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Wohin mit dem Ersparten bei Null-Zinspolitik oder gar Negativzinsen? In welche Bereiche sollte man jetzt investieren? Von welchen lieber die Finger lassen? Auf unserer Themenseite finden Sie die Tipps von erfahrenen Finanzexperten und alles Wichtige rund um Ihre Geldanlage.

© malerapaso/iStockphoto

Öko-Vermögensaufbau Grüne Indexfonds: So erkennen Sie wirklich nachhaltige ETF

Klimawandel, Ressourcenknappheit, Lieferengpässe – für viele ein Anlass, nachhaltiger zu leben, zu konsumieren und zu ­investieren. Wählen Anleger dafür einen grünen Indexfonds, bekommen sie jedoch oft viel weniger „Öko“, als sie meinen. Mit diesen Tipps landen sicher nur wirklich nachhaltige Fonds in einem Handwerker-Depot. › mehr

Vermögensaufbau Geldanlage: Die 5 häufigsten Investment-Fehler

In Zeiten wie diesen, mit unsicherer weltpolitischer und weltwirtschaftlicher Lage, ist eine Entscheidung für ein Investment besonders komplex – und schwierig. Umso wichtiger ist es, grundlegende Fehler zu vermeiden. In einer Studie hat WeltSparen, eine Plattform für Geldanlage, in einer repräsentativen Umfrage 2.500 Personen nach ihren größten Finanz-Fehlern befragt und die fünf häufigsten Fehler zusammengestellt. Mit vier Tipps, wie Handwerker diese Fehler vermeiden können. › mehr

Kehrtwende Kapitalanlage: Es gibt wieder Zinsen

Seit der Finanzkrise 2007, also 15 Jahre lang, entwickelten sich die Zinsen stetig nach unten. Nun neigt sich die Niedrigzinsphase ihrem Ende entgegen. Zinspapiere sollten in jedem wohl diversifizierten Portfolio als stabilisierende Komponente wieder ihren Platz haben. Denn die Rendite-Aussichten haben sich spürbar verbessert. Dies gilt derzeit vor allem für kurzlaufende Anleihen. Und natürlich für Fonds, die vor allem Kurzläufer in ihrem Portfolio haben. › mehr
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Kapitalanlage Die Zinsen steigen: Was bedeutet das für den Immobilienmarkt?

Bauen wird teurer. Rund 7,4 Prozent Inflation in Deutschland - das wird schon bald Folgen für die Zinsen haben. Noch liegen sie bei null Prozent. Doch spätestens für Herbst 2022 gilt die Leitzinsanhebung durch die Europäische Zentralbank (EZB) als sicher. Lieferengpässe, explodierende Energiepreise und der Fachkräftemangel sorgen zudem für massiv steigende Baukosten - und verzögerte Baufertigstellungen. Wer heute bauen möchte, sollte die kommende Entwicklung bereits berücksichtigen. › mehr

Konjunktur und Krieg Ukraine-Krieg und Angst vor Stagflation: Was ist sie? Warum droht sie? Wie reagieren die Kapitalmärkte?

Steigende Preise vor allem für Energie beflügeln die Inflation, die Notenbanken werden zum Handeln per Zinserhöhung getrieben – und beides zusammen würgt die Konjunktur ab. Gleichzeitig ist die Verschuldung der Staaten so groß, dass höhere Zinsen politisch nicht gewollt sind. Werden sie aber notwendig, geraten einige Länder in Zahlungsschwierigkeiten. „Wir sehen hier ein klassisches Szenario für eine Stagflation – wenn auch die Dynamik noch nicht so groß ist“, sagt Benjamin Bente, Geschäftsführer der Vates Invest GmbH. › mehr

Krieg und Inflation Ukraine-Konflikt und Börse: So schützen Sie jetzt Ihr Vermögen

Krieg – lange Zeit in Europa undenkbar. Doch nun ist die Bedrohungslage Realität, die Börsenkurse fallen und Sparer müssen darüber nachdenken, wie sie mit ihrem Vermögen umgehen. Die Inflation ist ein weiteres Thema, das Anleger beachten sollten, wenn sie ihre Anlageentscheidungen überdenken. Die gute Nachricht: In der Vergangenheit haben weder Kriege noch Inflation die Aktienmärkte dauerhaft in die Knie zwingen können. Im Gegenteil: "Gegen die Geldentwertung bieten Aktien seit 100 Jahren mit großem Abstand den besten Schutz", argumentiert Stephan Albrech, Vorstand der Albrech & Cie Vermögensverwaltung in Köln. › mehr

DVFA-Expertenumfrage Zins und Inflation: Mit welchen Preissteigerungen müssen wir rechnen?

Seit gut 30 Jahren war die Inflation nicht so hoch wie aktuell: Rund sieben Prozent sind es in den USA und über fünf Prozent in Euroland. Grund genug für den Verband der Investment Professionals (DVFA) bei seinen Mitgliedern nachzufragen: Welche Inflationsraten erwarten die Profis? Wie werden sich die Zinsen entwickeln? Und was sind die Gründe für den rasanten Preisanstieg? › mehr

Fehler beim Vermögensaufbau Geldanlage: Die 7 Todsünden beim Investieren

"Dieser eine Tipp, der die finanziellen Sorgen für immer beendet", davon träumen viele Anleger. In der Realität ist so ein Glücksgriff jedoch selten - und Fehler sind häufig. Insbesondere in schwierigen Börsenphasen, wie sie in den kommenden Monaten erwartet werden, sollten Anleger grundlegende Fehler kennen und vermeiden. Die Schweizer Fondsgesellschaft Quantex hat schon vor drei Jahren die sieben Todsünden beim Investieren ermittelt – und ihnen Anlegertugenden gegenübergestellt. Die Neuauflage ist lesenswert. › mehr

Fondsauswahl Nachhaltiges Investment: 3 Wege zum klimagerechten Anlegen

Geld können wir nicht essen - Klimaüberlegungen sollten deshalb ein wichtiger Teil der Anlageentscheidung sein. Die CO2-Bilanz der eigenen Investments im Blick zu behalten bedeutet auch, über eine Umschichtung nachzudenken: Weg von kohlenstoffintensiven Gesellschaften, hin zu klimaneutralen Engagements. Das geht am einfachsten mithilfe von Fonds. Diese drei Schritte sollten Anleger gehen. › mehr

Aktienmärkte legen zu Börsen-Ausblick 2022: Jubel trotz Krisen überall

Das zu Ende gehende Börsenjahr war ein gutes: rund 18 Prozent legte der Deutsche Aktienindex DAX zu. Für das kommende Jahr sind die Experten weiterhin optimistisch: Bis zu 17.000 Punkten werden für den Leitindex prognostiziert. Aktuell sind es rund 16.000 Punkte. Doch sie warnen auch vor globalen politischen Risiken – und vor Inflation. Ein Ausblick auf 2022. › mehr

Greenwashing bei der Geldanlage Investmentfonds: „24 Prozent mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit“ – stimmt das wirklich?

Nachhaltige Publikumsfonds verwalteten per Ende September 339 Milliarden Euro für ihre Anleger, das entspricht 24 Prozent des gesamten Publikumsfondsvermögens, so die neuesten Zahlen des Bundesverbands Investment und Asset Management (BVI). Nachhaltigkeit ist der Megatrend beim Vermögensaufbau - doch nicht immer sind die Fonds so grün, wie sie scheinen. › mehr

Vermögensaufbau Finanzen: Die 5 teuersten Irrtümer der Frauen

Die finanzielle Versorgung von Frauen ist oft ein Desaster, das sich über viele Jahre aufbaut und spätestens bei Scheidung oder Rente für Ohnmachtsgefühle bei den Betroffenen sorgt. Gründe für klamme Kassen gibt es viele – manche sind von den Frauen kaum beeinflussbar, andere sind es. Doch Frauen sitzen Mythen auf, die sie daran hindern, Verantwortung für ihre Geldangelegenheiten zu übernehmen. Hier sind die fünf teuersten Irrtümer der Frauen. › mehr

Vermögensaufbau Inflation: Warum Aktien vor Geldentwertung schützen

Inflation ist schon seit vielen Jahren eher ein theoretisches Schreckgespenst als ein reale Bedrohung gewesen. Doch nun ist sie zurück: Mit 4 Prozent schleichende Geldentwertung pro Jahr ist die Inflation auf einem 28-Jahres-Hoch angekommen. Mit der Flucht in Sachwerte schützen Anleger ihr Vermögen. › mehr
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Vermögensaufbau Geldanlage: 8 Regeln für Ihr Investment auf Basis von Neurofinance

Modernste Erkenntnisse der Neurofinance können Verhaltens- und Denkmuster von Investoren erklären. Schließlich basieren 80 Prozent aller menschlichen Entscheidungen auf Emotionen, die sich für ein aktives Risikomanagement nutzen lassen. Nikolas Kreuz, Geschäftsführer der Vermögensverwaltung Invios GmbH, zeigt anhand von acht Regeln, wie auf Basis der Neurofinance investiert werden kann. › mehr

Geldanlage ETF-Investment: Besser Blockchain als Bitcoin

Die zweitgrößte ETF-Einführung der Börsengeschichte fand am 19. Oktober 2021 statt: Der ProShares Bitcoin Strategy ETF (BITO) ist in New York an der Wall Street in den Handel gestartet. Gleichzeitig ist der Indexfonds (Exchange Traded Fund - ETF) eine Weltpremiere: Er ist der erste, der jemals auf eine Kryptowährung aufgelegt wurde. Es ist ein riskantes Investment. Wer weniger Risiko, aber die Chance auf große Erträge möchte, setzt lieber auf die dahinter stehende Technologie: die Blockchain. Auch auf sie gibt es einen ETF. › mehr

Finanzbildung Studie: Die Jugend will mehr Wirtschafts- und Finanzwissen

Jugendstudie 2021: Im Stich gelassen fühlt sich die große Mehrheit der jungen Menschen in der Pandemie. 85 Prozent von ihnen finden, dass in der Corona-Krise zu wenig für sie getan wurde. Knapp die Hälfte sieht ihre Zukunftschancen durch die Pandemie getrübt. Und: Das Wirtschafts- und Finanzwissen der Jugend zeigt eklatante Lücken auf – sie äußern den Wunsch nach mehr Finanzbildung an den Schulen. Die Ergebnisse der im Auftrag des Bankenverbands durchgeführten Studie im Detail. › mehr

Geldanlage Börse: Mehr Titel im deutschen Leitindex DAX

Am 20. September bekommt der deutsche Leitindex DAX einen Zuschlag: Bisher bestand er aus 30 verschiedenen Aktien, künftig werden es 40 sein. Auch die Kriterien für die Aufnahme in den Index wurden - unter anderrem als Lehre aus dem Wirecard-Skandal - verschärft. Was die Veränderungen für Anleger bedeuten. › mehr

Angst vor Geldentwertung Inflation: Wer profitiert, wenn Preise und Zinsen steigen?

Das Inflationsgespenst geht um: Zu Nullzinspolitik und dem Aufkauf von Anleihen durch die Zentralbanken kommt nun eine expansive Fiskalpolitik des Staates hinzu. Gleichzeitig gibt es aufgrund von Corona eine angestaute Nachfrage. Die Folge: Es ist viel Geld im Markt und es wird zu vermehrtem Konsum kommen, davon sind viele Volkswirte überzeugt. Das Resultat wäre Inflation. Angenommen, sie haben recht: Wer profitiert, wer verliert in dieser Situation? › mehr

Wohlstand Studie: So sparen die Deutschen während Corona

Wie die Frühjahrsumfrage 2021 des Verbands der privaten Bausparkassen zeigt, sind die Altersvorsorge und der Konsum die wichtigsten Sparziele der Deutschen. Zuwachs konnte jedoch nur ein Sparziel erreichen: Die eigenen vier Wände. In diesem Bereich wurde sogar in der Pandemie mehr Geld zurückgelegt als in anderen Jahren. Wofür die Deutschen sonst noch sparen. › mehr

Serie Lebensphasenmodell, Teil 2 Vermögensaufbau: Schaffen, Bauen und Sparen

Handwerker verdienen in der Lebensphase zwischen 25 und45 Jahren meist zuverlässig und gut – manche auch sehr gut. Bei ihnen stehen Familiengründung und Eigenheim im Fokus. Wie sie sich absichern und Vermögen für das Alter aufbauen. › mehr