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Historisch niedrige Zinsen, Top-Konditionen der Anbieter: Wer in den nächsten Monaten eine Immobilie finanziert, zahlt für sein Darlehen so wenig wie seit Jahren nicht. Dennoch sollten Bauherren ihre verschiedenen Optionen zur Immobilienfinanzierung genau prüfen und vergleichen.

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Immobilienfinanzierung Bausparvertrag: Günstige Zinsen für bis zu 30 Jahre

Wer Immobilienkredite laufen hat, sollte über einen Bausparvertrag nachdenken. Denn in Zeiten steigender Zinsen kann die Anschlussfinanzierung in einigen Jahre sehr teuer werden. Der Vorteil der Bausparverträge: Sie schreiben die aktuell günstigen Zinskonditionen fest – obwohl das Darlehen erst später in der Zukunft gebraucht wird. Was bei diesen Verträgen zu beachten ist. › mehr

Kapitalanlage Die Zinsen steigen: Was bedeutet das für den Immobilienmarkt?

Bauen wird teurer. Rund 7,4 Prozent Inflation in Deutschland - das wird schon bald Folgen für die Zinsen haben. Noch liegen sie bei null Prozent. Doch spätestens für Herbst 2022 gilt die Leitzinsanhebung durch die Europäische Zentralbank (EZB) als sicher. Lieferengpässe, explodierende Energiepreise und der Fachkräftemangel sorgen zudem für massiv steigende Baukosten - und verzögerte Baufertigstellungen. Wer heute bauen möchte, sollte die kommende Entwicklung bereits berücksichtigen. › mehr
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Die Baumann-Kolumne "Neues von der Werkbank" Kommentar: Innovationsmotor? Fördermittel sind oftmals eher ein Nasenring für den Steuerzahler

Kolumnistin Ruth Baumann und Präsidentin der Unternehmerfrauen im Handwerk (ufh) Baden-Württemberg ist der Meinung, dass es höchste Zeit wird, sich einmal kritisch mit dem mitunter ausufernden Förderwesen und seinen (oft unterschätzten) Folgen auseinanderzusetzen. Erfahren Sie mehr über die Einschätzung unserer Kolumnistin in einer neuen Folge “Neues von der Werkbank“. › mehr

Vermögensaufbau Immobilien: Niedrigzins führt zu Bauboom im Jahr 2021

Um 94 % stieg der Umsatz im Wohnungsbau gegenüber 2010. Experten sehen den Grund vor allem in den Niedrigzinsen. Gleichzeitig sind die Erwerbsnebenkosten in dieser Zeit deutlich gestiegen - plus 72 Prozent. Und: Corona führten in einigen Regionen Deuschlands im vergangenen Jahr zu einem regelrechten Bauboom - plus 26 Prozent in Baden-Würrtemberg bei den Baugenehmigungen. › mehr

Hypothekendarlehen Vorfälligkeitsentschädigung: So berechnen Unternehmer die Kosten selbst

Handwerksunternehmer, die ihre Hypothekendarlehen vorzeitig kündigen wollen, können mit dem Vorfälligkeitsrechner die Kosten dafür ausrechnen. Liegt die Kalkulation einer Vorfälligkeitsentschädigung von der Bank vor, können Unternehmer mithilfe des Rechners überprüfen, ob die angegebene Summe stimmt. Und es gibt einen weiteren Vorteil, den der Rechner für Unternehmer bietet. › mehr

Kommentar Die Angst vor der Immobilienvermietung

Privatanlegern bieten sich nach wie vor interessante Chancen am deutschen Immobilienmarkt. Doch diverse Ängste lähmen die deutschen Privatanleger. Darum ist Deutschland weiterhin ein Schlaraffenland für Immobilieninvestoren. › mehr

Gewerbeimmobilien Jetzt auf den Winter vorbereiten

Die aus dem Straßenverkehr bekannte Regelung in der kalten Jahreszeit auf Winterreifen umzusatteln – nämlich von Oktober bis Ostern – gilt auch für Immobilien und ihre gebäudetechnischen Anlagen. Sonst drohen Handwerkern hohe Kosten aufgrund von Frost- und Wasserschäden. › mehr

Förderung: Geld für energieeffiziente Betriebsgebäude

Energetische Maßnahmen stehen bei zahlreichen Handwerksunternehmern hoch im Kurs. Das Interesse fördert die Bundesregierung. Deren Ziel ist es, bis 2020 mindestens 18 Prozent des Energieverbrauchs und mindestens 35 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland aus Erneuerbaren Energien zu decken. › mehr
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