Porto Firmenpost wird billiger

In wenigen Wochen fällt das Briefmonopol. Daher reduziert die Deutsche Post zum Jahresbeginn das Briefporto für Firmenkunden. "Wir senken die Preise für Massenversender und erweitern außerdem den Kreis der Begünstigten für Rabatte auf das Briefporto", sagte ein Unternehmenssprecher. Unternehmen, die ihre Briefe nach den Vorgaben der Post vorsortieren und bei der Post abgeben, sollen künftig nach Anzahl der Sendungen gestaffelte Rabatte (8 bis 26 Prozent) erhalten. Bisher seien es zwischen 3 und 21 Prozent gewesen. Außerdem werde die Mengenstaffelung, ab der Rabatte fällig werden, deutlich heruntergefahren. › mehr

Saison der Abzocker

Finanzgauner | Die Konjunktur brummt, aber in vielen Betrieben läuft das Geschäft noch nicht rund. Darum suchen immer mehr Firmeninhaber eine wenig zeitaufwendige Nebentätigkeit. Windige Geschäftemacher nutzen dies skrupellos aus. handwerk magazin stellt drei besonders beliebte Tricks vor. › mehr
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Neue Richtlinien

Lohnsteuer | Das Finanzamt orientiert sich daran, Betriebe sollten es auch tun – die aktualisierten Regeln für die Abrechnung sind da. › mehr

Spar-Tipp Richtig abschalten im Büro

Ob in der Urlaubszeit, am Wochenende oder in der Nacht: in vielen Büros entstehen auch nach Feierabend unnötige Stromkosten, da vermeintlich ausgeschaltete Bürogeräte weiterhin Strom verbrauchen. Nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) entstehen durch diese Leerlaufverluste im Standby-Zustand den Unternehmen in Deutschland jährliche Kosten von etwa 70 Millionen Euro. Die Initiative Energie-Effizienz der dena erläutert, wie sich diese Energiekosten vermeiden lassen. › mehr

Außenstände Schufa kooperiert mit Handwerk

In einem Pilotprojekt bieten die Schufa und die Handwerkskammer Halle (Saale) Handwerksbetrieben ab sofort mehr Sicherheit bei der Auftragsannahme. Für je zehn Euro können sich die dortigen 15.400 Unternehmen vorab über die Bonität ihrer Auftraggeber erkundigen. Nach erfolgreichem Abschluss des Pilotprojekts sollen auch andere Handwerkskammern in Deutschland von einer Zusammenarbeit mit der Schufa profitieren können. › mehr

Heizen Gas oder Öl jetzt gleich teuer

Erstmals seit 25 Jahren ist Heizen mit Gas oder Heizöl jetzt gleich teuer. Das ermittelte Energiedienstleister Techem auf der Grundlage von rund 78000 Mehrfamilienhäusern mit knapp 700000 Wohnungen. Die jährlichen Heizkosten bei der Versorgung mit Öl oder Gas (in kWh) sind damit identisch. › mehr

Tückische Doppelfirma

Betriebsaufspaltung | Immobilie in der einen, Handwerksbetrieb in der anderen Firma – dieses Modell hat seine Reize. Es kann aber auch zur riesigen Steuerfalle werden. › mehr

Hoffnung für Anleger

Schrottimmobilien | Kleiner Lichtblick beim Bundesgerichtshof: Die Bausparkasse Badenia soll beweisen, dass sie nicht mit dubiosen Vermittlern gekungelt und Kunden in den Ruin getrieben hat. › mehr

Finanzhilfe für die Kleinen

Mini-Kredite | Kleinere Betriebe und Gründer haben immer noch Probleme, an frisches Geld für Investitionen zu kommen. Mit dem Programm „Kleiner Mittelstand“ will die KfW 2007 gegensteuern › mehr

Forderungen zu Geld machen

Factoring | Der Forderungsverkauf verschafft Unternehmen neue finanzielle Spielräume und sichert sie gegen Forderungsausfälle ab. Für Handwerksbetriebe wird Factoring eine attraktive Alternative. › mehr

Trennen und sparen

Realteilung | Gehen ehemalige Firmenpartner im Personenunternehmen auseinander, können sie vom Finanzamt unbehelligt bleiben – vorausgesetzt, sie fädeln es richtig ein. › mehr
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Scheidung tut weh

Kreditkündigung | Die Hausbank kann Kredite mit gewerblichen Kunden Knall auf Fall beenden. Gerade in Zeiten von Basel II sollten sich Unternehmer strikt an die Vorgaben der Finanzinstitute halten. › mehr

Neuer Trend: Infrastruktur

Geldanlage | Infrastruktur ist eines der kommenden Investmentthemen der nächsten Jahre. Von diesem wichtigen Trend können jetzt auch Privatanleger in Deutschland profitieren. › mehr

Schneller zum Kredit

Finanzierung | Vor einem Jahr haben Kreditinstitute und Handwerkskammern in Bayern ein Pilotprojekt zur schnelleren Kreditbearbeitung für Handwerksbetriebe auf die Beine gestellt. handwerk magazin hat nachgefragt, wie sich die Kooperation entwickelt hat. › mehr

Anleger geprellt

Schrottimmobilien | Der Europäische Gerichtshof wollte hereingelegten Fondsanlegern helfen. Doch der BGH in Karlsruhe hat die rechtlichen Hürden massiv erhöht. › mehr

Bundeswertpapiere Schatzbrief-Tausch kann sich jetzt lohnen

Schatzbriefe sind bei den Deutschen als sichere Anlage beliebt, weil sie eine jährlich steigende Verzinsung bieten. Viele Sparer wissen aber nicht, dass sie die Papiere nach einem Jahr jederzeit zurückgeben können, und zwar bis zu einer Summe von 10.000 Euro pro Monat. › mehr

Geldanlage Mit Schatzbriefen flexibel bleiben

Derzeit verharren die Zinsen auf einem historisch niedrigen Niveau. Die meisten Experten erwarten jedoch, dass sie spätestens 2006 langsam wieder steigen. Für Anleger, die festverzinsliche Papiere bis zur Fälligkeit halten, kommen Angebote mit einer Bindung von mehr als drei Jahren deshalb kaum in Frage. Wer Bundesanleihen bis zum Ende der Laufzeit behält oder unkündbare Sparbriefe erwirbt, kann bei steigenden Zinsen nämlich nicht in höher verzinste Papiere umschichten. Gefragt sind also flexible Parkstationen für das Ersparte. Dazu können auch Bundesschatzbriefe gehören. Sie gibt es nicht nur schon ab 50 Euro, der Käufer kann sie nach einer Sperrfrist von einem Jahr auch bis zu einer Summe von 5000 (Ehepaare: 10.000) Euro in 30 Tagen zurückgeben oder in neue Schätze mit dann höheren Zinsen umtauschen.hm-Tipp: Der Kauf von Bundesschatzbriefen ist immer kostenlos. Für die vorzeitige Rückgabe verlangen Kreditinstitute aber Gebühren. Diese können Sie sich sparen, wenn Sie ein Depot bei der Bundeswertpapierverwaltung einrichten (Telefon: 06172/108222; www.bwpv.de). Dort lassen sich auch die aktuellen Konditionen abfragen. › mehr

Überhöhter Steuerbescheid Kioskbesitzerin bekommt Recht

Dass ein Kiosk keine zwei Milliarden Umsatzsteuer zahlen muss, kann sich jeder mit gesundem Menschenverstand ausrechnen. Weil die Finanzbeamten auf den Bescheid bestanden, muss der Freistaat Bayern jetzt zahlen. › mehr

Andreas Rees, Chefvolkswirt, Hypo-Vereinsbank, München:

Von Andreas Rees, Chefvolkswirt, Hypo-Vereinsbank, München: Dax: Die Weltwirtschaft wird „weich landen“, eine Rezession in den USA ist nicht zu befürchten. Nach einer kurzen Verschnaufpause sollte die Konjunktur dann wieder auf einen robusten Wachstumspfad einschwenken. Das sind gute Nachrichten für deutsche Unternehmen und den Aktienmarkt. Allerdings werden die Kursgewinne 2007 nicht mehr so kräftig ausfallen [...] › mehr