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Aktienindexfonds oder ETF sind derzeit so günstig wie noch nie. Große Anbieter haben die Gebühren für Privatanleger jetzt drastisch gesenkt. Wie Handwerker das für ihr Portfolio am besten nutzen können, erklären Experten.

Geldanlage mit Wikifolio und Co. Social Trading: Mit Zertifikaten auf die Depots der anderen setzen

Verschiedene Plattformen bieten verschiedene Varianten an, um die Handelsstrategien von erfolgreichen Börseninvestoren zu übernehmen – Social Trading genannt. Eine dieser Plattform ist Wikifolio. Ihre Spezialität: börsengehandelte Zertifikate auf die erfolgreichsten Wikifolios (also die Depots) der Nutzer. Wie die Plattform funktioniert und worauf Anleger achten sollten. › mehr

Weltspartag Kinderdepot: Mit Aktien früh für finanzielle Absicherung sorgen

"If you save me today I'll save you tomorrow" spricht das Geld. Am 30. Oktober 2023 ist Weltspartag. Warum frühzeitiges Sparen – insbesondere für Familien – wichtig ist, zeigen die Zahlen des Statistischen Bundesamts: Im Schnitt kostet jedes Kind bis zum 18. Lebensjahr 130.000 Euro. Wer das stemmen muss, sollte vorsorgen. Wie die finanzielle Absicherung gelingt. › mehr

Vermögensaufbau Sparplan-Rechner: Die besten Angebote für den höchsten Ertrag im direkten Vergleich

Sparpläne organisieren regelmäßige monatliche Zahlungen in Wertpapiere wie Aktien, Fonds oder ETFs. Sie sind langfristig angelegt und dienen dem Vermögensaufbau. Doch die Wahl fällt nicht leicht, denn das Anlageuniversum ist groß. Aktuelle Top-Angebote und eine breite Marktübersicht plus Vergleich verschiedener Sparpläne erhalten Sie mit unserem Sparplan-Rechner. › mehr
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Altersvorsorge im Handwerk Altersvorsorge mit ETFs: Steuern sparen durch cleveres Handling des Depots

Handwerkschefs, die mit ETFs (Exchange Traded Funds) für den Ruhestand vorsorgen, sollten sich auch damit befassen, wie viel Steuern das Finanzamt womöglich bei der Auszahlung kassiert und gezielt gegensteuern. Denn wer parallel mehrere ETFs mit regelmäßigen Raten füllt oder Aktien auf verschiedenen Depots verwaltet, kann stattliche Summen sparen. › mehr

Geldanlage Börse: Was ist Social Trading – und welches Chancen-Risiko-Profil hat es?

Investieren wie die Könner: Social Trading ist das Nachbauen von Depotstrukturen erfolgreicher Investoren. Die Geldanlageprofis veröffentlichen ihre Börsenkäufe und -verkäufe in ihren Netzwerken oder auf Plattformen. Wer mag, folgt diesen Investments und spart sich so eigene Recherche und Finanzberater. Doch wie gut ist das Social Trading - auch Copy Trading genannt - wirklich? › mehr

Geldanlage Börse: Ab 2026 droht durch Ende des PfOF ein teurerer Handel

Immer mehr junge Leute investieren ihr Geld an der Börse. Sparpläne, Aktien und ETF sind gefragt. Das ist politisch gewollt. Sie kaufen und verkaufen oft über Neobroker, die sehr günstige Konditionen bieten. Ob Scalable Capital, Smartbroker, Trade Republic, finanzen.net zero oder Justtrade – bei ihnen kostet eine Order nichts oder nur einen Euro. Doch einen wichtigen Teil des Geschäftsmodells der Neobroker verbietet die EU künftig. Im Fokus der EU steht der Payment for Order Flow (PfOF). Was er ist, warum er verboten werden soll und was ein Ende des PfOF für die Kosten beim Börsenhandel bedeutet. › mehr

Vermögensaufbau Nachhaltige Geldanlage: Laut Marktbericht 2023 auf Wachstumskurs

Das Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V. hat seinen Marktbericht 2023 vorgestellt. Positiv: Der Anteil nachhaltiger Geldanlagen am Gesamtmarkt hat sich seit 2018 verdreifacht. Im Vergleich zum Vorjahr betrug der Zuwachs 15 Prozent. Insgesamt steckten Ende 2022 nun 578,1 Milliarden Euro in grünen Investments. Negativ: Die Debatte um Greenwashing kostet das Vertrauen der Anleger. Wie die Branche gleichzeitig ihren Wachstumskurs beibehalten und Qualität und Glaubwürdigkeit grüner Produkte garantieren will. › mehr

Diskussion "halb voll, halb leer" Zinsanstieg: Kredite werden teurer, Spareinlagen bringen kaum Geld – verdienen Banken zulasten der Sparer?

Zwei Seiten einer Medaille: Wenn die Zinsen steigen werden Finanzierungen teurer. Wer heute einen Kredit aufnimmt oder verlängert, zahlt tatsächlich einen deutlich höheren Zins als noch vor einem Jahr. Auf der anderen Seite freuen sich die Sparer. Denn sie bekommen mehr Geld für ihre Termin und Spareinlagen. So die Theorie. Tatsächlich sind bislang aber nur die Kreditzinsen gestiegen, die für Spareinlagen nicht. Dafür gibt es gute Gründe, findet der Deutsche Sparkassen und Giroverband. Gottfried Urban, Vermögensverwalter, hält dagegen: Es gibt kein gültiges Argument für die ausbleibenden Zinserhöhungen auf Spareinlagen. › mehr

Vermögensaufbau Dividenden 2023: Rekordausschüttungen von deutschen börsennotierten Unternehmen

Fast 75 Milliarden Euro schütten in Deutschland an der Börse gelistete Aktiengesellschaften in diesem Jahr an ihre Anteilseigner aus. Die erst im Jahr 2022 aufgestellte Bestmarke wird damit nochmals übertroffen – um ganze neun Prozent. So das Ergebnis der 13. Dividenden-Studie Deutschland, in der 644 Unternehmen aus allen Marktsegmenten analysiert wurden. Dabei tragen lediglich vier Unternehmen über ein Drittel der Ausschüttungssumme. › mehr

Altersvorsorge und Vermögensplanung DIA-Projektor: Mit dem neuen Finanzplanungstool sicher wissen, was gebraucht wird

Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) hat ein digitales Werkzeug online gestellt, mit dem sich Einsteiger jeden Altes zu Versicherungen, Vermögen und Vorsorge informieren und orientieren können. Das Tool hilft, den eigenen Versicherungsbedarf zu ermitteln, Sparziele zu definieren, Prioritäten bei der Vermögensbildung zu setzen und zu vergleichen, wie sich verschiedene Sparformen in der Vergangenheit entwickelt haben. Den sogenannten "DIA-Projektor" können User mit anderen DIA-Tools wie dem Rentenschätzer und den Lebenserwartungsrechner „Change Your Life“ verbinden. Was das Tool wirklich kann. › mehr

Vermögensaufbau Sparen: Mit diesen 4 Regeln mehren Sie Ihr Geld stetig und risikolos

Der Bankenverband hat vier Tipps erstellt, die Sparwilligen helfen sollen, ihre Sparziele auch tatsächlich zu erreichen. Denn das Scheitern von Sparzielen ist keine Seltenheit: eine spontan getroffene Kaufentscheidung oder schlicht ein kurzfristiger Genusswunsch mit folgender Geldausgabe torpedieren den Sparerfolg. Mit diesen Tipps gelingt es, die eigenen Ziele zu erreichen – und zwar ohne viel Geld, dafür aber mit einer ganzen Menge Disziplin. › mehr

Diskussion "halb voll, halb leer" Börse 2023: Langfristiger Aufwärtstrend oder doch nur heiße Luft?

Ein Markt, zwei Experten - und zwei sehr gegensätzliche Meinungen: Wir haben Tim Galler vom Vermögensverwalter J.P. Morgan Asset Management und Ann-Katrin Petersen vom weltgrößten Vermögensverwalter Blackrock zum Kurspotenzial an den Börsen 2023 befragt. Während er vor allem Chancen sieht – für ihn ist das Glas halb voll, identifiziert sie viele uneingepreiste Risiken – sie befürchtet, dass das Glas eher halb leer ist. Hier erklären die Profis ihre Markteinschätzung. › mehr

Vermögensaufbau Börse: Was tun, wenn das Aktien-Depot im Minus ist?

Corona brachte einen rasanten Kurseinbruch an den Börsen mit sich. Als sich abzeichnete, dass die Pandemie langsam zur Endemie wurde, stiegen die Kurse fast ebenso schnell. Mit Russlands Krieg gegen die Ukraine folgte der nächste Absturz an den Börsen. Über zwölf Prozent verlor der DAX im Jahr 2022, viele Depots rutschten ins Minus. Derzeit fehlt der Trend: Die Aktienkurse erholen sich ein paar Tage, nur um dann wieder nachzugeben. Viele Investoren stellen sich die Frage: Was tun mit den Negativperformern im Depot? › mehr

Geldanlage Warnung vor Risiken für die Finanzstabilität: So stellen Sie Ihr Depot jetzt richtig auf

Der European Systemic Risk Board (ERSB) ist seit 2011 Teil der Europäischen Finanzaufsicht. Nun hat er die erste "allgemeine Warnung" seit seinem Bestehen herausgegeben. Das bedeutet: Es gibt "eine Reihe schwerwiegender Risiken für die Finanzstabilität". Wer sein Geld an der Börse investiert hat, sollte sich auf Risikoszenarien einstellen. Lisa Hassenzahl und Annika Peters, beide zertifizierte Financial Planner (CFP), erklären welche Anlagestrategien jetzt gefragt sind. › mehr
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Vermögensaufbau in der Krise Aktien, Investmentfonds und ETF: Warum Dividenden besser sind als jedes Sparbuch

Die jährliche Umfrage "Finanzbarometer 2022" des Vermögensverwalters J.P. Morgan hat ergeben: 31 Prozent der Deutschen besitzen Aktien und ebenfalls 31 Prozent besitzen Investmentfonds und/oder ETF. Das ist ein Plus von jeweils sieben Prozent im Vergleich zur Vorjahresbefragung. Was vielen Anlegern offenbar noch fehlt, sind Informationen über die Kraft von Dividenden bei der Renditeberechnung. › mehr

Geldanlage Energiekrise: Die besten ETFs für New Energy

Russland führt einen brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine - und auch Europa wird via Gaslieferstopp attackiert. So schnell wie möglich weg von jeglicher Energielieferung aus Russland ist deshalb die Strategie der Bundesregierung und anderer europäischer Länder. Wer ohne Öl und Gas auskommen möchte, braucht Alternativen. Und das sind nachhaltige Energiequellen wie Sonne, Wind und Wasser. Ein Investment in Exchange Traded Funds (ETF) mit diesem Anlageschwerpunkt – New-Energy-ETFs – sorgt für doppelten Gewinn: Er unterstützt die Energiewende und erzielt auch in Krisenzeiten gute Renditen. › mehr

Vermögensaufbau Geldanlage: Die 5 häufigsten Investment-Fehler

In Zeiten wie diesen, mit unsicherer weltpolitischer und weltwirtschaftlicher Lage, ist eine Entscheidung für ein Investment besonders komplex – und schwierig. Umso wichtiger ist es, grundlegende Fehler zu vermeiden. In einer Studie hat WeltSparen, eine Plattform für Geldanlage, in einer repräsentativen Umfrage 2.500 Personen nach ihren größten Finanz-Fehlern befragt und die fünf häufigsten Fehler zusammengestellt. Mit vier Tipps, wie Handwerker diese Fehler vermeiden können. › mehr

Kehrtwende Kapitalanlage: Es gibt wieder Zinsen

Seit der Finanzkrise 2007, also 15 Jahre lang, entwickelten sich die Zinsen stetig nach unten. Nun neigt sich die Niedrigzinsphase ihrem Ende entgegen. Zinspapiere sollten in jedem wohl diversifizierten Portfolio als stabilisierende Komponente wieder ihren Platz haben. Denn die Rendite-Aussichten haben sich spürbar verbessert. Dies gilt derzeit vor allem für kurzlaufende Anleihen. Und natürlich für Fonds, die vor allem Kurzläufer in ihrem Portfolio haben. › mehr

Krieg und Inflation Ukraine-Konflikt und Börse: So schützen Sie jetzt Ihr Vermögen

Krieg – lange Zeit in Europa undenkbar. Doch nun ist die Bedrohungslage Realität, die Börsenkurse fallen und Sparer müssen darüber nachdenken, wie sie mit ihrem Vermögen umgehen. Die Inflation ist ein weiteres Thema, das Anleger beachten sollten, wenn sie ihre Anlageentscheidungen überdenken. Die gute Nachricht: In der Vergangenheit haben weder Kriege noch Inflation die Aktienmärkte dauerhaft in die Knie zwingen können. Im Gegenteil: "Gegen die Geldentwertung bieten Aktien seit 100 Jahren mit großem Abstand den besten Schutz", argumentiert Stephan Albrech, Vorstand der Albrech & Cie Vermögensverwaltung in Köln. › mehr

Fehler beim Vermögensaufbau Geldanlage: Die 7 Todsünden beim Investieren

"Dieser eine Tipp, der die finanziellen Sorgen für immer beendet", davon träumen viele Anleger. In der Realität ist so ein Glücksgriff jedoch selten - und Fehler sind häufig. Insbesondere in schwierigen Börsenphasen, wie sie in den kommenden Monaten erwartet werden, sollten Anleger grundlegende Fehler kennen und vermeiden. Die Schweizer Fondsgesellschaft Quantex hat schon vor drei Jahren die sieben Todsünden beim Investieren ermittelt – und ihnen Anlegertugenden gegenübergestellt. Die Neuauflage ist lesenswert. › mehr

Vermögensaufbau Geldanlage: 8 Regeln für Ihr Investment auf Basis von Neurofinance

Modernste Erkenntnisse der Neurofinance können Verhaltens- und Denkmuster von Investoren erklären. Schließlich basieren 80 Prozent aller menschlichen Entscheidungen auf Emotionen, die sich für ein aktives Risikomanagement nutzen lassen. Nikolas Kreuz, Geschäftsführer der Vermögensverwaltung Invios GmbH, zeigt anhand von acht Regeln, wie auf Basis der Neurofinance investiert werden kann. › mehr

Geldanlage Börse: Mehr Titel im deutschen Leitindex DAX

Am 20. September bekommt der deutsche Leitindex DAX einen Zuschlag: Bisher bestand er aus 30 verschiedenen Aktien, künftig werden es 40 sein. Auch die Kriterien für die Aufnahme in den Index wurden - unter anderrem als Lehre aus dem Wirecard-Skandal - verschärft. Was die Veränderungen für Anleger bedeuten. › mehr