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Ob von Kunden oder Mitarbeitern - persönliche Daten unterstehen einem hohen Schutz. In Zeiten stetig steigender Digitalisierung und Angst vor der Beschneidung der Persönlichkeitsrechte sehen sich auch Handwerksunternehmer immer häufiger mit dem Thema Datenschutz konfrontiert. Unsere Themenseite hilft, den Überblick zu behalten.
Es ist mal wieder Zeit, dass Anke Hofmeyer zu Gast im Workers Cast ist. Nicht ohne Grund: Es gibt mal wieder ein wichtiges Update beim Datenschutz. Die Rede ist vom Widerrufsbutton auf der Website. Schon davon gehört? Nein? Kein Problem, in dieser neuen Podcast-Folge erhalten Sie alle relevanten Informationen zum Thema.
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Mit der Nutzung digitaler Tools stellt sich auch die Frage nach dem Datenschutz beim E-Mail-Marketing. Für Mareike Juds von CleverReach sollte dieser rechtliche Aspekt nicht nur als ein Punkt auf der Agenda betrachtet werden, sondern auch als ein entscheidender Vertrauensfaktor.
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KI als fester Teil des Teams? Klingt erstmal schwer vorstellbar, ist aber gar nicht mal so unrealistisch. Jörg Mosler hat es ausführlich getestet und berichtet in dieser neuen Folge des Workers Cast, was ein KI-Betriebssystem im Handwerk jetzt schon alles kann und warum es gerade für Handwerksunternehmen so spannend ist.
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Datenschutz Arbeitshilfen
Handwerksunternehmen ohne Cyberversicherung riskieren ruinöse Schäden. Während Chefs im Laden oder auf der Baustelle stehen, durchforsten KI-Bots automatisiert das Internet nach offenen Türen. Sie machen vor keinem Betrieb halt, gleichgültig ob Soloselbstständiger oder Mittelständler. Zwei Praxisfälle verdeutlichen die teuren Folgen. Cyberpolicen schützen vor Angriffen – und wer sie vergleicht, stößt auf ein Einsparpotenzial von rund 70 Prozent der Prämie.
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Was ChatGPT, Claude, Gemini, Le Chat und Co. fürs Handwerk leisten können: Darüber schreibt Redakteurin Irmela Schwab in ihrer Kolumne über künstliche Intelligenz im Handwerk. Die zehnte Folge von "KI-Trends im Handwerk" zeigt, wie künstliche Intelligenz Handwerksbetriebe dabei unterstützt, ihr Angebot auf den Punkt zu bringen – und sich darüber sichtbarer zu machen.
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Am 2. August 2026 tritt die nächste Stufe des AI Act in Kraft. Wer ChatGPT, Gemini und Co. im Betrieb einsetzt, muss neue Pflichten zu Dokumentation, Transparenz und Mitarbeiterschulung erfüllen. Welche Gewerke besonders gefordert sind, wie ein Orthopädietechniker die Regeln souverän umsetzt – und warum sich der Aufwand am Ende auszahlt.
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Die Unternehmerinnen Anke Freund und Martina Kuhlmann zeigen mit ihrem Projekt Tischlerbot 24, wie sich KI sinnvoll und praxisnah in den Arbeitsalltag integrieren lässt – und welche Rolle die Regularien des AI Act für KI-Bilder spielen.
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Anfragen erfassen, Kalkulationen erstellen, Angebote schreiben: Für die Aufgaben in einem Handwerksbetrieb benötigt es sehr viele Daten. Diese speichert das Unternehmen und sie könnten im Betrieb sinnvoll genutzt werden. Wie das geht, verrät Interviewpartner Benedikt Kisner dieser Workers Cast.
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Das Vierte Bürokratieentlastungsgesetz macht digitale Arbeitsverträge rechtskonform – ohne eigenhändige Unterschrift. Was das für Chefs bedeutet und für welche Betriebe sich die Umstellung lohnt.
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Wer künstliche Intelligenz nutzt, hat bereits davon gehört und gelesen: Der neue AI Act der EU ist ein Regelwerk für den Einsatz von künstlicher Intelligenz. Es soll Sicherheit bringen, fördert erst einmal aber Unsicherheit bei den Anwendern. Um die Möglichkeiten und den Nutzen für Handwerker geht es im aktuellen Workers Cast.
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Ob Nachfolge in der Familie, Verkauf an Mitarbeitende oder Fusion mit Kollegen – wer früh plant, bleibt handlungsfähig. Das große Dossier zeigt, welche Wege Handwerksunternehmer wählen können, um ihr Lebenswerk zu sichern und die Zukunft ihres Betriebs aktiv zu gestalten. Von der Vorbereitung über steuerliche und rechtliche Fragen bis hin zu erfolgreichen Praxisbeispielen: Lesen Sie, wie klug geregelte Nachfolgen funktionieren, welche Chancen sich dabei eröffnen – und warum Loslassen auch ein Neuanfang sein kann.
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Wer Verantwortung übernimmt, steht oft auch mit seinem Privatvermögen für die Folgen seiner Entscheidungen ein. Eine Managerhaftpflichtversicherung (D&O) begrenzt das persönliche Risiko. Gleichzeitig schützt sie den Betrieb, etwa wenn Führungskräfte fahrlässig einen Vermögensschaden verursachen. Wer die D&O braucht und was sie kostet.
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Material für Aufträge rechtzeitig zu bestellen, kann im Betriebsalltag schnell untergehen. Die Lösung: Materialbeschaffung digitalisieren mit ERP-Software und IDS-Schnittstellen. Das Ergebnis sind Bestellungen per Knopfdruck statt Telefonmarathon und Excel-Listen. Handwerksbetriebe sparen Zeit, vermeiden Fehler und können präziser kalkulieren. Künftig übernehmen KI-Agenten sogar den kompletten Beschaffungsprozess.
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Mit KI-gestützten Telematik-Anwendungen sollen Unternehmen ihre Firmenwagen künftig noch besser managen können. Das Versprechen: viel Zeit und Geld sparen sowie mehr Erkenntnisse für den Geschäftsbetrieb erhalten. Die Richtlinien dafür setzt der Datenschutz.
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Seit 1. Januar 2025 müssen Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. Ein Meilenstein der Digitalisierung! Doch wo Vorteile entstehen, lauern neue Risiken: Cyberkriminalität bei E-Rechnungen – also Cyberangriffe über manipulierte Rechnungen oder gefälschte E-Mails. Wie Betriebe sich wirksam schützen.
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Fluch oder Segen? Wie Menschen den Nutzen von KI empfinden, ist mitunter sehr unterschiedlich. Dem Wunsch nach Unterstützung stehen die Bedenken vor Gefahren gegenüber. Wo sich das Handwerk auf dieser Spannungstafel einordnet und was das bedeutet, zeigt dieser Workers Cast.
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Wenn das Bargeld erst Geschichte ist, dann ... ja, was ist dann? Bedeutet das, dass wir beim Zahlungsverkehr abhängig sind von (überwiegend) amerikanischen Unternehmen? Dass wir vom Zahlungssystem ausgeschlossen werden können? Im Gespräch mit handwerk magazin erläutert Frane Maroević, Generaldirektor der International Currency Association (ICA), welche Folgen ein Ende des Bargelds hätte – für die Gesellschaft und für kleine und mittelständische Betriebe. Und er zeigt die Risiken auf.
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Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) sind meist schwer verständlich, klein gedruckt und sehr lang. Dennoch sind sie wichtig: Denn Handwerksunternehmen definieren damit sämtliche Vertragsbedingungen. So machen Sie als Chef bei der Formulierung ihrer AGB keine folgenschweren Fehler.
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Betrügerische E-Mails finden immer häufiger den Eingang ins Postfach. Im Trend liegen Phishing-Mails, die Geld und Daten ergaunern. Was Betriebe beachten sollten, wenn Fake-E-Mails im Postfach landen.
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Die R+V-Versicherung hat eine Studie zum Thema IT-Resilienz erstellt. Die Experten haben untersucht, inwieweit Unternehmen ihren Cyberschutz ernst nehmen – und was sie davon abhält. IT-Sicherheits-Experte Ingo Steinwedel von der R+V erklärt die Kernergebnisse und sagt, wie Betriebe am besten Hackerangriffe abwehren können.
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Daten von Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern, Bewerbern: Sie alle müssen von einem Handwerksbetrieb aufgenommen und verarbeitet – aber natürlich auch geschützt werden. Dafür gibt es klare Regelungen, die Unternehmer durchschauen und umsetzen müssen. Worauf speziell beim Thema KI und Datenschutz zu achten ist, verrät dieser Workers Cast.
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Die Digitalisierung ist unter Bundeskanzler Olaf Scholz noch im Verkehrsministerium angesiedelt. Die Verhandler der nachfolgenden Bundesregierung haben allerdings ein eigenes Ministerium für Digitales (BMD) beschlossen. Ziel ist es, die Verwaltung zu digitalisieren, sowie die IT-Sicherheit und die Plattformregulierung zu koordinieren. Ob ein Digitalministerium eine gute Idee ist, wird unterschiedlich beurteilt: Während Bitkom-Chef Dr. Ralf Wintergerst das Ministerium grundsätzlich befürwortet, knüpft Professor Christian Djeffal seine Zustimmung an einige Voraussetzungen.
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Die Versicherer kündigen Prämienanhebungen an – und haben für 2025 so manche Innovation für Unternehmer konzipiert. Wer von den Innovationen der Versicherer profitieren möchte, sollte jetzt einen Marktvergleich durchführen. Denn es gibt jetzt tatsächlich bessere Leistungen für weniger Geld. Allein bei der Betriebshaftpflicht ist eine Ersparnis von über 3.500 Euro pro Jahr möglich – zeigt unser neuester Tarifvergleich. Wie Handwerksunternehmer an die passenden Versicherungen kommen.
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Eine neue Studie zeigt: Über 76 Prozent der Entscheidungsträger wissen von der wachsenden Bedrohung durch KI und Deepfake bei Betrug. Aber nur 22 Prozent der Unternehmen haben damit begonnen, KI-gesteuerte Maßnahmen zur Betrugsabwehr zu implementieren. "Diese Verzögerung macht die Unternehmen anfällig für immer raffiniertere Betrugstechniken", warnt der neue Signicat-Report.
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In kleinen Teams sind krankheitsbedingte Ausfälle mehr als ärgerlich. Hegen Chefs den Verdacht, dass der Mitarbeiter einfach nicht zur Arbeit kommt, wäre es ja womöglich ganz einfach, dem kranken Kollegen einen Kontrollbesuch abzustatten. Doch darf der Arbeitgeber das? Zwei Rechtsexperten klären auf.
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