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Factoring ist eine lukrative Dreiecks- beziehung: Der Handwerker verkauft seine Forderungen an eine Factoring-Gesellschaft, sie zahlt die offenen Rechnungen des Kunden, der seinen Obolus an den Faktor überweist. Der Forderungsverkauf ist eine beliebte Strategie, um bei Engpässen liquide zu bleiben.

Studie zu Insolvenzen Zahlungsfähigkeit: Stark gestiegene Privatinsolvenzen

Eine Studie von Creditreform zeigt einen starken Anstieg bei den Privatinsolvenzen und eine schwache Ertragslage vieler Unternehmen, vor allem im Handel und Gastgewerbe. Für Handwerker bedeutet das: Machen Sie sich ein Bild von der finanziellen Situation Ihrer Kunden – entweder im Gespräch oder über die Schufa. Handwerksunternehmer sichern sich so ihre Liquidität. › mehr
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Finanzierung Studie: Kleine und mittelständische Unternehmen kehren Banken den Rücken

Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sind die wichtigsten Kunden der Banken – das Handwerk gehört dazu. Doch die KMU finden immer seltener, dass die Banken ihre wichtigsten Kreditgeber sein sollen: 86 Prozent der KMU beschäftigen sich mit Alternativen zum Bankkredit. Eine Studie der Unternehmensberatung Roland Berger in Zusammenarbeit mit Creditshelf zeigt, was für die Alternativen spricht - und welche Erwartungen die Unternehmer an ihre Geldgeber haben. › mehr

Forderungsmanagement Handwerk: Die 12 besten Gründe für Factoring

In der Corona-Pandemie gehen Unternehmer zunehmend auf Nummer Sicher: Sie verkaufen immer öfter ihre offenen Forderungen an einen Factor. So sichern sie sich ihre Liquidität - und nutzen viele weitere Vorteile des Factorings. Ihnen steht ein Nachteil entgegen: Factoring kostet Geld. Warum es sich trotzdem lohnen kann. › mehr

Digitales Forderungsmanagement Automatisierte Mahnung: So gewinnen Betriebe Zeit – und Kunden

Unbezahlten Rechnungen hinterherzutelefonieren, ist für die Liquidität im Betrieb wichtig, aber im Arbeitslltag auch sehr zeitraubend. Digitales und automatisiertes Forderungsmanagement nimmt dem Handwerker diese lästige Arbeit ab – und beschert ihm bestenfalls gleich neue Aufträge. › mehr

Bundesverband Factoring für den Mittelstand (BFM) Factoring-Studie: Mehr Nutzer, weniger Unsicherheit

Factoring gewinnt in Deutschland an Bedeutung. Der Anteil des Factorings am Bruttoinlandsprodukt lag laut Research-Institut Statista 2019 bei 8 Prozent. Ein Jahr zuvor waren es noch 7,1 Prozent. Der Bundesverband Factoring für den Mittelstand (BFM) hat seine jährliche Studie zur Nutzung des Factorings veröffentlicht. Hier sind die Ergebnisse. › mehr

Noch vor den Corona-Folgen handeln Inkasso: Schnell handeln vor der Pleitewelle

Die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht ist bis Ende April 2021 verlängert. Die Wirtschaftsinstitute rechnen danach mit steigenden Insolvenzzahlen. Gleichzeitig müssen Schuldner laut neuem Inkassogesetz ab 1. Oktober 2021 weniger für Inkassoleistungen zahlen. Was die neuen Entwicklungen für gewerbliche Schuldner und Gläubiger bedeuten. › mehr

Eigen- und Fremdkapital für Handwerksbetriebe Finanzierung: 9 vielversprechende Wege zum Geld

Das Handwerk finanziert klassisch: über Kredite der Hausbank und staatliche Fördermittel. Auch die drei F – family, friends and fools – sind eine beliebte Geldquelle. Doch es gibt viele Wege mehr, die zur optimalen Finanzierung führen. › mehr

Finanzierung Factoring: Schneller liquide sein

Wer lange auf die Bezahlung seiner Rechnungen warten muss, hat einen doppelten Engpass: Ihm fehlt das Geld für seinen Geschäftsbetrieb und er muss Zeit in das Schreiben von Mahnungen investieren. Die Alternative heißt Factoring: Der Verkauf der Forderungen an einen Dritten. Fragen und Antworten. › mehr

Liquiditätssicherung Forderungsmanagement: Die 9 besten Tipps

Ein gutes Forderungsmanagement sichert die Liquidität im Unternehmen - und sorgt für stabile Kundenbeziehungen. Hartmut Schlegel, Experte für kleine und mittlere Unternehmen bei der Postbank, gibt Tipps, wie Betriebe für einen steten Zahlungsfluss sorgen können. › mehr

Finanzierung im Mittelstand Alternativen zu Kredit und Hausbank

Die Digitalisierung, der technische Fortschritt, der Aufbau eines Warenlagers, die Übernahme oder Gründung eines Betriebes: Unternehmer zu sein, kostet viel Geld. Zur Finanzierung dieser Vorhaben steht eine ganze Bandbreite an Fremdmitteln zur Verfügung. Eine Studie zeigt, welche Finanzierungswege Unternehmer nutzen - und warum. › mehr

Beispiel aus der Praxis Neue Finanzierungswege für mehr Liquidität

Wer sein Unternehmen voranbringen will, sollte über genügend Kapital verfügen. Aber oft zögern die Banken notwendige Kredite für kleine und mittlere Unternehmen zu vergeben, weil Sicherheiten fehlen und das Eigenkapital nicht ausreicht. Wie neue Finanzierungswege den Betrieb besser mit Kapital ausstatten. Ein Beispiel aus der Praxis. › mehr
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Factoring schon ab 250.000 Euro

Mittelständischen Kunden der Volksbanken Raiffeisenbanken bietet die genossenschaftliche VR Factorem die Finanzierungsalternative jetzt bereits ab einem Jahresumsatz von 250.000 Euro an. › mehr

Lukrative Dreiecksbeziehung

Factoring - In der Krise ist der Forderungsverkauf eine beliebte Strategie, um liquide zu bleiben. Weil die Umsätze sinken, buhlen die Anbieter nun auch um kleinere Kunden aus dem Mittelstand. › mehr