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Wie sehen die aktuellen Konjuunkturdaten für die deutsche Wirtschaft und das Handwerk im Speziellen aus? Auf unserer Themenseite finden Sie immer den aktuellen Stand.

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Renovierung und Sanierung Konjunkturprogramm für energetische Gebäudesanierung: Das sollten Sie jetzt angehen!

Weg mit den alten Ölheizungen, her mit frischer Sonnenenergie: Mitten in der Corona-Krise gibt die Regierung den Startschuss für die große Renovierungsarbeit im Land. Für Handswerksbetriebe fällt damit viel Arbeit bei der energetischen Gebäudesanierung an. Auf der To Do-Liste stehen: alte Heizungen austauschen, Fassaden und Dächer dämmen und Anlagen installieren, die wie Photovoltaik auf erneuerbare Energien setzen. › mehr

Konjunkturpaket der Bundesregierung Konjunkturprogramm: So werden die 130 Milliarden Euro zur Bekämpfung der Corona-Folgen eingesetzt

Deutschland ist eine global vernetzte Exportnation - und hart getroffen vom Corona-Lockdown. Unterbrochene Lieferketten, Kurzarbeit, zurückgestellte Investitionen, Insolvenzen sind wirtschaftliche Folgen, die die Bundesregierung mit ihrem Konjunktur-programm abfedern möchte. Dieses sind die wichtigsten Maßnahmen. Sie gelten ab 1. Juli 2020. › mehr

Konjunktur-Prognose für das Handwerk 2019 Starkes Handwerk – Schwächelnde Industrie

Das Handwerk strotzt weiter vor Wirtschaftskraft, gleichzeitig geht der Industrie langsam die Luft aus. handwerk magazin hat Experten zu den Gründen für diese unterschiedliche Entwicklung befragt. Und zu möglichen Risiken, die auch Handwerksbetriebe treffen können. Fazit: 2019 wird für das Handwerk ein gutes Jahr, aber kein Rekordjahr. › mehr

Bauhauptgewerbe Nur Mangel an Bauland bremst das Wachstum

Die Unternehmen des Bauhauptgewerbes - sowohl Handwerk als auch Industrie - sind weiter auf Wachstumskurs und rechnen für 2018 mit einem Umsatzplus von vier Prozent. Stagnieren wird jedoch der klassische Eigenheimbau, bedingt auch durch den Mangel an Bauland. › mehr
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GfK-Prognose Privater Konsum steigt auch 2017

Das deutsche Marktforschungsinstitut GfK prognostiziert: Die Konsumausgaben in privaten Haushalten in Deutschland steigen in diesem Jahr um 1,5 Prozent. Auch für die Europäische Union rechnet das Institut mit einem Anstieg zwischen 1 und 1,5 Prozent. › mehr
- Markt

IW-Studie Wohnungsmangel in deutschen Großstädten

Deutsche Großstädte stehen vor einem Problem: Es gibt zu wenige Wohnungen und nur 30 Prozent des Baubedarfs wurden zwischen 2011 und 2015 abgedeckt. Als Folge steigen die Mietpreise. Dies ergibt eine neue Studie des IW Köln. › mehr
- Markt

Konsum 2016: Renovierungsboom hält an

Für die Renovierung von Haus oder Wohnung investierten die Deutschen 2015 neun Prozent mehr als im Jahr zuvor. Da auch das Konsumklima nach kurzem Dämpfer durch die Flüchtingskrise weiter ansteigt, wird der für das Handwerk positive Trend nach Prognose der GfK-Marktforscher weiter anhalten. › mehr
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Konjunktur: 2016 wird super! Und dann?

Das Handwerk schließt das Jahr 2015 mit einem Umsatzplus von zwei Prozent ab. Auch 2016 rechnen die Konjunkturexperten des ­Zentralverbandes mit zwei Prozent Wachstum. Aber was kommt dann? handwerk magazin analysiert die Chancen, aber auch die Risiken für die Betriebe in den kommenden fünf Jahren. › mehr
- Markt

Wirtschaftslage: Gute Konjunkturaussichten im Handwerk

61,8 Prozent der Handwerksbetriebe bezeichnen laut aktueller Umfrag von Creditreform ihre aktuelle Geschäftslage als "sehr gut" oder "gut". Das ist der zweitho¨chste Wert in den vergangenen zehn Jahren und ein nur leicht geringerer Anteil als vor einem Jahr. Das Handwerk profitiert von der kra¨ftigen Binnenkonjunktur in Deutschland. › mehr

Konsumklima: Höchster Stand seit 13 Jahren

Die deutschen Verbraucher starten optimistisch ins neue Jahr. Das belegen die Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für Januar 2015. Demnach wird für Februar sogar der Gesamtindikator von 9,3 Punkten prognostiziert – und damit der höchste Stand seit 13 Jahren. › mehr

Ausblick 2015: Kaufkraft der Deutschen steigt

Eine gute Nachricht für 2015: Laut einer Studie der GfK haben die Deutschen im neuen Jahr nominal rund 572 Euro pro Kopf mehr für ihre Ausgaben zur Verfügung als im Jahr 2014. Zwischen den Bundesländern und Regionen gibt es allerdings große Unterschiede. › mehr
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