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Wenn es um Finanzierungen für den Betrieb geht, ist die Hausbank der wichtigste Geschäftspartner für den Unternehmer. Wie Ihr Geschäftspartner tickt, was er von Ihnen erwartet, und welche aktuellen Neuerungen es im Bankenrecht gibt.

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Forderungsmanagement Inkasso: Code of Conduct und ein neues Gesetz sorgen für rückläufige Beschwerden

Seit Oktober 2021 müssen sich alle rund 500 Mitgliedsunternehmen des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) an den sogenannten Code of Conduct halten. Er beinhaltet Regeln, die die Transparenz und Seriosität der Mitglieder fördern sollen. Brigitte Zypries, ehemalige Bundesjustizministerin, zieht ein positives Fazit – zumindest für die Mitgliedsunternehmen. Die Beschwerden von Verbrauchern seien rückläufig. Worauf Unternehmer beim Inkasso achten sollten. › mehr

Sicherheit schaffen Notfallordner: Mit diesen Dokumenten sorgen Sie vor

Unfälle und unerwartete Ereignisse kommen, nun ja: unerwartet. Das kann im Privaten und im Betrieb für erhebliche Turbulenzen sorgen. Fällt beispielsweise der Chef plötzlich aus, stehen Abläufe und Kompetenzen zur Diskussion. Unternehmer sichern ihren Betrieb, wenn sie frühzeitig einen Notfallordner anlegen, der verschiedene Krisenszenarien regelt. Simone Deike und Alexandra Huhle, beide zertifizierte Financial Planner (CFP), hatten auf dem Presse-Round-Table des Financial Planning Standards Board (FPSB) viele wertvolle Tipps für Privatpersonen und Unternehmer parat. › mehr

Finanzierung von Handwerksunternehmen Liquiditätsengpässe: Sale & Lease Back hilft in Sondersituationen

Das Handwerk hat eine Sondersituation: Lieferengpässe, fragliche und enorm teure Energieversorgung über den Winter, zu wenig Fachkräfte und steigende Zinsen. Keine Frage: Die energieintensiven Betriebe sind aktuell mehrfach belastet, Liquiditätsengpässe können die Folge sein. Wer von seiner Bank in dieser Situation keinen Kredit zu akzeptablen Konditionen bekommt, sollte über Sale & Lease Back (SLB) nachdenken. › mehr
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Die Welt im Krisenmodus Schnelle Liquidität: 10 Tipps für Handwerksbetriebe

Wenn die Kosten steigen und die Zahlungsmoral der Kunden sinkt, geraten Betriebe schnell in Liquiditätsengpässe. Damit die Zahlungsfähigkeit gesichert wird, können Unternehmer kurzfristig und langfristig wirkende Maßnahmen ergreifen. Hier sind die zehn besten Tipps zur Sicherung der Liquidität. › mehr

Kapitalanlage Prognose: Inflation drängt in die Breite

Hohe Energiepreise, Engpässe in den Lieferketten und eine nach dem Lockdown plötzlich wirksam werdende Nachfrage befeuerten die Inflation zuerst. Dann stiegen die Lebensmittelpreise aufgrund der vielen Krisen an. Und nun ist der Servicesektor ein wesentlicher Faktor für den Preisauftrieb: „Die Inflation hat sich zunehmend in die Breite gefressen“, sagt Benjamin Bente, Geschäftsführer der Vates Invest GmbH. Damit werde es unwahrscheinlicher, dass die Inflation so schnell nachlasse, wie die Aktienmärkte es derzeit erwarten. › mehr

Immobilienfinanzierung Bausparvertrag: Günstige Zinsen für bis zu 30 Jahre

Wer Immobilienkredite laufen hat, sollte über einen Bausparvertrag nachdenken. Denn in Zeiten steigender Zinsen kann die Anschlussfinanzierung in einigen Jahre sehr teuer werden. Der Vorteil der Bausparverträge: Sie schreiben die aktuell günstigen Zinskonditionen fest – obwohl das Darlehen erst später in der Zukunft gebraucht wird. Was bei diesen Verträgen zu beachten ist. › mehr

Taschengeldkonto einrichten Taschengeldtabelle: Wie viel Geld ist sinnvoll in welchem Alter?

Ein Recht auf Taschengeld gibt es in Deutschland nicht. Fachleute sind sich aber einig, dass Taschengeld wichtig ist für das Erlernen des Umgangs mit Geld. Die Taschengeldtabelle des Bundesministeriums für Familie zeigt, wieviel Taschengeld für Kinder sinnvoll ist. Dazu erfahren Sie, welche vier Aspekte Sie beachten sollten, wenn Sie ein Taschengeldkonto einrichten. › mehr

Finanzierung Kredite: Die Nachfrage nach Finanzierungen steigt – welcher Finanzierungsmix sich anbietet

Der russische Angriffskrieg, die Lieferkettenprobleme, die Transformation der Wirtschaft und die enorme Inflation sorgen für erhebliche Unsicherheit bei Unternehmern. Die Folge: Die Kreditaufnahme steigt an, informiert der Bankenverband. Er empfiehlt einen Finanzierungsmix aus privatem und öffentlichem Kapital. Dies sind die wichtigsten Alternativen. › mehr

Kehrtwende Kapitalanlage: Es gibt wieder Zinsen

Seit der Finanzkrise 2007, also 15 Jahre lang, entwickelten sich die Zinsen stetig nach unten. Nun neigt sich die Niedrigzinsphase ihrem Ende entgegen. Zinspapiere sollten in jedem wohl diversifizierten Portfolio als stabilisierende Komponente wieder ihren Platz haben. Denn die Rendite-Aussichten haben sich spürbar verbessert. Dies gilt derzeit vor allem für kurzlaufende Anleihen. Und natürlich für Fonds, die vor allem Kurzläufer in ihrem Portfolio haben. › mehr

Kapitalanlage Die Zinsen steigen: Was bedeutet das für den Immobilienmarkt?

Bauen wird teurer. Rund 7,4 Prozent Inflation in Deutschland - das wird schon bald Folgen für die Zinsen haben. Noch liegen sie bei null Prozent. Doch spätestens für Herbst 2022 gilt die Leitzinsanhebung durch die Europäische Zentralbank (EZB) als sicher. Lieferengpässe, explodierende Energiepreise und der Fachkräftemangel sorgen zudem für massiv steigende Baukosten - und verzögerte Baufertigstellungen. Wer heute bauen möchte, sollte die kommende Entwicklung bereits berücksichtigen. › mehr

FinTech-Finanzierung FinTechs: Eigenkapital aus dem Netz ist ein Trend

Neues Denken bei der Unternehmensfinanzierung – mithilfe von Softwaredienstleistern oder Plattformen können sich Unternehmer ihre individuelle Finanzierung selber konzipieren. Das geht ganz einfach und ist ein gutes, die Bankverbindung ergänzendes Tool, um Liquidität und Eigenkapitalbasis zu erhöhen. Sogar für Gründer eignet sich dieser Finanzierungsweg. › mehr
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DVFA-Expertenumfrage Zins und Inflation: Mit welchen Preissteigerungen müssen wir rechnen?

Seit gut 30 Jahren war die Inflation nicht so hoch wie aktuell: Rund sieben Prozent sind es in den USA und über fünf Prozent in Euroland. Grund genug für den Verband der Investment Professionals (DVFA) bei seinen Mitgliedern nachzufragen: Welche Inflationsraten erwarten die Profis? Wie werden sich die Zinsen entwickeln? Und was sind die Gründe für den rasanten Preisanstieg? › mehr

Forderungsmanagement Angst vor Zahlungsausfällen: Unternehmer prüfen genauer, mit wem sie Geschäfte machen

Nur knapp 10 Tage betrug der Zahlungsverzug in den Monaten Juli bis Dezember 2021 im Schnitt. Das ist kürzer, als in der Vergangenheit – so die Angaben aus der jüngsten Studie "Zahlungsindikator Deutschland" von Creditreform. Coronabedingte Unsicherheiten zwangen die Kreditgeber, bei der Wahl ihrer Schuldner vorsichtiger zu werden "und ihr Forderungsmanagement insgesamt zu straffen", so die Autoren. Zahlungsausfälle und ein Anstieg der Überfälligkeiten haben sie so vermieden. › mehr

"Zweites Bargeld" kommt frühestens 2026 Digitaler Euro: Die wichtigsten Fakten zum neuen Zahlungsmittel

Der digitale Euro kommt - so hat es die EZB beschlossen. Unternehmer müssen ihn als Zahlungsmittel akzeptieren. Was er ist, warum er kommen muss und was er für das Handwerk bedeutet im Überblick. Übrigens: Mit Kryptowährungen hat der digitale Euro nichts gemein. Zumindest solange es keine Tokenisierung gibt. › mehr

Studie zur Finanzierung im Handwerk Großer Finanzierungsbedarf im Handwerk: Immer mehr Alternativen zur Hausbank

Eine Studie der Finanzierungsplattform Compeon zeigt: Das Handwerk findet in der Pandemie neue Wege der Finanzierung. Wie wichtig das ist, belgen folgende Zahlen: 42,9 Prozent der Betriebe erhielten eine Absage auf ihre Finanzierungsanfrage. Fast ein Drittel dieser Betriebe musste deshalb Personal abbauen. Die weiteren Ergebnisse im Überblick. › mehr

Finanzierung der Selbstständigkeit Gründungsfinanzierung: 11 Förderfelder für Start-ups im Handwerk

Wer gründet, ist sich seiner Kompetenzen meist sehr bewusst. Keine Frage: Gründer im Handwerk können ihr Gewerk. Wenn es allerdings um die Finanzierung der Selbstständigkeit geht, kommen auch mal Zweifel auf: Wo gibt es welche Fördermittel, wie ist die Beantragung – und wer hilft? Hier ist der Überblick über die Förderfelder mit vielen Tipps und Links. › mehr

Finanzierung Eigenkapital: Mehr Geld von den Beteiligungsgesellschaften

Der Bund baut die bestehenden Beteiligungsangebote der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaften (MBGen) in Kooperation mit den Bundesländern deutlich aus. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren. Sie können sich nun schneller und einfacher Eigenkapital besorgen - auch für Betriebsmittel und auch in Kombination mit den KfW-Schnellkrediten. Hier sind die neue Regelungen. › mehr

Finanzierung Kapitalbeschaffung: Mit Genussscheinen finanzieren

Kreativ in der Krise – Unternehmer können sich über Genussscheine Kapital verschaffen und auch gleich für Kundenbindung sorgen. Wichtige Fragen sind: Wer kommt als Geldgeber infrage? Wie funktionieren Genussscheine? Und welche welche Vor- und Nachteile hat diese Art der Unternehmensfinanzierung? Die Antworten stehen hier. › mehr