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Jeder Mensch braucht finanzielle Mittel: für seinen Betrieb, seinen Alltag, seine Freizeit, seinen Ruhestand. Es macht daher Sinn, dafür zu sorgen, dass in jeder Lebensphase ausreichend Geld zur Verfügung steht. Lesen Sie auf dieser Themenseite, wie das gelingen kann.

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Betriebliche Altersvorsorge (bAV) bAV: Die richtige Berechnung bei Teilzeitkräften

Immer häufiger landet die Frage nach der Berechnung der Betriebsrente bei Teilzeitbeschäftigung vor Gericht. Verhandelt wird meist über die Versorgungsordnung, die im Betrieb gilt. Denn es gibt eine Vielzahl an Regelungen und Gestaltungsmöglichkeiten zu berücksichtigen – entsprechend leicht kann es zu Fehlern kommen. Bei älteren Versorgungswerken fehlt oft gar eine Regelung dazu. Michael Hoppstädter, Geschäftsführer der Unternehmensberatung Longial, informiert über die wichtigsten Punkte anhand eines Beispiels. › mehr

Finanzbildung Studie: Die Jugend will mehr Wirtschafts- und Finanzwissen

Jugendstudie 2021: Im Stich gelassen fühlt sich die große Mehrheit der jungen Menschen in der Pandemie. 85 Prozent von ihnen finden, dass in der Corona-Krise zu wenig für sie getan wurde. Knapp die Hälfte sieht ihre Zukunftschancen durch die Pandemie getrübt. Und: Das Wirtschafts- und Finanzwissen der Jugend zeigt eklatante Lücken auf – sie äußern den Wunsch nach mehr Finanzbildung an den Schulen. Die Ergebnisse der im Auftrag des Bankenverbands durchgeführten Studie im Detail. › mehr

Geldanlage Börse: Mehr Titel im deutschen Leitindex DAX

Am 20. September bekommt der deutsche Leitindex DAX einen Zuschlag: Bisher bestand er aus 30 verschiedenen Aktien, künftig werden es 40 sein. Auch die Kriterien für die Aufnahme in den Index wurden - unter anderrem als Lehre aus dem Wirecard-Skandal - verschärft. Was die Veränderungen für Anleger bedeuten. › mehr
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Altersvorsorge digital Altersbezüge: Mit einer App endlich den Überblick bekommen

Wer wissen will, wie seine finanzielle Versorgung im Alter sein wird, steht meist vor einem Rätsel: Wer zahlt was, aus welchen Verträgen? Was behält der Staat ein? Und: Wird es reichen? Die Antworten könnte eine App liefern, wie eine aktuelle Studie von Prof. Andreas Oehler von der Uni Bamberg zeigt. Die App gibt es so noch nicht – aber sie wird kommen. › mehr

Vermögensaufbau Immobilien: Niedrigzins führt zu Bauboom im Jahr 2021

Um 94 % stieg der Umsatz im Wohnungsbau gegenüber 2010. Experten sehen den Grund vor allem in den Niedrigzinsen. Gleichzeitig sind die Erwerbsnebenkosten in dieser Zeit deutlich gestiegen - plus 72 Prozent. Und: Corona führten in einigen Regionen Deuschlands im vergangenen Jahr zu einem regelrechten Bauboom - plus 26 Prozent in Baden-Würrtemberg bei den Baugenehmigungen. › mehr

Wohlstand Studie: So sparen die Deutschen während Corona

Wie die Frühjahrsumfrage 2021 des Verbands der privaten Bausparkassen zeigt, sind die Altersvorsorge und der Konsum die wichtigsten Sparziele der Deutschen. Zuwachs konnte jedoch nur ein Sparziel erreichen: Die eigenen vier Wände. In diesem Bereich wurde sogar in der Pandemie mehr Geld zurückgelegt als in anderen Jahren. Wofür die Deutschen sonst noch sparen. › mehr

Erste Produkte ab März 2022 Europa-Rente: So funktioniert die private Altersvorsorge „PEPP“

Die Europa-Rente kommt. Die EU-Kommission hat die rechtliche Grundlage für das Pan-European Personal Pension Product („PEPP“) geschaffen. Ab März 2022 könnten erste Produkte in Deutschland verfügbar sein. Michael Hoppstädter, Geschäftsführer der Longial GmbH, fasst die wichtigsten Fakten zur Europa-Rente zusammen. › mehr

Serie Lebensphasenmodell, Teil 2 Vermögensaufbau: Schaffen, Bauen und Sparen

Handwerker verdienen in der Lebensphase zwischen 25 und45 Jahren meist zuverlässig und gut – manche auch sehr gut. Bei ihnen stehen Familiengründung und Eigenheim im Fokus. Wie sie sich absichern und Vermögen für das Alter aufbauen. › mehr
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Die Baumann-Kolumne "Neues von der Werkbank" Kommentar: Mitarbeiterkapitalbeteiligung – wenn der Mitarbeiter zum Mitunternehmer werden soll

Aktuell wird die Mitarbeiterkapitalbeteiligung als möglicher Zugang zu Sachkapital von Betrieben heiß diskutiert. Versucht man etwa so, unseren Betrieben die Gewährleistung für politische Fehlentscheidungen aufzubürden? Dieser Thematik nimmt sich unsere Kolumnistin Ruth Baumann, Präsidentin der Unternehmerfrauen im Handwerk (ufh) Baden-Württemberg, in einer neuen Folge von „Neues von der Werkbank“ einmal genauer an. › mehr

Altersvorsorge Ganz einfach: So gelingt der Vermögensaufbau

Leben heißt erleben - nicht kaufen. Tatsächlich sind die wirklich wichtigen Moment im Leben unbezahlbar. Dennoch benötigt jeder Mensch auch Geld: für seinen Betrieb, seinen Alltag, seine Freizeit, seinen Ruhestand. Es macht daher Sinn, dafür zu sorgen, dass in jeder Lebensphase ausreichend Geld zur Verfügung steht. Wie der Vermögensaufbau mithilfe eines einfachen Kontensystems geht, erklärt Georg Redekop. Er ist freier Vermögensberater und Buchautor. › mehr

Vermögensaufbau Nachhaltige Geldanlage: Rendite mit Mehrwert

ESG - Environment, Social, Governance - ist ein Anlagetrend mit Renditepotenzial. Die Idee: Anleger investiern ihr Geld bevorzugt in Unternehmen, die nachhaltige Kriterien berücksichtigen. Das verstärkt nicht nur den allgemeinen Trend zu nachhaltiger Unternehmensführung - mit all seinen guten Auswirkungen für Umwelt, Ressourcen und Menschen. Es hat sich auch gezeigt: Nachhaltig wirtschaftende Unternehmen entwickeln sich in der Krise besser als der Rest - was die Entwicklung der Börsenkurse belegt. Wie das nachhaltige Investieren funktioniert und welche Angebote es gibt. › mehr

Vermögensaufbau Nachhaltigkeit: EU-Taxonomie und Kapitalanlage

Die EU möchte zum Erreichen der Klimaziele von Paris, Nachhaltigkeitskriterien für den Finanzsektor entwickeln – Taxonomie genannt. Die Idee: Privates Kapital soll in Unternehmen investiert werden, die ökologische und soziale Wirkung erzielen sowie eine verantwortliche Unternehmensführung haben. › mehr

Kapitalanlage Vermögensaufbau: Steuern sparen mit Immobilien

Wer eine Immobilie kauft, um sie zu vermieten, zielt auf zwei Ertragsquellen: Erstens auf die regelmäßigen Mieteinnahmen, die bestenfalls größer sind als die zu leistenden Raten für die Finanzierung des Hauskaufs. Und zweitens auf einen Wertzuwachs, der bei Verkauf der Immobilie realisiert werden soll. Beides bietet Steuervorteile. › mehr