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Ohne die richtige Steuergestaltung geht auch in Handwerksbetrieben nichts mehr. Nur wer sich fortlaufend über die gesetzgeberischen Aktivitäten und die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs informiert, kann verlässlich in die Zukunft planen. Zeigt sich das örtliche Finanzamt allzu kleinlich, sollten Handwerker dem Fiskus Paroli bieten.

Steuern sparen Steuerendspurt 2022: 10 Spartipps für Unternehmer

Steuerlich sind eine ganze Reihe Änderungen in der Pipeline – mit guten Chancen auf Verbesserungen für Betriebe. Was Firmenchefs noch vor Silvester realisieren und was sie mit Blick auf das kommende Jahr jetzt schon anschieben sollten. › mehr
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Unzufrieden mit dem Steuerberater Zusammenarbeit mit dem Finanzamt optimieren: Wann man den Steuerberater wechseln sollte

Die Zusammenarbeit mit einem Steuerberater ist Vertrauenssache. Deutsche Steuerberater haben nicht umsonst einen guten Ruf, so dass Unternehmer in der Regel oft über Jahre mit ihrem Profi gut zusammenarbeiten. Dennoch kommt es vor, dass das Vertrauensverhältnis gestört wird und man den Wechsel ins Auge fasst. Das sollte allerdings nie überhastet geschehen. › mehr

Anschaffung, Reinigung und Reparatur Berufskleidung: Steuern sparen mit Jacke und Hose

Handwerkschefs und ihre Mitarbeiter können die Kosten rund um die klassische Berufskleidung steuerlich geltend machen – von der Anschaffung über die Reinigung bis zur Reparatur. So können Sie mit Blaumann, Berufsweste und Co. Schritt für Schritt Steuern sparen. › mehr

Staatliche Pandemie-Hilfen Viertes Corona-Steuerhilfegesetz im Detail: Abschreibung, Verlustverrechnung, IAB, Steuererklärung und Stundung

Das vierte Corona-Steuerhilfegesetz soll weitere Entlastungen für Unternehmer bringen, die von der Pandemie besonders betroffen sind. Kernpunkte sind etwa die Ausweitung von degressiver Abschreibung und Verlustrücktrag sowie aufgeschobene Fristen für die Abgabe der Steuererklärung. Womit Handwerkschefs konkret rechnen dürfen. › mehr
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Mit Bruttowert statt Nettowert berechnen Weihnachtsfeier: 110-Euro-Grenze niedriger ansetzen

Bei der diesjährigen Weihnachtsfeier sollten Handwerksunternehmer darauf achten, dass die Kosten nicht mehr als 110 Euro pro Arbeitnehmer betragen, sonst werden für jeden Cent über dieser Grenze Lohnsteuer und Sozialabgaben fällig. Achtung: die 110-Euro-Grenze ist ein Bruttowert, kein Nettowert! › mehr

Investitionsabzugsbetrag und GWG Geringfügige Wirtschaftsgüter: Steuern sparen mit kleinen Investitionen

Ein bisschen investieren und dabei Steuern sparen: Dies ist mit Hilfe der sogenannten geringwertigen Wirtschaftsgüter möglich. Erfahren Sie, was man als Chef dabei beachten muss, welche Varianten möglich sind und wie man mit der Kombination aus Investitionsabzugsbetrag und geringwertigen Wirtschaftsgütern doppelt profitiert. › mehr