Alles versucht und trotzdem niemanden gefunden? Dann lohnt sich vielleicht der Einsatz eines externen Personalberaters. Der findet auch in leergefegten Bewerbermärkten passende Kandidaten.
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Mit Praktika oder Weiterbildungen im Ausland können junge Leute ihre Berufserfahrung vertiefen und ihre Sprachkenntnisse ausbauen. Auch die eigenen Persönlichkeit profitiert davon, wenn man in einem unbekannten Land zunächst auf sich alleine gestellt ist.
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Wer sich wohlfühlt, leistet mehr. Das klingt simpel, wird aber im Handwerk noch oft ignoriert. Dabei sorgen die Maßnahmen für mehr Zufriedenheit und eine geringere Ausfallquote.
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Wer an der Stempeluhr systematisch schummelt, muss grundsätzlich mit einer fristlosen Kündigung rechnen. Allerdings kann die Entlassung unverhältnismäßig und damit rechtswidrig sein, wenn der Arbeitszeitbetrug den Arbeitgeber nur sehr geringfügig schädigt, wie das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein entschied.
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Eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim zeigt, dass Unternehmen bei der Weiterbildung Älterer zu wenig auf deren Bedürfnisse eingehen.
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Mit dem zunehmenden Fachkräftemangel wird es immer schwieriger, gut ausgebildete Mitarbeiter zu finden. Wenn Handwerksunternehmer auf Arbeitskräfte ohne Berufsabschluss zurückgreifen, können sie aber dazu beitragen, dass diese die fehlende Qualifikation noch nachholen.
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Im Handwerk grassiert der Fachkräftemangel. Wer einmal gutes Personal gefunden hat, sollte deshalb versuchen, seine Mitarbeiter zu halten. Eine neue Studie zeigt nun, wann Mitarbeiter mit ihrem Job unzufrieden sind.
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Der Fachverband Tischler NRW startet im November neuen E-Learning-Lehrgang. Dieser setzt sich aus Präsenzveranstaltungen in Dortmund und aus Selbstlernphasen zusammen und dauert bis Ende März 2012.
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Während sich 17 Prozent der Deutschen vorstellen können als Handwerker zu arbeiten, rangiert die Branche beim Gehaltsimage auf den letzten Plätzen: Nur 3,7 Prozent der von Marketagent.com befragten 14 bis 65-Jährigen glauben, dass sie im Handwerk gute Verdienstchancen haben.
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Wer durch Sorgen und Probleme belastet ist, kann am Arbeitsplatz nicht die volle Leistung bringen. Wie die zum zweiten Mal vom Hamburger Fürstenberg Institut durchgeführte Studie zeigt, fühlen sich 82 Prozent der im Handwerk beschäftigten Mitarbeiter in ihrer Leistung eingeschränkt, in der Gesamtwirtschaft sind es dagegen drei Prozent weniger.
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Eine von vier Personen weltweit würde für einen besseren Job ins Ausland gehen. Dies zeigt die neueste GfK-Studie. Deutschland ist dabei besonders vom "Braindrain" betroffen.
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Viele Angestellte haben Hemmungen, mehr Geld zu verlangen. Firmenchefs können durch abgestufte Gehaltserhöhungen die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter vergrößern - aber auch alternative Angebote, die das Arbeitsleben erleichtern, werden gerne genommen.
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Das Handwerk sucht händeringend Personal: Rund ein Viertel der Betriebe will in den kommenden Monaten Fachkräfte einstellen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) unter 14.000 Betrieben, die der "Stuttgarter Zeitung" vorliegt.
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Dresden: Die Handwerkskammer und die Technische Universität starten zum Wintersemester 2011/2012 ein gemeinsames Projekt. Für den Bacherlor-Studiengang mit begleitender Berufsausbildung können sich Abiturienten noch bis zum 4. Juli bewerben.
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Schnelle Schnitte, coole Beats. Mit einem rasanten Videoclip möchte der Fachverband Tischler NRW Jugendliche über den Beruf des Tischlers informieren und sie für eine Ausbildung begeistern. Betriebe können den Vier-Minuten-Clip kostenlos auf ihrer Homepage einstellen.
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Wie eine Befragung des RKW Hessen zur Gestaltung der Arbeitszeit in Klein- und Mittelbetrieben zeigt, wollen die Unternehmen mit flexiblen Arbeitszeitmodellen vor allem teure Überstunden reduzieren:
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Die Abbruchquote bei Auszubildenden im Handwerk ist hoch. Mehr als jedes vierte Ausbildungsverhältnis wird frühzeitig beendet. Um diesem Trend entgegenzuwirken, sei auch die sogenannte Einstiegsqualifizierung von großer Bedeutung, sagte ZDH-Präsident Otto Kentzler.
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Mit steuerfreien Zusatzleistungen können Chefs die Löhne und Gehälter Ihrer Mitarbeiter wirksam aufbessern, ohne selbst mehr investieren zu müssen. Die folgende Liste zeigt die für Handwerksbetriebe besonders geeigneten Leistungen.
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Ein "angenehmes Arbeitsklima und Wertschätzung" sind vielen Mitarbeitern wichtiger als ein hohes Gehalt oder ein Firmenwagen. Das geht aus einer Internet-Umfrage der Online-Stellenbörse JobScout24 hervor.
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Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) verspüren deutlich weniger Problemdruck, offene Fachkräftestellen zu besetzen, als in der Öffentlichkeit vielfach diskutiert. Das ist das Ergebnis einer Analyse auf Basis des KfW-Mittelstandspanels, einer repräsentativen Längsschnittbefragung mittelständischer Unternehmen.
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Wer einen Betrieb übernimmt, muss auch die bisherigen Mitarbeiter weiterbeschäftigen. Wie der Nachfolger richtig damit umgeht und sukzessive neue Leute einstellt.
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Das Bundeskabinett hat das Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen auf den Weg gebracht. Das Handwerk befürwortet die neuen Vorgaben und sieht sie als wichtigen Beitrag zur Fachkräftegewinnung.
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Harald Röder hilft kleinen und mittelständischen Unternehmen beim Einrichten von Lebensarbeitszeitkonten. Im Interview erklärt der Fachbuch-Autor und Geschäftsführer der Deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten (DBZWK), warum sich ein solcher Schritt für Unternehmen lohnt.
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Chefs, die die Bedürfnisse und Erwartungen ihrer Mitarbeiter ignorieren, schneiden sich ins eigene Fleisch. Denn Angestellte, die sich dem Betrieb nicht verbunden fühlen, sind weniger produktiv und fehlen öfter. Der wirtschaftliche Schaden geht in die Milliarden. Wie Sie Ihre Mitarbeiter richtig motivieren.
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