Handwerksunternehmer sollten bei Bauleistungen die anerkannten Regeln der Technik einhalten. Das gilt auch für ungeschriebene anerkannte Vorgaben.
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Wer nach der Verurteilung zu einer Zahlung jahrelang von der Sache nicht mehr hört, rechnet nicht damit, dass plötzlich der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht – ein Grund die Zahlung abzulehnen?
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Bauunternehmer können nach § 648a BGB vom Bauherren für die vertraglichen Leistungen Sicherheit verlangen. Aber was ist, wenn der Bauherr den Vertrag kündigt? Diese Frage hat jetzt der Bundesgerichtshof (BGH) erstmalig entschieden.
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Von Cornelia Hefer Erbschein nicht erforderlich Die Regelung in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Sparkassen, wonach die Bank „zur Klärung der rechtsgeschäftlichen Berechtigung“ die Vorlage eines Erbscheins nach einem Todesfall verlangen kann, benachteiligt den Verbraucher und ist unwirksam. Dies hat der Bundesgerichtshof aktuell entschieden. Der Erbe ist von Rechts wegen nicht verpflichtet, sein Erbrecht durch [...]
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Verlässt ein Mitarbeiter den Betrieb, nimmt er zwangsläufig Insiderwissen und Kundenkontakte mit. Gegen diese drohende Konkurrenz aus den eigenen Reihen gibt es jedoch einige juristische Mittel.
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Ein Wettbewerbsverbot schützt Sie davor, dass ehemalige Mitarbeiter zu Konkurrenten werden. Diese Vereinbarung ist kostspielig und fehleranfällig. Sauber konstruiert, ist sie aber sehr effektiv und bietet sich vor allem für Führungskräfte und Wissensträger im Unternehmen an.
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Es gibt keine juristische Wunderwaffe gegen Mitarbeiterabwerbung und Know-how-Abfluss – aber ein paar wirksame Mittel. Wie Sie Ihr internes Wissen schützen, wenn ein Mitarbeiter Ihren Betrieb verlässt.
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Das seit August geltende neue Kostenrecht führt zu höheren Gerichts- und Anwaltskosten. Durch Regelungen in Verträgen über Alternativen – wie Mediation – lässt sich aber dennoch bares Geld sparen.
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Verweist ein Bauunternehmer gegenüber einem Privatkunden auf die VOB/B, hat er im Streitfall schlechte Karten. Und auch sonst gibt es bei der schriftlichen Auftragsbestätigung einiges zu beachten.
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Wenn der Kunde eine Handwerkerrechnung bar bezahlt, verliert er damit den Anspruch auf den Steuerabzug. Erst dann, wenn das Geld für die Rechnung per Bank überwiesen wurde, kann der Auftraggeber 20 Prozent von seiner Steuerpflicht abziehen. Dies entschied der Bundesfinanzhof.
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Genossenschaften können viel mehr als Einkaufsbündelung. Aber Gründung und Betrieb verursachen Aufwand und Kosten. Das will der Gesetzgeber ändern. Welche Möglichkeiten diese Rechtsform bietet.
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Gemeinsam wirtschaftliche Ziele verfolgen, die ein einzelner nicht bewältigen kann: Das ist der Grundgedanke einer eingetragenen Genossenschaft (eG). Das ist beispielsweise ratsam, wenn im Verbund günstigere Absatz- und Beschaffungskonditionen erreicht werden können. Was die Rechtsform auszeichnet und für wen sie in Frage kommt.
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Werkstatt, Lager oder Ladengeschäft: Viele Handwerksunternehmer vermieten Gewerbeimmobilien, die sie im Privatvermögen halten. In schwierigen Lagen stehen die Objekte oft lange leer. Der Unternehmer realisiert Verluste. Die Richter des Bundesfinanzhofs haben jetzt in einem neuen Urteil spezifiziert, welche Aufwendungen sich dann als vorweggenommene Werbungskosten steuerlich geltend machen lassen.
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Planungsfehler am Bau sind ärgerlich und teuer, vor allem, wenn sie zu spät entdeckt werden und das Gebäude bereits nach den fehlerhaften Plänen gebaut wird. Dann ist der Baumangel programmiert, warnt die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht im Deutschen Anwaltverein. Wie Sie sich davor schützen.
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Forderungen verkaufen bringt sofort Geld in die Firmenkasse. Davon können auch Handwerksbetriebe profitieren, aber nicht alle gleichermaßen. Für wen sich Factoring am meisten lohnt.
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Viele Bauverträge enthalten Vertragsstrafen, unter anderem bei einer Terminverschiebung. Ein Detail hierzu hat jetzt das OLG Düsseldorf geklärt, zugunsten des Unternehmers. Der Fall, das Urteil und die Folgen für die Praxis.
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Handwerksbetriebe sollten ihre Forderungen nach erfolglosen Mahnungen an einen guten Inkassoprofi abgeben. Wir haben die wichtigsten Schritte für Sie zusammengefasst: von der Rechnung bis zum Inkassoauftrag
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Vom Angebot über Abschlagszahlungen bis zur Schlussrechnung: Aufträge formal richtig und kundenfreundlich abzuwickeln ist gar nicht so einfach. Die wichtigsten Grundregeln im täglichen Geschäft.
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Jedes Unternehmen benötigt entsprechende Räumlichkeiten. Gründer haben meist noch keine eigenen Immobilien für Werkstatt und Büro, also mieten sie welche. Was Sie bei einem Gewerbemietvertrag beachten sollten.
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Wer mit seinen Erfindungen auch im europäischen Ausland gute Geschäfte machen will, sollte sie dort gegen lizenzlose Nachahmer schützen. Das EU-Patent hierfür wird jetzt verbessert.
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Außenstände sind nicht nur ärgerlich, sie verringern auch die Liquidität des Handwerksbetriebs bis hin zum Insolvenzrisiko. Gründe genug, um konsequent und richtig gegen Kunden vorzugehen, die ihre Rechnungen einfach nicht zahlen. Die sieben wichtigsten Praxistipps für Ihre Firma.
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Wer einen guten Standort zu einer günstigen Miete sucht, steht oft unter großem Zeitdruck. Denn die Konkurrenz sucht gleichzeitig mit, und der Vermieter wartet nicht, bis Sie kommen. Dennoch sollten Sie bei der Objektauswahl folgende Schritte einhalten, um auf der sicheren Seite zu sein.
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