Angenommen, sie haben recht: Wer profitiert, wer verliert in dieser Situation? › mehr

Finanzierung der Selbstständigkeit Gründungsfinanzierung: 11 Förderfelder für Start-ups im Handwerk

Wer gründet, ist sich seiner Kompetenzen meist sehr bewusst. Keine Frage: Gründer im Handwerk können ihr Gewerk. Wenn es allerdings um die Finanzierung der Selbstständigkeit geht, kommen auch mal Zweifel auf: Wo gibt es welche Fördermittel, wie ist die Beantragung – und wer hilft? Hier ist der Überblick über die Förderfelder mit vielen Tipps und Links. › mehr

Finanzierung Studie: Kleine und mittelständische Unternehmen kehren Banken den Rücken

Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sind die wichtigsten Kunden der Banken – das Handwerk gehört dazu. Doch die KMU finden immer seltener, dass die Banken ihre wichtigsten Kreditgeber sein sollen: 86 Prozent der KMU beschäftigen sich mit Alternativen zum Bankkredit. Eine Studie der Unternehmensberatung Roland Berger in Zusammenarbeit mit Creditshelf zeigt, was für die Alternativen spricht - und welche Erwartungen die Unternehmer an ihre Geldgeber haben. › mehr

Finanzierung Trend: So geht Crowd-Finanzierung mit dem eigenen Netzwerk

Die Bank als Finanzierungspartner ist wichtig, aber es gibt inzwischen gute Ergänzungen. So lässt sich mit Crowdfinanzierung fast jedes Projekt schnell und zuverlässig finanzieren. Neu: Wer dabei sein eigenes Netzwerk einbindet, kann die Öffentlichkeit von Plattformen vermeiden - und einen doppelten Nutzen für seinen Betrieb schaffen. Billig ist das Ganze aber nicht. › mehr

Zahlungssicherheit Corona: Hohes verstecktes Insolvenzrisiko

„Viele Unternehmen in Deutschland sind ein regelrechtes Pulverfass. Über ihnen schwebt das Damoklesschwert einer Insolvenz“, warnt die Volkswirtin Christiane von Berg vom Kreditversicherer Coface aus Mainz. Das Insolvenzrisiko liegt in Deutschland bei 21 Prozent. Echte Zahlungssicherheit gibt es daher vor allem für Bauhandwerker nicht mehr. › mehr

Forderungsmanagement Handwerk: Die 12 besten Gründe für Factoring

In der Corona-Pandemie gehen Unternehmer zunehmend auf Nummer Sicher: Sie verkaufen immer öfter ihre offenen Forderungen an einen Factor. So sichern sie sich ihre Liquidität - und nutzen viele weitere Vorteile des Factorings. Ihnen steht ein Nachteil entgegen: Factoring kostet Geld. Warum es sich trotzdem lohnen kann. › mehr

Bundesverband Factoring für den Mittelstand (BFM) Factoring-Studie: Mehr Nutzer, weniger Unsicherheit

Factoring gewinnt in Deutschland an Bedeutung. Der Anteil des Factorings am Bruttoinlandsprodukt lag laut Research-Institut Statista 2019 bei 8 Prozent. Ein Jahr zuvor waren es noch 7,1 Prozent. Der Bundesverband Factoring für den Mittelstand (BFM) hat seine jährliche Studie zur Nutzung des Factorings veröffentlicht. Hier sind die Ergebnisse. › mehr

Noch vor den Corona-Folgen handeln Inkasso: Schnell handeln vor der Pleitewelle

Die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht ist bis Ende April 2021 verlängert. Die Wirtschaftsinstitute rechnen danach mit steigenden Insolvenzzahlen. Gleichzeitig müssen Schuldner laut neuem Inkassogesetz ab 1. Oktober 2021 weniger für Inkassoleistungen zahlen. Was die neuen Entwicklungen für gewerbliche Schuldner und Gläubiger bedeuten. › mehr