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Mit der richtigen ERP-Software können Sie die Qualität Ihrer Abläufe und Planungen verbessern. Organisiert wird alles von einer umfassendenUnternehmens-Software, die mit den drei Buchstaben „ERP“ abgekürzt wird. Das steht für „Enterprise Ressource Planning“ und bedeutet übersetzt etwa Planung und Organisation der Mittel – oder eben Ressourcen – des Unternehmens. Wobei Ressourcen sowohl für die finanziellen Mittel als auch für die Stunden der Mitarbeiter und für Warenwirtschaft steht, also die eingesetzten Rohstoffe oder Komponenten und Bauteile.
Was verspricht sich das Handwerk von KI 2026? Mehr Nutzen! Michael Kessler, CEO des ERP-Anbieters Hero Software, empfiehlt nahtlos integrierte, agentenbasierte Lösungen in der zentralen Betriebssoftware. Was diese künftig unbedingt können soll.
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Material für Aufträge rechtzeitig zu bestellen, kann im Betriebsalltag schnell untergehen. Die Lösung: Materialbeschaffung digitalisieren mit ERP-Software und IDS-Schnittstellen. Das Ergebnis sind Bestellungen per Knopfdruck statt Telefonmarathon und Excel-Listen. Handwerksbetriebe sparen Zeit, vermeiden Fehler und können präziser kalkulieren. Künftig übernehmen KI-Agenten sogar den kompletten Beschaffungsprozess.
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Der Metallbau steht vor großen Umbrüchen: Viele Betriebe investieren in Digitalisierung und Technik, geraten aber durch Fachkräftemangel, hohe Kosten und Bürokratie zunehmend unter Druck. Der Branchencheck zeigt, wie die Lage 2025 aussieht – und welche Entwicklungen die Branche prägen.
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Mediengalerie ERP
Material bestellen, Mitarbeiter einplanen – und einiges mehr: Enterprise-Resource-Planning-Software (ERP) erleichtert den Alltag der Handwerkschefs. Mit künstlicher Intelligenz soll das künftig sogar noch besser gelingen.
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Vom papierlosen Büro bis zum vernetzten Baustellenteam bieten digitale Tools neue Potenziale zur Automatisierung, Materialbeschaffung und Prozessoptimierung. Sarah Tietjen, Marketingleiterin beim Rotenburger Spezialisten für cloudfähige Handwerkersoftware pds GmbH, stellt zentrale Entwicklungen vor und zeigt auf, wie Handwerksbetriebe schon heute davon profitieren.
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Digitalisierung ist Chefsache – aber nicht allein: Beim SHK-Betrieb Würschinger stellt Inhaber Jan Coenen die Prozesse sukzessive von analog auf digital um. Zur Seite steht ihm dabei sein junger Mitarbeiter Martin Jochim, der seine Ideen gemeinsam mit dem Team umsetzt.
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Stehen für ein Projekt genug Mitarbeiter zur Verfügung? Und ist das Material auch da? Über eine Enterprise-Resource-Planning-Software hat der Chef alles vor Augen – und kann außerdem Verantwortung auf mehrere Schultern verteilen. Mehr noch: Mit der generativen Künstlichen Intelligenz sollen die Tools künftig noch mehr Arbeiten abnehmen.
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Mit 14 Software-Unternehmen bietet OneQrew einen Fächer an digitalen Dienstleistungen für das Handwerk. Dominik Hartmann, CEO von OneQrew, sieht mit der generativen Künstlichen Intelligenz (KI) künftig noch mehr Potenzial.
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Handwerker, die ihren Betrieb digitalisieren wollen, brauchen dafür einen klaren Plan – und den allein zu entwickeln ist nicht immer leicht. Wie Betriebe das Thema angehen und wo sie Unterstützung finden.
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Durch Effizienzsteigerung lässt sich der Fachkräftemangel deutlich abfedern, da ist sich Hermann-J. Kreitmeir sicher. Wo der erfahrene Experte für Handwerk und Mittelstand die größten Hebel sieht, verrät der Diplom-Betriebswirt im Gespräch.
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Die aktuellen Herausforderungen für Betriebe sind enorm: Unbesetzte Stellen, Transformationsdruck hin zu digitalisierten Prozessen und dann auch noch die Energiekrise, die die Kosten in die Höhe treibt. Wie Betriebe gut durch die schwierigen Zeiten kommen, erklärte Claudia Rankers, zertifizierte Finanzplanerin in einem Online-Round-Table.
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Wer seinen eigenen Betrieb gründet - oder einen bestehenden übernimmt, benötigt nicht unbedingt ein top modernes Büro. Viel wichtiger ist es, eine effiziente technische und digitale Ausstattung bereit zu stellen, findet Denise Trottnow, Customer Managerin bei Comarch ERP XT.
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Dass digitale Tools im Handwerksbetrieb Arbeiten abnehmen sollten, liegt auf der Hand. Doch klappt es dennoch nicht immer, denn eine wichtige Voraussetzung dafür ist eine einzige Lösung statt vieler einzelner Software-Produkte. Der Betrieb HGZ Solutions in Berlin hat das erkannt – und spart sich seither viel Zeit.
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Neues Jahr, neues Glück beim Geschäft. Damit dies nicht dem Zufall überlassen bleibt, tun Betriebe gut daran, ihre IT-Ausstattung für 2022 unter die Lupe zu nehmen.
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Ein Häufchen hier, ein Häufchen da: Rechnungsbelege trudeln auf verschiedensten Wegen im Betrieb ein, sei es per Post oder E-Mail – oder verlassen das Unternehmen zu spät oder ohne Freigabe. E-Rechnungsexperte Tim Roßky erklärt, wie Betriebschefs das Kuddelmuddel in Griff bekommen.
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Für Marketingzwecke ja, für die fachliche Kommunikation mit Mitarbeitern und Kunden, nein: So lautet das Urteil von Ulrich Goedecke, der bei der Handwerkskammer Dresden die Bereiche Innovation und Technologie verantwortet, über den Einsatz von Messenger-Apps in Handwerksbetrieben. Der jüngste Ausfall von Whatsapp hat die Diskussion darüber neu angezettelt.
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Angebote versenden, Rechnungen schreiben: Solche lästigen aber wichtigen To-do's hat Nico Kreusel, seitdem er den Betrieb übernommen hat, automatisiert. Für seinen Vater sind digitale Tools zwar noch „Teufelszeug“ – doch auch er sieht und schätzt die Vorteile.
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Von analog zu digital – viele Handwerkschefs wollen ihre Abläufe modernisieren. Doch wie lassen sich Aktenordner und Zettelwirtschaft ersetzen? handwerk magazin hat einen achtköpfigen Betrieb für Arbeitssicherheit auf dem Weg in die Zukunft begleitet.
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Eine solide IT-Infrastruktur gehört heute in jeden Betrieb. Mit Förderprogrammen greifen Staat und einige Bundesländer den Handwerkschefs dabei unter die Arme - so wie in Baden-Württemberg: Dort gibt es seit Februar wieder die Digitalisierungsprämie Plus für Betriebe, die ihre Prozesse von analog auf digital umstellen.
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Auch im Handwerk findet das Business immer mehr online statt: Um am Markt zu partizipieren, müssen sich Betriebe nach den Kundenwünschen richten und ihre Prozesse konsequent darauf einstellen. Eine Software, die alle Daten zur Prozessplanung erfasst und verwaltet, ist der Schlüssel dazu.
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Die Digitalisierung begleitet Holzconnection schon viele Jahre durch die Firmengeschichte und trägt die Firma bislang auch durch das Corona-Jahr 2020. Geschäftsführer Denys Nagel erklärt in der fünften Folge seiner Kolumne, welche Programme und Tools sein Unternehmen nutzt, um problemlos digital – zum Beispiel aus dem Homeoffice heraus – arbeiten zu können.
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Mit der richtigen ERP-Software schaffen sich Handwerker eine neue Arbeitsqualität: Statt abends noch Papierkram zu erledigen, können sie Aufträge unterwegs abschließen und dazugehörige Daten und Materialien erfassen. Fünf Handwerksbetriebe berichten.
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Online-Kalender, Video-Konferenzen oder Zeiterfassung: Selbst über simple, häufig kostenlose digitale Tools gelingt es Handwerkschefs neuen Schwung und Spaß in den Arbeitstalltag zu bringen. Viele haben nun Lust auf mehr – und planen bereits weitere Anschaffungen.
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Was Sie schon immer über ein Enterprise-Resource-Planning-Tool (ERP) wissen wollten: Karsten Sontow, Vorstand beim unabhängigen Marktanalysten Trovarit, beantwortet die brennendsten fünf Fragen der Handwerkschefs im Überblick.
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Einfacher und schneller sollen die Prozesse mit einem Enterprise Resource Planning-Tools (ERP) laufen. In der Studie „ERP in der Praxis 2020/2021“ stellt Business Software-Analyst Trovarit fest: Die kleineren Lösungen überzeugen die meisten Befragten mit ihrer verhältnismäßen einfachen Bedienbarkeit.
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