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Zahlen, Daten und Fakten sind im Handwerk nicht die einzige Entscheidungsgrundlage. Wer seinem Bauchgefühl folgt, kann sich manche Fehlentscheidung ersparen. Vorsicht ist jedoch geboten, wenn die Erfahrung fehlt!

Die Baumann-Kolumne "Neues von der Werkbank" Kommentar: Angebot und Nachfrage – Was Betriebe und Politik gemeinsam haben

Für einen Bürger, der demokratische Prozesse nicht nur fordert, sondern sich auch selbst dabei überzeugt mit einbringt, gehören Wahlen oder Wahlmöglichkeiten unverzichtbar zum Leben. Es gilt, sich Entscheidungen zu stellen. Denn wenn wir nicht mehr die Wahl haben, kommen ganz andere Dinge auf uns zu. Dass es sowohl in der Wirtschaft, als auch in der Politik um Angebot und Nachfrage geht, erklärt Kolumnistin Ruth Baumann in dieser Folge von „Neues von der Werkbank“. › mehr

Interview mit Markus Wollweber Private-Equity-Nachfolge: So gelingt die Betriebsübergabe, wenn die Familie nicht zur Verfügung steht

Wenn die Übergabe des Handwerksbetriebs an Familie, Mitarbeiter oder der klassische Verkauf an den jungen Handwerksmeister und Gründer nicht in Frage kommt, könnte der Verkauf an Private Equity (PE), also die Private-Equity-Nachfolge, eine Option sein. Im Interview erklärt Rechtsanwalt Dr. Markus Wollweber, Partner der Kanzlei Streck Mack Schwedhelm in Köln und Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses der Arbeitsgemeinschaft Handels- und Gesellschaftsrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV), was Handwerkschefs dabei beachten. › mehr

Kolumne „Eigels Erfa-Erkenntnisse“ Kündigungsgespräch: Wie trenne ich mich von Mitarbeitern mit Respekt und klaren Worten, Frau Eigel?

Andrea Eigel leitet zahlreiche Erfa-Gruppen – und ist somit ganz nah dran am Handwerk. In ihrer Kolumne beantwortet die Beraterin Fragestellungen aus der Praxis. Folge 24: Warum das Aufschieben einer notwendigen Kündigung teuer wird – und wie Sie ein Kündigungsgespräch klar, respektvoll und souverän führen, ohne sich zu verbiegen. › mehr
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Effiziente Kommunikation Shopfloor-Management: Missverständnissen mit nur 15 Minuten Klartext vorbeugen

Müssen Sie oft Feuerwehr spielen, weil Ihre Mitarbeiter nicht oder nur unzureichend informiert sind? Mit "Shopfloor-Management", also strukturierten 15-Minuten-Meetings, können Sie Fragen dort klären, wo sie entstehen: im Büro, in der Werkstatt oder auf der Baustelle. Das entlastet Sie als Chef, sorgt für effizientere Abläufe und lässt Gerüchte erst gar nicht aufkommen. › mehr

Gastkommentar von Uwe Engelhardt Produktiv-Tool: Produktivität und Unternehmenserfolg steigern durch mehr verrechenbare Stunden

Sie wollen die Produktivität erhöhen, wissen aber nicht, wo Sie ansetzen sollen? Die Zeiten, in denen Chefs alles wissen und regeln müssen, sind vorbei. Heute wollen die Mitarbeiter nicht nur mitarbeiten, sondern auch mitgestalten. Nutzen Sie diese Chance – und gewinnen Sie mit dem Produktiv-Tool wertvolle Zeit für wichtige Chefaufgaben. › mehr

Gründen für Frauen, 6. Folge Perspektivwechsel: Ein Gedankenspiel zum Ausprobieren

Von Fünf-Jahres-Plänen hält Kolumnistin Maren Jopen nichts. Dagegen findet sie das Gedankenspiel spannend, das Leben vom Ende her zu denken und sich die Frage zu stellen: Auf was für eine Qualität im Leben will ich zurückblicken? Mit dabei: Eine Anleitung zum Selbstausprobieren. › mehr

Social Handwerk, 65. Folge Social Media: Wann ist der Veränderungsdruck so hoch, dass Betriebe reagieren müssen?

Kaum ein Bereich der Medien- und Wirtschaftslandschaft ist so dynamisch wie Social Media. Das sorgt auch bei Handwerksbetrieben für ständigen Veränderungsdruck. Aber sollten Unternehmer wirklich jede Veränderungswelle mitmachen? Eine Antwort auf diese Frage gibt Social-Media-Experte Felix Schröder (@gipserfelix) in der 65. Folge seines Podcasts "Social Handwerk". › mehr

Chefin und Mutter Selbstständige Handwerkerinnen: "Darum mache ich mich für Mutterschutz und faire Bedingungen stark"

Meisterinnen im Handwerk müssen sich häufig entscheiden: Wollen sie als Chefin ihren eigenen Betrieb führen oder ein Baby bekommen und Mutter sein. Vier Handwerkerinnen erzählen von ihrem Balanceakt, ihre Arbeit zu erledigen und gleichzeitig für ihre Familie da sein zu können. Eine solide Selbstorganisation hilft dabei schon viel, doch lassen die gesetzlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen noch zu wünschen übrig. › mehr
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Sicherheit schaffen Notfallordner: Mit diesen Dokumenten sorgen Sie vor

Unfälle und unerwartete Ereignisse kommen, nun ja: unerwartet. Das kann im Privaten und im Betrieb für erhebliche Turbulenzen sorgen. Fällt beispielsweise der Chef plötzlich aus, stehen Abläufe und Kompetenzen zur Diskussion. Unternehmer sichern ihren Betrieb, wenn sie frühzeitig einen Notfallordner anlegen, der verschiedene Krisenszenarien regelt. Simone Deike und Alexandra Huhle, beide zertifizierte Financial Planner (CFP), hatten auf dem Presse-Round-Table des Financial Planning Standards Board (FPSB) viele wertvolle Tipps für Privatpersonen und Unternehmer parat. › mehr

Kolumne "Professioneller Bauablauf" von Andreas Scheibe, 11. Folge VOB: Zielführendes Management mit Agenda statt ergebnisloser Meetings

Kennen Sie den Spruch „Dieses Meeting hätte eine Email sein können“? Man trifft sich, um kurz Infos auszutauschen, die auch locker in einen Zweizeiler gepasst hätten. Das ist das eine Extrem. Deutlich mehr Meetings sind allerdings so gestrickt, dass sie am Ende völlig ohne Ergebnis, möglicherweise sogar eher chaosstiftender Natur sind. Meine Meinung dazu: Das ist leider Schwachsinn und geht sehr viel besser. Die Lösung ist dabei simpel – und ich verrate sie Ihnen in der elften Folge von „Professioneller Bauablauf“. › mehr

Unternehmenskultur INQA-Prozess: Agil anpacken, wo es am meisten wehtut

Ob Fachkräftesicherung, Gesundheit, Digitalisierung oder Klimawandel – wer künftig erfolgreich sein will, muss heute die Weichen stellen. Beim INQA-Prozess entwickeln Chefs und und ihr Team gemeinsam Lösungen für die agile Arbeitswelt von morgen. › mehr
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