- Netzwerk-Regeln So funktioniert das Business-Frühstück

Beim Business Network International (BNI) geht das Geschäftemachen schon früh am Morgen los und läuft dann nach strengen Vorschriften ab. Wie genau, was das Geschäftsnetzwerk sonst leistet und welche Voraussetzungen es für Mitglieder gibt, erfahren Sie hier. › mehr

Neontechnik Elektroanlagen Leipzig GmbH „Leuchtet ein!“

Von Neontechnik Elektroanlagen Leipzig GmbH „Leuchtet ein!“ Der Betrieb Deutschlandweit 1000 Reparatur- und Wartungsaufträge pro Monat – für die NEL Neontechnik Elektroanlagen Leipzig GmbH ist das nichts Außergewöhnliches. „Sofern keine Genehmigungen erforderlich sind, erledigen wir jeden Auftrag in einer Woche“, weiß Geschäftsführer Uwe Teichert aus der Analyse des Jahres 2007. Möglich macht dies ein Netzwerk [...] › mehr
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- Interview „Wer einmal einsteigt, muss dranbleiben”

Ines Wissel, Marketingexpertin bei der Zukunfts-initiative Handwerk Nordrhein-Westfalen, rät beim Umgang mit Online-Netzwerken zu Kontinuität. Wer als Chef keine Zeit zur täglichen Kontaktpflege im Netz hat, kann diese Aufgabe auch an einen Mitarbeiter oder Auszubildenden abgeben. › mehr

Schübel GmbH, Talheim „Formen begreifbar machen“

Von Schübel GmbH, Talheim „Formen begreifbar machen“ Der Betrieb Der Schritt von der virtuellen in die reale Welt ist eine Schlüsselstelle jeder Produktentwicklung – und die Domäne der Schübel GmbH im schwäbischen Talheim. Das 1964 gegründete Unternehmen fertigt Prototypen und Kleinserien für Bauteile aller Art – vom Motorengehäuse bis hin zur Designer-Sonnenbrille. Ein harter Verdrängungswettbewerb, [...] › mehr

- Praxistipps 7 Regeln für Sponsoren

Für die Auswahl der Sponsoring-Projekte hat Katja Hofmann, Autorin des Ratgebers „Sponsoring für KMU“, sieben Erfolgsregeln aufgestellt. › mehr

Pott’s Naturpark Brauerei, Oelde „Münsterländer Originale“

Von Pott’s Naturpark Brauerei, Oelde „Münsterländer Originale“ Der Betrieb Mit 112 Litern trank jeder Deutsche 2007 ein Fünftel weniger Gerstensaft als 1990. Zudem greifen die Verbraucher immer häufiger zu Discountangeboten. Diesem doppelten Druck des Marktes begegnet die Pott’s Naturpark Brauerei in Oelde mit einer konsequenten Qualitätsstrategie. So produziert das 1769 gegründete Familienunternehmen naturbelassene Bierspezialitäten. Dabei [...] › mehr

Imagekampagne Einzigartiges Handwerk

Mit mehreren Imagekampagnen will die „Aktion Modernes Handwerk” (AMH) Organisationen und Betriebe des Handwerks bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit und Imagepflege unterstützen. Betont werden sollen Merkmale wie Qualität, Kundennähe und Ausbildung. › mehr

- Marketing Gezielt neue Kunden aus der Region anlocken

Global suchen, lokal finden die altbekannte Marketingregel ist im Zeitalter der weltweiten Datennetze für regional orientierte Anbieter wichtiger denn je. Michael Kaindl, Experte für Online-Marketing bei der Synchron GmbH in Lauingen, erklärt die wichtigsten Schritte. › mehr

Fritz Stenger GmbH, Heimbuchenthal „Wohlfühlhäuser in Holz”

Von Fritz Stenger GmbH, Heimbuchenthal „Wohlfühlhäuser in Holz” Der Betrieb Was machen wir gut und wofür gibt es einen Markt? Nach der Übernahme des Familienbetriebs hat Bauingenieur Fritz Stenger den klassischen Zimmerei-Angebotsmix konsequent entrümpelt. Weg von Architekten und Bauträgern, hin zu den Privatkunden. Denn genau hier kann der Betrieb seine Stärken einsetzen und lukrative Preise [...] › mehr

Fragenkatalog Nach diesen Kriterien wird die Servicequalität bewertet

Von Fragenkatalog Nach diesen Kriterien wird die Servicequalität bewertet n Richten sich Ihre Öffnungszeiten nach den Wünschen Ihrer Kunden? n Wird ein Anruf während der Öffnungszeiten nach dem dritten Klingeln beantwortet? n Ist der Weg zu Ihrem Betrieb gut ausgeschildert und gibt es genug Parkplätze? n Ist das Gebäude für Behinderte oder für Eltern mit [...] › mehr

Fahrzeugwerbung Antworten auf die wichtigsten Fragen

Von Fahrzeugwerbung Antworten auf die wichtigsten Fragen Was wollen Sie nach außen darstellen? Kunden müssen an Ihrer Gestaltung erkennen, für welche Werte Ihr Unternehmen steht: solide Handwerksleistung oder junge innovative Ideen. Entscheiden Sie sich! Dann setzen Sie sich nicht zwischen die Stühle und sprechen Leute „so halb“ an. Agentur oder Werbemittelhersteller? Beides geht. Brauchen Sie [...] › mehr
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Business-Service Blaumann ist passé

Von Business-Service Blaumann ist passé „Den normalen Blaumann will heute keiner mehr“, sagt Thomas Habermann von Merk Textildienste in Zirndorf bei Nürnberg. Der Verkaufsleiter stattet Bedienungen und Verkaufspersonal in Bäckereien, Verkäufer in Autohäusern sowie Speditionskaufleute mit modischen Hemden aus. Dabei ist der Trend zum hochwertigen Schick nicht auf Großunternehmen beschränkt. „Wir beliefern Zwei-Mann-Unternehmen genauso wie [...] › mehr

Fahrplan So bringt Ihr Werbebrief neue Kunden

Von Fahrplan So bringt Ihr Werbebrief neue Kunden Weniger ist mehr. Konzentrieren Sie sich auf eine Botschaft, anstatt den Kunden mit einer Fülle von Informationen zu überschütten. Gestalten Sie Ihr Mailing übersichtlich! Die wichtigsten Informationen sollten in etwa 20 Sekunden aufgenommen werden können. Denn mehr Zeit nehmen sich Empfänger meist nicht für die Entscheidung: Wegwerfen [...] › mehr

Interview Gute Chancen für deutsche Produkte

Von Interview Gute Chancen für deutsche Produkte Mitko Vassilev ist Geschäftsführer der Deutsch-Bulgarischen Industrie- und Handelskammer. Vassilev: Grundsätzlich lohnt es sich, nach Bulgarien zu kommen. Wie in jedem Land ist es wichtig, seine Standortentscheidung sorgfältig zu prüfen und kompetente lokale Partner zu finden. Der Standort hat seine Eigenheiten. Man muss wissen, was man tun und [...] › mehr

hm-Interview Perfekte Werbebriefe aus dem eigenen Firmen-Drucker

Von hm-Interview Perfekte Werbebriefe aus dem eigenen Firmen-Drucker In Seminaren der Dortmunder Marketingagentur escrea lernen Unternehmer, professionelle Mailings im eigenen Büro zu produzieren. Agenturchef Tilman Freisen (Foto) erläutert Möglichkeiten und Grenzen des Inhousemarketings. hm: Wann lohnt es sich, Mailings selbst zu produzieren? Freisen: Als Faustregel kann man sagen: Einfache Druckerzeugnisse wie Anschreiben, Flyer oder Visitenkarten [...] › mehr

verkaufstrainer hermann scherer „Wecken Sie beim Kunden gezielt Emotionen“

Von verkaufstrainer hermann scherer „Wecken Sie beim Kunden gezielt Emotionen“ Verkaufstrainer Hermann Scherer (Foto) erklärt im hm-Interview, wie Unternehmer ihre Angebote überzeugend aufbereiten können. hm: Sie haben Angebote deutscher Unternehmen in verschiedensten Branchen unter die Lupe genommen. Was war Ihre wichtigste Erkenntnis? Scherer: Dass Angebote, mit ganz wenigen Ausnahmen, als technische Vorgänge betrachtet werden. So [...] › mehr

Marketingpreis 2009 30000 Euro für die besten Mailing-Meister

Von Marketingpreis 2009 30000 Euro für die besten Mailing-Meister Bei dem von handwerk magazin bereits zum achten Mal ausgeschriebenen „Marketingpreis des Deutschen Handwerks“ geht es diesmal um das Thema „Werbebriefe“, von den Experten auch „Mailings“ genannt. Unterstützt wird der Wettbewerb von der Deutschen Post AG und Hewlett Packard. Die TeilnahmeBewerben können sich alle im Handwerk [...] › mehr

Pressemeldungen Vor- und Nachteile

Von Pressemeldungen Vor- und Nachteile Presseinformationen über Ihren Betrieb zählen zu den einfachsten Instrumenten der Öffentlichkeitsarbeit. Hier die wichtigsten Vor- und Nachteile: Vorteile Erreicht die Journalisten auf dem kürzesten Weg Informationen liegen schriftlich vor und verringern das Risiko von Missverständnissen Ermöglicht den Journalisten intensives Beschäftigen mit Informationen bis hin zum Archivieren Geringer organisatorischer und finan-zieller [...] › mehr

Checkliste 10 Tipps für mehr Kundenorientierung

Von Checkliste 10 Tipps für mehr Kundenorientierung Betriebsblindheit vorbeugen Schaffen Sie eine Atmosphäre, die alle Mitarbeiter dazu ermuntert, Zustände und Prozesse im Betrieb zu hinterfragen. Sorgen Sie dafür, dass bei Problemen nicht nach Schuldigen, sondern nach Lösungen gesucht wird. Serviceziele definieren Machen Sie Verbesserungsvorschläge und guten Service zum Bestandteil von Zielver-einbarungen! Berücksichtigen Sie erforder-liche Ressourcen [...] › mehr

Checkliste So punkten Sie bei der Zielgruppe 60plus

Von Checkliste So punkten Sie bei der Zielgruppe 60plus Nutzen Schneiden Sie Ihre Produkte auf die besonderen Bedürfnisse älterer Kunden zu und stellen Sie diese Produktvorteile in den Mittelpunkt Ihres Marketings! Ältere Menschen interessieren sich weniger als jüngere für das technisch Machbare, dafür aber umso mehr für den größtmöglichen Nutzen. Wenn der stimmt, wird der [...] › mehr

Kleinbetriebe: 2. Preis Stufe für Stufe zu neuen Märkten

Von Kleinbetriebe: 2. Preis Stufe für Stufe zu neuen Märkten Ziel„Wenn eine Treppe gebaut ist, braucht der Kunde meist so schnell keine neue“, nennt Tischlermeister Gert Hösel den entscheidenden Grund für die strategische Neuausrichtung. So wandelte sich die Tischlerei im sächsischen Limbach-Oberfrohna vom Treppenbaubetrieb zum kompletten Wohnraum-Ausstatter. Ein Schlüssel für den Erfolg liegt im engen [...] › mehr