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Die Arbeit an historischen Objekten ist für das Handwerk ein Milliardenmarkt. Auf dieser Themenseite finden Sie Hinweise, welche Fähigkeiten Betriebe haben müssen, wenn sie mit Restaurierung Geld verdienen wollen und welche Märkte es gibt.
Modernisierung und Erhalt einer Immobilie gehen schwer ins Geld. Unternehmer und Vermieter machen Aufwendungen steuerlich geltend, wenn sie Immobilien renovieren. Sie erzielen einen Vorteil, wenn sie schnell oder über mehrere Jahre abschreiben. Das Finanzamt aber setzt Grenzen.
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Weil neue Bauflächen in Deutschland knapp sind, rücken leer stehende Altgebäude als Alternative in den Fokus. Seitdem sich Bauvorhaben unkomplizierter genehmigen lassen, wird Umnutzung auch für Handwerksbetriebe als Geschäftsfeld immer attraktiver. Das Spektrum ist groß – und reicht von alten Stallungen bis hin zu leer stehenden Krankenhausarealen.
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Im Rottaler Hammerwerk ist der Klöppel weit mehr als ein einfaches Detail – er ist das schwingende Herzstück, welches eine Glocke und auch wieder die Kathedrale Notre-Dame ihren einzigartigen Klang gibt. Was auf den ersten Blick unscheinbar erscheint, ist das Ergebnis von Präzision, Erfahrung und Leidenschaft für das Handwerk.
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Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) startet das Förderprogramm „Pilotprojekte - Innovationen im Gebäudebereich". Ausgewählte Pilotprojekte, die experimentelle und marktnahe Ansätze für das klimaneutrale, klimaangepasste, energieeffiziente und ressourcenschonende Bauen erproben, unterstützt der Bund mit einer Gesamtsumme von 50,6 Millionen Euro gefördert. Bauherren können ihre Projektskizzen bis 12. November 2024 einreichen.
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Laut der neuen EU-Richtlinie sind Hersteller künftig verpflichtet, nach Ablauf der Gewährleistungsfrist bestimmte Elektro- und Elektronikgeräte zu reparieren, wenn der Kunde dies verlangt und die Ware reparierbar ist. Auf was Handwerker beim neuen Recht auf Reparatur achten müssen.
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Als Kirchenmalermeisterin bewahrt Maren Kogge Kunst und Kultur. Ihr Malerbetrieb Kain & Kogge GmbH bearbeitet weitaus mehr. Als Botschafterin setzt sie sich zudem für Diversität und Toleranz im Handwerk ein.
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And the winner is …: Der ZDH hatte erstmals den Preis für Handwerksgeschichte ausgelobt. Diese vier Projekte standen am 31. Januar 2024 bei der Preisverleihung im Rampenlicht.
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Die heftigen Debatten und Einsprüche rund ums Bleiverbot haben wohl Wirkung erzielt: nach aktuellem Stand wird Blei wohl doch nicht – wie von der EU Kommission ursprünglich geplant – in die REACH-Liste der zulassungspflichtigen Stoffe aufgenommen. Damit scheint auch die befürchtete Genehmigungspflicht für bleihaltige Stoffe vom Tisch zu sein.
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Zusammen mit anderen Fachleuten kümmern sich Restauratorinnen und Restauratoren im Handwerk (RiH) um die Pflege und Erhaltung des kulturellen Erbes. Die Geschäftsaussichten sind gut – wie drei Profis bestätigen.
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Bei der Bau in München, der Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme war der Umbau ein großer Hoffnungsträger, um klimafreundlich und sozialverträglich, aber auch zügig weiteren Wohnraum aufzubauen. Sowohl Bevölkerung als auch das Handwerk zeigen sich dabei offen für eine Baukultur, die schon im Mittelalter angesagt war.
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Lösungen, die aus einem Bedarf heraus entstehen – das zeichnet auch die diesjährigen Gewinner des „Seifriz“ aus. Von smart vernetzten Dächern über die Ertüchtigung historischer Fenster bis hin zur digitalen Fremdkörpererkennung. Hintergründe zu den Siegerprojekten 2022.
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Handwerksbetriebe für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sollen´s richten: Ob altersgerechte Umrüstung von Bädern oder die Erfüllung der Klimaziele – auf die Gewerke kommt noch mehr Arbeit zu. Der Umsatz der Branche steigt weiter an.
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Handwerker, die Modernisierungen für mehr Nachhaltigkeit als Fachunternehmen ausführen, sind gefordert. Private Investoren, die ihre Immobilien selbst bewohnen, erhalten bei der Sanierung ihrer Gebäude nur dann fiskalische Vorteile, wenn der ausführende Betrieb die Maßnahme dokumentiert. Das ist dabei zu beachten.
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70 Millionen Euro gab der deutsche Bundestag am 19. Mai 2021 für das zehnte Denkmalschutz-Sonderprogramm frei – so viel wie nie zuvor. Restauratoren im Handwerk sind unverzichtbar für den Erhalt unseres Kulturerbes. Details zur Fortbildung und warum es sich lohnt, in dieses Spezialhandwerk einzusteigen, lesen Sie hier.
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Die Firma Bayerwaldholzschindeln gewinnt die Eilles-Kaffee-Initiative „Seltenes Handwerk – moderne Tradition“. Der Familienbetrieb aus Niederbayern überzeugt mit dem Konzept, selten gewordenes Traditionshandwerk perspektivisch neu zu denken.
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Gebäudeautomations-Hersteller Loxone zeigt in seinem neuen Showroom in Wien, wie sich moderne Haussteuerung auch in älteren Gebäuden installieren lässt. Dazu zählen eine intelligente Steuerungen für Licht, Beschattung und Sound sowie Lösungen für Zutritt und Sicherheit.
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Viele Handwerker bieten kaum noch Reparaturen an, weil Verbraucher lieber gleich neue Produkte kaufen. Die Industrie verstärkt den Wegwerftrend und produziert Waren, die es kaum noch zu reparieren lohnt. Doch für Handwerker kann es sich rechnen, die Reparaturkultur wiederzubeleben.
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Wohnen hier, arbeiten dort. Stadtviertel, die nachverdichtet oder wiederbelebt werden, sollen das Pendeln zwischen Zuhause und Arbeit überflüssig machen. Wie das gelingen kann, erklären Michel Durieux, Referatsleiter Energiepolitik und Energieeffizienz, und Carsten Benke, Referatsleiter Regional- und Strukturpolitik beim Zentralverband Deutsches Handwerk (ZDH) im Interview.
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Um die Klimakrise einzudämmen, müssen die Treibhausgasemissionen radikal sinken. Die Bauwirtschaft kann dabei einen entscheidende Beitrag leisten, indem sie bestehende Materialien in ein neues Leben überführt. Im Fall des Best Western Hotel Arabellapark in München ist das Beton.
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Wer Baumaterialien als Wert versteht und damit betagtere Gebäude saniert, der erhält nicht nur die Idenität eines Stadtviertels, sondern agiert nachhaltig. So beschreibt es Thomas Kraubitz. Der Auditor bei der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) sieht auch in der Digitalisierung noch viel Potenzial, beim Gewerbebau energieeffizienter vorzugehen.
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Seit fast 30 Jahren verboten, doch immer noch ein brisantes Thema: Asbest in der Bausubstanz. Das betrifft neben Abbruchunternehmen insbesondere Handwerksbetriebe, die Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten ausführen. In allen Gebäuden mit Baujahr bis 1993 muss stets mit asbesthaltigen Altlasten gerechnet werden.
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Ein Treffen in der Berliner Mohrenstraße: ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer möchte auch in seiner dritten Amtszeit alles dafür geben, das Handwerk voranzubringen. Zeit für ein Gespräch über die viel diskutierte Bonpflicht, aber auch Trendthemen wie Nachhaltigkeit und Fachkräftemangel.
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Restaurierung und Denkmalpflege sind ein milliardenschwerer Markt in Deutschland. Eine Datenbank ermöglicht qualifizierten Handwerksbetrieben, sich in einem qualitätsgeprüften Umfeld zu präsentieren. Das Recherchetool können öffentliche wie private Auftraggeber nutzen.
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Wolfgang Heckl, Chef des Deutschen Museums in München und Autor des Buches „Die Kultur der Reparatur“, erklärt im Interview mit handwerk magazin, warum Reparieren wichtig ist.
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Der Handwerkskongress „Kulturerbe Handwerk in Europa“ in Berlin sorgt für einen Austausch von internationalen Experten. Thema: die Entwicklungschancen des Restaurierungsmarktes in Europa. Der Kongress zeigte auf, dass der Markt europaweit große Entwicklungspotenziale besitzt.
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