Kolumne "Professioneller Bauablauf" von Andreas Scheibe, 7. Folge VOB: Was tun, wenn das Planungsbüro planlos ist?

Häufig kommt es während einer Bauphase zum Kompetenzgerangel. Da wird der professionelle Bauablauf schnell zum unprofessionellen Bauablauf. Es wird sich gegenseitig für inkompetent erklärt, obwohl im Grunde alle Parteien ahnungslos sind. So ein Prozedere erinnert Kolumnist Andreas Scheibe häufig eher an ein Laientheater denn ein seriöses Bauprojekt. Auf einen „Schauspieler" im Planungsbüro trifft er dabei besonders oft: Mister Planlos. › mehr

Greenwashing bei der Geldanlage Investmentfonds: „24 Prozent mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit“ – stimmt das wirklich?

Nachhaltige Publikumsfonds verwalteten per Ende September 339 Milliarden Euro für ihre Anleger, das entspricht 24 Prozent des gesamten Publikumsfondsvermögens, so die neuesten Zahlen des Bundesverbands Investment und Asset Management (BVI). Nachhaltigkeit ist der Megatrend beim Vermögensaufbau - doch nicht immer sind die Fonds so grün, wie sie scheinen. › mehr
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Vermögensaufbau Finanzen: Die 5 teuersten Irrtümer der Frauen

Die finanzielle Versorgung von Frauen ist oft ein Desaster, das sich über viele Jahre aufbaut und spätestens bei Scheidung oder Rente für Ohnmachtsgefühle bei den Betroffenen sorgt. Gründe für klamme Kassen gibt es viele – manche sind von den Frauen kaum beeinflussbar, andere sind es. Doch Frauen sitzen Mythen auf, die sie daran hindern, Verantwortung für ihre Geldangelegenheiten zu übernehmen. Hier sind die fünf teuersten Irrtümer der Frauen. › mehr

Bäcker, Konditoren und Co. Explosionen vermeiden: Neuer Leitfaden hilft Handwerkern und anderen Kleinbetrieben

Wer im Betrieb mit brennbaren Stäuben oder Flüssiggas agiert muss die damit verbunden Risiken in der Gefährdungsbeurteilung besonders ausweisen. Der von der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) herausgegebene Leitfaden für Kleinbetriebe erklärt, wer ein Explosionsschutzdokument erstellen muss und was dabei zu beachten ist. › mehr

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9,82 Euro ab Januar 2022, 10,45 Euro ab Juli 2022 Mindestlohn: Das sollten Handwerksbetriebe jetzt beachten

Zum 1. Januar 2022 steigt der gesetzliche Mindestlohn auf 9,82 Euro pro Stunde, im Juli wird die nächste Erhöhung auf 10,45 Euro folgen. Was das für Handwerksbetriebe bedeutet, worauf sie bei Minijobbern achten müssen und was eine Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro pro Stunde bedeuten könnte, lesen Sie hier. › mehr

7. Folge - Der "Doppelzüngige" Lifehacks im Handwerk: Kunden, die zwei Gesichter haben

Manche Kunden können richtig „harte Nüsse“ sein. Sie möchten dennoch mit jedem gut auskommen und sich viele Nerven, Frust und Ärger sparen? In unserer Serie „Lifehacks im Handwerk – Mehr Erfolg im Umgang mit Kunden“ lesen Sie, wie Sie den Faden in der Hand behalten. Kundentyp 7: Der „Doppelzüngige“. › mehr
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Mehr Pflaster und Hygienemittel Verbandskästen: Neue Norm bringt zusätzliche Pflichtinhalte

Seit 1. November 2021 gelten neue Normen für die Pflichtinhalte von Verbandskästen im Betrieb. Die gute Nachricht: Niemand muss die vorhandenen Verbandskästen jetzt wegwerfen, auch wenn dies so manche Werbung suggeriert. Wie Betriebe den Bestand an Pflaster & Co. jetzt richtig aufstocken.  › mehr