book Themenseite

Wie sehen die aktuellen Konjuunkturdaten für die deutsche Wirtschaft und das Handwerk im Speziellen aus? Auf unserer Themenseite finden Sie immer den aktuellen Stand.

© Dreaming Andy/Fotolia.com

Kapitalanlage Prognose: Inflation drängt in die Breite

Hohe Energiepreise, Engpässe in den Lieferketten und eine nach dem Lockdown plötzlich wirksam werdende Nachfrage befeuerten die Inflation zuerst. Dann stiegen die Lebensmittelpreise aufgrund der vielen Krisen an. Und nun ist der Servicesektor ein wesentlicher Faktor für den Preisauftrieb: „Die Inflation hat sich zunehmend in die Breite gefressen“, sagt Benjamin Bente, Geschäftsführer der Vates Invest GmbH. Damit werde es unwahrscheinlicher, dass die Inflation so schnell nachlasse, wie die Aktienmärkte es derzeit erwarten. › mehr
- Anzeige -

Anreize für Mitarbeitergewinnung Trendstudie zu Gehältern: Steigende Löhne kompensieren Inflation nur wenig – das können Chefs stattdessen tun

Um im Schnitt 3,5 Prozent steigen die Gehälter 2022. Dies soll die Wirkung der Inflation von aktuell 7,5 Prozent abmildern. Und es soll einen Beitrag dazu leisten, dass vorhandene Arbeitskräfte bleiben und neue gewonnen werden. Wie eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Willis Towers Watson (WTW) zeigt, setzen die Betriebe aber nicht nur auf mehr Geld. Kreative Unternehmer überzeugen mit zusätzlichen Leistungen. › mehr

Gründer unter Druck Studie: Junge Selbstständige haben sich von Corona-Krise noch nicht erholt, Lieferengpässe verschärfen die Lage

Das Research der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat herausgefunden: Aktuell liegt die Hälfte der Unternehmen, die wenige Jahre vor 2020 gegründet wurden, immer noch unter dem Umsatzniveau, das sie vor der Corona-Krise hatten. Und trotzdem blickt die Mehrheit der Jungselbstständigen optimistisch auf die Zeit bis Jahresende – mit Unsicherheiten wegen der Pandemiebekämpfung, Lieferengpässen und Preissteigerungen. › mehr

Kapitalanlage Die Zinsen steigen: Was bedeutet das für den Immobilienmarkt?

Bauen wird teurer. Rund 7,4 Prozent Inflation in Deutschland - das wird schon bald Folgen für die Zinsen haben. Noch liegen sie bei null Prozent. Doch spätestens für Herbst 2022 gilt die Leitzinsanhebung durch die Europäische Zentralbank (EZB) als sicher. Lieferengpässe, explodierende Energiepreise und der Fachkräftemangel sorgen zudem für massiv steigende Baukosten - und verzögerte Baufertigstellungen. Wer heute bauen möchte, sollte die kommende Entwicklung bereits berücksichtigen. › mehr

Konjunktur und Krieg Ukraine-Krieg und Angst vor Stagflation: Was ist sie? Warum droht sie? Wie reagieren die Kapitalmärkte?

Steigende Preise vor allem für Energie beflügeln die Inflation, die Notenbanken werden zum Handeln per Zinserhöhung getrieben – und beides zusammen würgt die Konjunktur ab. Gleichzeitig ist die Verschuldung der Staaten so groß, dass höhere Zinsen politisch nicht gewollt sind. Werden sie aber notwendig, geraten einige Länder in Zahlungsschwierigkeiten. „Wir sehen hier ein klassisches Szenario für eine Stagflation – wenn auch die Dynamik noch nicht so groß ist“, sagt Benjamin Bente, Geschäftsführer der Vates Invest GmbH. › mehr

DVFA-Expertenumfrage Zins und Inflation: Mit welchen Preissteigerungen müssen wir rechnen?

Seit gut 30 Jahren war die Inflation nicht so hoch wie aktuell: Rund sieben Prozent sind es in den USA und über fünf Prozent in Euroland. Grund genug für den Verband der Investment Professionals (DVFA) bei seinen Mitgliedern nachzufragen: Welche Inflationsraten erwarten die Profis? Wie werden sich die Zinsen entwickeln? Und was sind die Gründe für den rasanten Preisanstieg? › mehr
- Anzeige -

Renovierung und Sanierung Konjunkturprogramm für energetische Gebäudesanierung: Das sollten Sie jetzt angehen!

Weg mit den alten Ölheizungen, her mit frischer Sonnenenergie: Mitten in der Corona-Krise gibt die Regierung den Startschuss für die große Renovierungsarbeit im Land. Für Handswerksbetriebe fällt damit viel Arbeit bei der energetischen Gebäudesanierung an. Auf der To Do-Liste stehen: alte Heizungen austauschen, Fassaden und Dächer dämmen und Anlagen installieren, die wie Photovoltaik auf erneuerbare Energien setzen. › mehr

Konjunkturpaket der Bundesregierung Konjunkturprogramm: So werden die 130 Milliarden Euro zur Bekämpfung der Corona-Folgen eingesetzt

Deutschland ist eine global vernetzte Exportnation - und hart getroffen vom Corona-Lockdown. Unterbrochene Lieferketten, Kurzarbeit, zurückgestellte Investitionen, Insolvenzen sind wirtschaftliche Folgen, die die Bundesregierung mit ihrem Konjunktur-programm abfedern möchte. Dieses sind die wichtigsten Maßnahmen. Sie gelten ab 1. Juli 2020. › mehr

Konjunktur-Prognose für das Handwerk 2019 Starkes Handwerk – Schwächelnde Industrie

Das Handwerk strotzt weiter vor Wirtschaftskraft, gleichzeitig geht der Industrie langsam die Luft aus. handwerk magazin hat Experten zu den Gründen für diese unterschiedliche Entwicklung befragt. Und zu möglichen Risiken, die auch Handwerksbetriebe treffen können. Fazit: 2019 wird für das Handwerk ein gutes Jahr, aber kein Rekordjahr. › mehr

Bauhauptgewerbe Nur Mangel an Bauland bremst das Wachstum

Die Unternehmen des Bauhauptgewerbes - sowohl Handwerk als auch Industrie - sind weiter auf Wachstumskurs und rechnen für 2018 mit einem Umsatzplus von vier Prozent. Stagnieren wird jedoch der klassische Eigenheimbau, bedingt auch durch den Mangel an Bauland. › mehr
- Markt

GfK-Prognose Privater Konsum steigt auch 2017

Das deutsche Marktforschungsinstitut GfK prognostiziert: Die Konsumausgaben in privaten Haushalten in Deutschland steigen in diesem Jahr um 1,5 Prozent. Auch für die Europäische Union rechnet das Institut mit einem Anstieg zwischen 1 und 1,5 Prozent. › mehr
- Markt

IW-Studie Wohnungsmangel in deutschen Großstädten

Deutsche Großstädte stehen vor einem Problem: Es gibt zu wenige Wohnungen und nur 30 Prozent des Baubedarfs wurden zwischen 2011 und 2015 abgedeckt. Als Folge steigen die Mietpreise. Dies ergibt eine neue Studie des IW Köln. › mehr
- Markt