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Hochbezahlte Unternehmer, Frisöre unter dem Existenzminimum: Kaum ein Bereich im Arbeitsleben wird so kontrovers diskutiert wie das Gehalt. Auf den kommenden Seiten erfahren Sie, wie viel die deutschen Handwerker verdienen.

Erhöhung auf 13,90 Euro Mindestlohn: Das sollten Handwerksbetriebe jetzt beachten

Zum 1. Oktober 2022 stieg der Mindestlohn auf 12,00 Euro je Stunde, zum 1. Januar 2024 auf 12,41 Euro und zum 1. Januar 2025 auf 12,82 Euro. Mit Jahresbeginn 2026 müssen Betriebe 13,90 Euro Mindestlohn zahlen, ab 1. Januar 2027 dann 14,60 Euro. Was das für Handwerksbetriebe bedeutet und worauf sie bei Minijobbern achten müssen, lesen Sie hier. › mehr

Elektronische Betriebsprüfung Sozialversicherungsprüfung: So bereiten sich Chefs auf die digitale Prüfung vor

Die Sozialversicherungsprüfung soll möglichst elektronisch erfolgen – zeitgemäß und effizient für die Beteiligten. Handwerksunternehmer müssen sich auf das neue Verfahren einstellen. Womit bei der nächsten Prüfung zu rechnen ist. Plus: Eine Checkliste "Vier-Jahres-Check" – Erfahren Sie, was genau für die Prüfer interessant ist. › mehr
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BAuA-Studie zu Hilfskräften Einfacharbeit: Warum Angelernte und Aushilfen trotz mangelnder Wertschätzung unverzichtbar sind

Sie arbeiten auf dem Bau, in der Gastronomie, in der Altenpflege oder dem öffentlichen Nahverkehr: Helfer, Angelernte oder Aushilfen, von der Arbeitswissenschaft leicht abschätzend unter dem Schlagwort "Einfacharbeit" eingeordnet. Dabei sind ihre Tätigkeiten weder unanstrengend noch anspruchslos, sondern oft komplex, stressig und schlecht bezahlt. › mehr

Controlling statt Bauchgefühl BWA erstellen: Wie Sie Zahlen lesen, verstehen und so den Betrieb sicher steuern

Laufen die Kosten irgendwo aus dem Ruder? Bringt der Auftrag wirklich noch Geld? Wie steht es um die Produktivität des Teams? Viele Chefs vertrauen bei den Antworten auf ihr erprobtes Bauchgefühl. Doch kann das in Krisenzeiten mit ständig wechselnden Rahmenbedingungen noch funktionieren? Warum eine qualifizierte BWA die bessere Entscheidungsgrundlage ist. › mehr

BMF-Schreiben Inflationsausgleichsprämie: Lohnerhöhungen bleiben unschädlich für die Steuer- und Sozialabgabenbefreiung

Haben Handwerkschefs ihren Mitarbeitern bis Ende 2024 die Inflationsausgleichsprämie zur Abmilderung der Inflation zusätzlich zum geschuldeten Arbeitslohn gewährt, sind Lohnerhöhungen, die ab 2025 erfolgen, unschädlich für die Steuer- und Sozialabgabenbefreiung der Prämie. Dies hat ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums bekräftigt. › mehr

Jahresausblick Ihre Chancen im Jahr 2025: Steuern und Recht

Wollen Sie miesepetrig ins neue Jahr starten? Wir jedenfalls finden: No way und machen Mut auf Change und neue Chancen. Lesen Sie die wichtigsten News im Bereich Steuern und Recht, die Handwerkschefs den Alltag durchaus auch erleichtern. Und freuen Sie sich auf ein fulminantes 2025. › mehr

Bundesarbeitsgericht Teilzeit: Urteil beendet Benachteiligung und sorgt für Zuschläge ab der ersten Überstunde

Das Diskriminierungsverbot verhindert, dass Überstundenzuschläge auf Vollzeitbeschäftigte begrenzt sein können – so ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 5. Dezember 2024 (Az.: 8 AZR 370/20). Damit ist eine tarifvertragliche Regelung, die unabhängig von der individuellen Arbeitszeit für Überstundenzuschläge das Überschreiten der regelmäßigen Arbeitszeit eines Vollzeitbeschäftigten voraussetzt, nichtig. Somit haben auch Arbeitsnehmer in Teilzeit einen Anspruch auf Honorierung ihrer Mehrleistung. › mehr

Arbeitsmarkt-Studie Karriere: Woran die Pläne von Frauen oft scheitern

Eine Studie zeigt: Es ist nicht die Familie, die für gescheiterte Karrierepläne von Frauen am häufigsten verantwortlich ist. Der Grund scheint vielmehr ihr Geschlecht zu sein. In der Phase, in der Karrieren gestartet werden, zwischen 30 und 39 Jahren, erleben Frauen oft, dass sie ausgebremst werden. Denn Männer entscheiden über die Karrieren von Frauen – und das ist auch heute noch ein Problem. › mehr

FAQ Inflationsausgleichsprämie: Wie Sie Ihren Mitarbeitern das Geld steuerfrei und rechtssicher auszahlen

Bis 31. Dezember 2024 können Betriebsinhaber ihren Mitarbeitern eine steuerfreie Inflationsausgleichsprämie bezahlen. Das Institut der Deutschen Wirtschaft ermittelte auf Basis einer Schätzung – dafür wurden 5.200 Voll- und Teilzeitbeschäftigte befragt –, dass über den gesamten Zeitraum hinweg etwa 20 Millionen Beschäftigte die Inflationsausgleichsprämie bis Ende 2024 erhalten. Das sind rund 53 Prozent aller Voll- und Teilzeitbeschäftigten. Hier die wichtigsten Fakten zur Inflationsausgleichsprämie. › mehr

Wucher-Verdacht entkräften Notdienst: Wie Sie arbeitsrechtlich keine Fehler machen und die Preise transparent und fair kalkulieren

Für Handwerker ist die Ausrichtung auf den Notfall ein zweischneidiges Schwert. Einerseits locken erhebliche Umsätze in kurzer Zeit, andererseits entzieht sich die Entwicklung der Planbarkeit. Einerseits ist Kunden klar, dass spontane Unterstützung ihren Preis hat, andererseits werden schnell Vorwürfe der Geldmacherei, ja des Wuchers laut. Wie Handwerksunternehmer gesetzeskonform agieren und die Notdienst-Preisgestaltung für beide Parteien transparent und fair gestaltet ist. › mehr

Bau- und Elektrobranche dabei! IW-Studie zum Azubi-Gehalt: Die 20 lukrativsten Ausbildungsberufe in Deutschland

Laut Institut der deutschen Wirtschaft (IW) fehlten bundesweit zwischen Juli 2023 und Juni 2024 durchschnittlich 531.929 qualifizierte Arbeitskräfte. Der Großteil von 57,4 Prozent entfiel dabei auf Fachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung. Ein wichtiges Argument für eine Ausbildung kann das künftige Gehalt sein. Hier sind die 20 lukrativsten Ausbildungsberufe, die das IW ermittelt hat. Und eine Liste von Empfehlungen, wie Unternehmer dem Fachkräftemangel entgegenwirken können. › mehr
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Controlling für Unternehmer Stundensatz-Rechner für Handwerker: Die Kosten einer Mitarbeiterstunde sicher kalkulieren

Viel geackert und trotzdem zu wenig Geld auf dem Konto? Das liegt oft daran, dass Unternehmer ihre Leistung zu billig verkaufen. Denn wer Gewinn erzielen will, darf sich nicht an der Konkurrenz orientieren, sondern muss seine Stundenverrechnungssätze individuell kalkulieren. Wie das funktioniert, zeigt der Stundensatz-Rechner von handwerk magazin in drei Schritten. › mehr

Die Baumann-Kolumne "Neues von der Werkbank" Kommentar: Sind Gehaltserhöhungen Teil des Problems und nicht Teil der Lösung?

Die Kosten für den Green Deal, der Transformation der Wirtschaft, die Folgen der Inflation und nicht zuletzt auch die Kosten der sozialen Sicherheit zeigen ihre Wirkung. Das Geld wird allmählich knapp, überall wird gestreikt. Aber helfen da noch Lohnerhöhungen oder sind sie lediglich bloße Kosmetik? Kolumnistin Ruth Baumann nähert sich dem Sachverhalt – in einer neuen Folge von "Neues von der Werkbank". › mehr

Anreize für Mitarbeitergewinnung Trendstudie zu Gehältern: Steigende Löhne kompensieren Inflation nur wenig – das können Chefs stattdessen tun

Um im Schnitt 3,5 Prozent steigen die Gehälter 2022. Dies soll die Wirkung der Inflation von aktuell 7,5 Prozent abmildern. Und es soll einen Beitrag dazu leisten, dass vorhandene Arbeitskräfte bleiben und neue gewonnen werden. Wie eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Willis Towers Watson (WTW) zeigt, setzen die Betriebe aber nicht nur auf mehr Geld. Kreative Unternehmer überzeugen mit zusätzlichen Leistungen. › mehr