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Wenn der Kunde nicht zahlt: Nachdem Sie teures Material gekauft und unzählige Arbeitsstunden geleistet haben, verweigert der Kunde die Zahlung oder schiebt das Begleichen der Rechnung sehr lange heraus. Tipps zu „Außenständen“ und „Forderungsmanagement“, damit Sie künftig schneller an Ihr Geld kommen.

© STEEX/iStockphoto

Liquidität sichern Forderungsmanagement: 7 schlaue Tipps für mehr Liquidität

Die Gemengelage im Handwerk ist unübersichtlich: Material- und Lieferengpässe binden Kapital. Der Fachkräftemangel begrenzt die Auftragsannahme, Corona sorgt für Personalausfälle. Die enorm hohe Inflation und die massiv steigenden Preise für Energie und Lebensmittel beeinträchtigen Zahlungsfähigkeit und Investitionsbereitschaft von Kunden. Kommt im Winter eine Gasknappheit, limitiert sie den Umsatz. Das ist wirklich kein leichtes Umfeld für Unternehmer. Legt der Boom im Handwerk nun eine Pause ein? Falls ja, wird die Liquidität im Betrieb zu einem wichtigen Erfolgsfaktor – und damit rückt das Forderungsmanagement in den Fokus. › mehr

Finanzierung Factoring: Mehr Liquidität – weniger Aufwand!

Der Verkauf von Forderungen an eine Factoring-Gesellschaft ist ein Trend – die Branche wächst. Auch Handwerksunternehmen jeder Größe nutzen dieses Finanzierungsinstrument immer öfter. Die Vor- und die Nachteile und worauf Unternehmer achten sollten. › mehr
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Finanzierung Kredite: Die Nachfrage nach Finanzierungen steigt. Welcher Finanzierungsmix sich jetzt anbietet.

Der russische Angriffskrieg, die Lieferkettenprobleme, die Transformation der Wirtschaft und die enorme Inflation sorgen für erhebliche Unsicherheit bei Unternehmern. Die Folge: Die Kreditaufnahme steigt an, informiert der Bankenverband. Er empfiehlt einen Finanzierungsmix aus privatem und öffentlichem Kapital. Dies sind die wichtigsten Alternativen. › mehr

Forderungsmanagement Angst vor Zahlungsausfällen: Unternehmer prüfen genauer, mit wem sie Geschäfte machen

Nur knapp 10 Tage betrug der Zahlungsverzug in den Monaten Juli bis Dezember 2021 im Schnitt. Das ist kürzer, als in der Vergangenheit – so die Angaben aus der jüngsten Studie "Zahlungsindikator Deutschland" von Creditreform. Coronabedingte Unsicherheiten zwangen die Kreditgeber, bei der Wahl ihrer Schuldner vorsichtiger zu werden "und ihr Forderungsmanagement insgesamt zu straffen", so die Autoren. Zahlungsausfälle und ein Anstieg der Überfälligkeiten haben sie so vermieden. › mehr

Studie zu Insolvenzen Zahlungsfähigkeit: Stark gestiegene Privatinsolvenzen

Eine Studie von Creditreform zeigt einen starken Anstieg bei den Privatinsolvenzen und eine schwache Ertragslage vieler Unternehmen, vor allem im Handel und Gastgewerbe. Für Handwerker bedeutet das: Machen Sie sich ein Bild von der finanziellen Situation Ihrer Kunden – entweder im Gespräch oder über die Schufa. Handwerksunternehmer sichern sich so ihre Liquidität. › mehr

Zahlungssicherheit Corona: Hohes verstecktes Insolvenzrisiko

„Viele Unternehmen in Deutschland sind ein regelrechtes Pulverfass. Über ihnen schwebt das Damoklesschwert einer Insolvenz“, warnt die Volkswirtin Christiane von Berg vom Kreditversicherer Coface aus Mainz. Das Insolvenzrisiko liegt in Deutschland bei 21 Prozent. Echte Zahlungssicherheit gibt es daher vor allem für Bauhandwerker nicht mehr. › mehr

Bundesverband Factoring für den Mittelstand (BFM) Factoring-Studie: Mehr Nutzer, weniger Unsicherheit

Factoring gewinnt in Deutschland an Bedeutung. Der Anteil des Factorings am Bruttoinlandsprodukt lag laut Research-Institut Statista 2019 bei 8 Prozent. Ein Jahr zuvor waren es noch 7,1 Prozent. Der Bundesverband Factoring für den Mittelstand (BFM) hat seine jährliche Studie zur Nutzung des Factorings veröffentlicht. Hier sind die Ergebnisse. › mehr

Noch vor den Corona-Folgen handeln Inkasso: Schnell handeln vor der Pleitewelle

Die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht ist bis Ende April 2021 verlängert. Die Wirtschaftsinstitute rechnen danach mit steigenden Insolvenzzahlen. Gleichzeitig müssen Schuldner laut neuem Inkassogesetz ab 1. Oktober 2021 weniger für Inkassoleistungen zahlen. Was die neuen Entwicklungen für gewerbliche Schuldner und Gläubiger bedeuten. › mehr

Eigen- und Fremdkapital für Handwerksbetriebe Finanzierung: 9 vielversprechende Wege zum Geld

Das Handwerk finanziert klassisch: über Kredite der Hausbank und staatliche Fördermittel. Auch die drei F – family, friends and fools – sind eine beliebte Geldquelle. Doch es gibt viele Wege mehr, die zur optimalen Finanzierung führen. › mehr
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Forderungsmanagement Inkasso: Eine Branche wird seriös

Inkasso – das klingt für manchen Handwerker immer noch nach Mafia und rüden Methoden beim Eintreiben von Außenständen. Doch die Branche mausert sich: Bundesministerin a. D. Brigitte Zypries ist seit einem Jahr Ombudsfrau des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen. Sie sieht die Branche auf einem guten Weg. Und: Mit diesen Tipps finden Sie einen seriösen Anbieter. › mehr

Liquiditätssicherung Forderungsmanagement: Die 9 besten Tipps

Ein gutes Forderungsmanagement sichert die Liquidität im Unternehmen - und sorgt für stabile Kundenbeziehungen. Hartmut Schlegel, Experte für kleine und mittlere Unternehmen bei der Postbank, gibt Tipps, wie Betriebe für einen steten Zahlungsfluss sorgen können. › mehr

Finanzierung im Mittelstand Alternativen zu Kredit und Hausbank

Die Digitalisierung, der technische Fortschritt, der Aufbau eines Warenlagers, die Übernahme oder Gründung eines Betriebes: Unternehmer zu sein, kostet viel Geld. Zur Finanzierung dieser Vorhaben steht eine ganze Bandbreite an Fremdmitteln zur Verfügung. Eine Studie zeigt, welche Finanzierungswege Unternehmer nutzen - und warum. › mehr

Unberechtigte Zahlungsaufforderungen Inkasso-Abzocke: So können sich Handwerker wehren

Schreiben von Inkassounternehmen sind häufig in einem sehr rauen Ton verfasst und beinhalten zum überwiegenden Teil auch die Androhung von gerichtlichen Schritten, kommt man der Forderung nicht innerhalb der zumeist äußerst kurzen Frist nach. Aber ist das überhaupt rechtens? Das können Sie gegen die oft unseriösen Machenschaften tun. › mehr

Vergütungsanspruch: So kommen Unternehmer an ihr Geld

Der Vergütungsanspruch für ausgeführte Bauarbeiten verjährt nach drei Jahren. Haben Handwerksunternehmer bis dahin kein Geld vom Auftraggeber erhalten, gehen sie leer aus. Handwerker sollten ihre Forderungen deshalb rechtzeitig geltend machen. Es gibt Wege, noch vor Fristende den Werklohn einzufordern. › mehr