Wie wichtig stabile und zukunftsfähige Strukturen für das junge Handwerk sind, erläutert die Bundesvorsitzende Sara Hofmann in ihrem Kommentar.
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Die zum 5. Dezember 2024 nach vielen Diskussionen in Kraft getretene und im Dezember 2025 nochmals aktualisierte Novelle der Gefahrstoffverordnung konkretisiert den Umgang mit asbesthaltigen Baustoffen. Ein neues Ampel-Modell für die Risikobewertung bei Tätigkeiten mit krebserzeugenden Gefahrstoffen soll mehr Klarheit bringen. Doch eine zentrale Änderung in Sachen Asbest sorgt für Unmut und ist bei Bau- und Handwerksverbänden äußerst umstritten.
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Die Umsetzung der EU-Entgelttransparenz-Richtlinie in nationales Recht, also eine Anpassung im deutschen Entgelttransparenzgesetz, lässt auf sich warten. Dennoch werden die Vorgaben für Betriebe schon jetzt relevant. Wie sich Unternehmen aufstellen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und durch faire Gehaltsstrukturen in Zeiten des Fachkräftemangels zu überzeugen.
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Lange Jahre galten die Minijobs als Erfolgsmodell: Einige Stunden arbeiten, kaum Bürokratie und dann auch noch meist brutto gleich netto. Doch nun mehren sich die Stimmen, die Minijobs abschaffen wollen – wie etwa Dr. Stefan Nacke, Bundestagsabgeordneter der CDU. Doch viele warnen vor dem Modell, denn die vermeintliche Einfachheit hat einen hohen Preis – wie Dr. Oliver Stettes vom IW Köln argumentiert.
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Der Gesundheitszustand eines Walfisches beschäftigt viele Medien mehr als eine Äußerung der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen beim Atomenergie-Gipfel, in der sie die Abkehr von der Kernkraft als „strategischen Fehler“ bezeichnete. Doch was bleibt nach diesem strategischen Fehler? Gedanken dazu lesen Sie in dieser Folge von "Neues von der Werkbank".
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Digitaler Produktpass zwingt zum radikalen Umdenken – auch das Handwerk. Wer künftig Produkte verkauft, muss auch ihre Daten liefern – und zwar von Anfang an. Wie sich Handwerkschefs heute schon für 2027 und die Folgejahre, wenn der digitale Produktpass nach Vorgaben der EU-Ökodesign-Verordnung Schritt für Schritt in Kraft tritt, vorbereiten können.
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Die Erbschaftsteuer muss reformiert werden, denn das Bundesverfassungsgericht prüft, ob die aktuellen Regelungen mit dem Gleichheitsgrundsatz aus Art. 3 des Grundgesetzes vereinbar sind. Die geplante Erbschaftsteuerreform der SPD zielt auf eine gerechtere Besteuerung durch höhere Freibeträge für Normalvermögen, aber strengere Regeln für Großvermögen ab. Ist das wirklich gerecht? Eine Diskussion.
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Bisher gelang es Deutschland aus jeder Krise gestärkt hervorzugehen. Diese Fähigkeit hat das Land laut Kolumnistin Ruth Baumann angesichts der aktuellen Wirtschaftszahlen wohl eingebüßt. Der europäische, wie auch der internationale, Vergleich zeigten, dass unser Wirtschaftsstandort immer noch kränkelt und Appelle wie Versprechen keine Linderung bringen. Wie Wirtschaftsaufschwung und weniger Bürokratie gelingen können – und was das mit dem chinesischen "Feuerpferd" zu tun hat, lesen Sie in dieser Folge von "Neues von der Werkbank".
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Das deutsche Schlaraffenland braucht dringend eine Inventur. So wird und kann es nicht weitergehen, denn überall sind die Kassen leer. Diese Erkenntnis unserer Kolumnistin Ruth Baumann ist nicht neu, aber nie war laut der Landesvorsitzenden ufh Baden-Württemberg ein Handeln so dringend wie jetzt. Warum? Das lesen Sie in dieser Folge von "Neues von der Werkbank".
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Gerade kleine und mittlere Handwerksbetriebe sind oft mit Pflichten bedacht, die die Kapazitäten von Chef und Buchhaltungsteam strapazieren oder gar sprengen. Der Bund der Steuerzahler tritt aktuell mit 80 Vorschlägen zur Vereinfachung des Steuerrechts an Politik und Öffentlichkeit. Lesen Sie hier die 22 für Handwerksbetriebe wichtigsten Reformvorschläge auf einen Blick.
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Während die Politik in Berlin über den Bau-Turbo streitet, kämpfen Handwerker auf der Baustelle mit dem Chaos. Andreas Scheibe macht klar: Der Schlüssel zur Problemlösung liegt nicht in der Koalition, sondern direkt in den Händen der Ausführenden. Mehr dazu in einer neuen Ausgabe seiner Kolumne „Der professionelle Bauablauf“.
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Ein Blick – nicht nur – in Richtung Berlin (Stromausfall) zeigt laut unserer Kolumnistin Ruth Baumann, wie es um unser Land bestellt ist. Die letzten Jahre seien einer Nachhaltigkeit gewidmet gewesen, die eine wichtige Standortvoraussetzung vernachlässigt habe: die nötige Daseinsvorsorge. Mehr dazu in dieser Folge von "Neues von der Werkbank".
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Die IKK classic nimmt sich des Themas Mutterschutz für Selbstständige an. Sie präsentiert einen Lösungsvorschlag, der die Schutzlücke bei Schwangerschaft und Mutterschaft schließen könnte. Die Finanzierung soll über ein bestehendes Ausgleichsverfahren erfolgen. Das ist der Plan.
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Zum 1. Oktober 2022 stieg der Mindestlohn auf 12,00 Euro je Stunde, zum 1. Januar 2024 auf 12,41 Euro und zum 1. Januar 2025 auf 12,82 Euro. Mit Jahresbeginn 2026 müssen Betriebe 13,90 Euro Mindestlohn zahlen, ab 1. Januar 2027 dann 14,60 Euro. Was das für Handwerksbetriebe bedeutet und worauf sie bei Minijobbern achten müssen, lesen Sie hier.
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Das Netzwerk UnternehmerFrauen im Handwerk (UFH) feiert die Wiedervereinigung mit dem Landesverband Baden-Württemberg. Bundesverbandsvorsitzende Katja Melder und Ruth Baumann, Vorsitzende des Landesverbands, erklären im Interview, wie es zum UFH-Friedensschluss kam und warum das ein wichtiger Schritt ist.
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Viele Chefinnen und Chefs glauben, alles in Tabellen und Zahlenreihen ausreichend abbilden zu können. Dieser vermeintlich richtige Weg ist aber laut unserer Kolumnistin Ruth Baumann nicht allein der richtige. Manche Instinkte oder ein Bauchgefühl, fernab der Sichtbarkeit, seien durchaus angebracht. Zeit, sich anhand dieser Folge von "Neues von der Werkbank" daran zu erinnern und diese zu nutzen.
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Während keiner so genau hinsieht, verschwindet das Handwerk leise, still und heimlich. Diese These hatte Unternehmer Marcel Koch vor einigen Monaten im Kopf – und ging am 25. März 2025 mit einem emotionalen Statement via Facebook an die Öffentlichkeit. Welche Reaktionen haben er und sein Geschäftspartner Michael Hopka darauf bekommen? Zeit für ein Stimmungsbild aus dem hessischen Aßlar.
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Die Wegwerfgesellschaft belastet Umwelt und Ressourcen – und sorgt für enorm viel Müll. Das bestreitet niemand. Dennoch sind sich die Experten uneinig, ob eine Verpackungssteuer das Problem deutlich verkleinert. Dr. Johannes Klinge vom Öko-Institut argumentiert für eine solche Steuer, Dr. Florian Herrmann, Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, dagegen.
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Unsere Kolumnistin Ruth Baumann ist in dieser Folge von "Neues von der Werkbank" über die Diskussionskultur erfreut. Denn Fakten zur Deindustrialisierung, deren Nennung aus ihrer Sicht vor Kurzem noch bei dem ein oder anderen Gesprächspartner für Schnappatmung gesorgt hat, bekommen nun Platz in der öffentlichen Diskussion. Es brauche wieder bewährte Erfolgsfaktoren und Bürokratieabbau – vielleicht sogar mit der "Kettensäge" wie bei Javier Milei. Wenn jetzt noch Lösungen folgen würden, sei das ein "Träumle".
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Die Aktivrente kommt. Ziel ist es, Rentner zu einem längeren Arbeitsleben zu motivieren, indem sie bis zu 2.000 Euro monatlich steuerfrei zu ihren Altersbezügen hinzuzuverdienen können. Für Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) ist das Glas halb voll – er begrüßt die neue Regelung. Henning Röders vom Christlichen Gewerkschaftsbund (CGB) hält dagegen.
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Auf den Weltklimakonferenzen der Vereinten Nationen (UN) wird viel besprochen und beschlossen, doch dann folgt meist nicht viel. Sind sie deshalb überflüssig? Oliver Hasenkamp, Referent für nachhaltige Entwicklung und Klimapolitik bei der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e. V. (DGVN) findet die Zusammenkünfte sinnvoll. Martin Kaiser, Geschäftsführender Vorstand von Greenpeace Deutschland argumentiert gegen die derzeitige Form der Weltklimakonferenz.
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Der Regulierungsbedarf auf europäischer Ebene scheint kein Ende zu nehmen. Statt bereits bestehende Aufgaben wie beispielsweise den Kampf gegen die Bürokratie zu erledigen, erfindet die Europapolitik (gefühlt) täglich neue Vorgaben. Laut unserer Kolumnistin Ruth Baumann ist das an sich nichts Neues, allerdings haben sich inzwischen die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verschärft. Wie die EU-Institutionen wieder Begeisterung wecken könnten, schildert sie in dieser Folge von "Neues von der Werkbank".
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Anlagenmechanikerin SHK, Content Creatorin und Model – Sandra Hunke ist im Handwerk richtig bekannt. Doch der Weg dorthin war für „Das Baumädchen“ sehr steinig, wie sie in ihrem neuen Buch schonungslos schreibt. Das Schreiben sei wie eine Therapie gewesen. Ein Gespräch über Offenheit.
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Der Holzbau entwickelt sich weiter – technisch, strukturell und gesellschaftlich. Während andere Bereiche der Baubranche unter der Baukrise leiden, setzt der Holzbau auf Digitalisierung, klimafreundliche Baustoffe und qualifizierten Nachwuchs. Betriebe reagieren mit Investitionen, neuen Schwerpunkten und klarer Ausrichtung auf Sanierung und mehrgeschossigen Bau. Wie das Handwerk die aktuellen Herausforderungen meistert – und was das für die Zukunft bedeutet.
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