Ehegattenarbeitsvertrag: Minijob oder Normalanstellung

Möchte ein Handwerker seinen Ehegatten im Betrieb anstellen, gibt es hierfür zwei Varianten: Die Anstellung als Minijobber oder die Normalanstellung. Welche dieser Varianten die günstigere ist, richtet sich nach den individuellen Zielsetzungen des Betriebsinhabers. Es stellen sich vor allem die Fragen, in welchem Umfang der Ehegatte im Betrieb mit anpacken soll und von welchen steuerlichen Vorteilen Betrieb sowie Ehegatten am meisten profitieren. › mehr
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Ebay: Vorsicht Steuerpflicht!

Versteigern Sie bei Ebay betriebliche Gegenstände, ist die Sache klar. Die erzielten Erlöse müssen als Betriebseinnahme versteuert werden. Doch sind die Versteigerungen auch eine Sache fürs Finanzamt, wenn Sie mit Ihrem Handwerksbetrieb nichts zu tun haben? › mehr

Entwarnung aus Berlin: E-Bilanz wird einfacher

Noch bis vor kurzem mussten selbst kleine Handwerksbetriebe großen Aufwand für die Umstellung ihrer Finanzbuchhaltung auf die E-Bilanz fürchten. Doch jetzt kommt die Entwarnung vom Bundesfinanz- und Bundeswirtschaftsministerium aus Berlin. Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) müssen weitaus weniger online ausfüllen und ans Finanzamt schicken. Zudem gilt die in § 5b EStG geregelte Pflicht zur E-Bilanz erst ab 2014. › mehr

Hohe Nachzahlungen vermeiden

Umsatzsteuer Für alle Handwerksbetriebe birgt die Umsatzsteuer Fallen. Vor allem Metzger sind durch zwei Urteile des Bundesfinanzhofs stark verunsichert. Wie Unternehmer jetzt vorgehen sollten. › mehr

Wann das Finanzamt Stundung der Steuer gewährt

Wenn Betriebe kurzfristig in Liquiditätsschwierigkeiten kommen, kann das Finanzamt fällige Steuern stunden, allerdings entstehen hier Säumniszuschläge. Und: Der Grundsatz der Gleichbehandlung verbietet es dem Finanzamt, marode Betrieb durch eine Stundung zu unterstützen. Hier die wichtigsten Fakten im Überblick. › mehr

Bilanz ziehen und Steuern sparen

Clevere Handwerksunternehmer habe ihre Bilanz 2011 schon erstellt und die Weichen zum Steuersparen gestellt. handwerk magazin zeigt am Beispiel von Tobias Hopf, Auto-Blank GmbH & Co. KG wie das in Zusammenarbeit mit dem Steuerberater optimal geht. › mehr

E-Bilanz: Jetzt vorbereiten

Für die Jahre ab 2013 müssen alle Betriebe ihre Bilanz online ans Finanzamt schicken. Konkret wird das bei den meisten Handwerksbetrieben im Frühjahr 2014 der Fall sein. Doch da die E-Bilanz neue Anforderungen an die Finanzbuchhaltung sowie neue Herausforderungen an die Technik im Betrieb stellt, sollten Sie sich bereits jetzt darauf vorbereiten. Alle wichtigen Punkte für Ihre Firma. › mehr

EÜR: Die einfache Alternative zur Bilanz

Handwerksbetriebe, die nicht mindestens 500.000 Euro Umsatz oder 50.000 Euro Gewinn im Jahr erzielen, keine GmbH oder GmbH & Co. KG haben, brauchen das Jahr nur mit einer Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) abzuschließen. Hierfür gibt es eine Anlage zur Einkommensteuererklärung. Die wichtigsten Praxistipps. › mehr

Umsatzsteuer: Liquiditätsvorteil nutzen

Handwerksbetriebe, die vierteljährlich zur Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung verpflichtet sind, können sich mit zwei Anträgen echte Liquiditätsvorteile und Luft bei der Abgabe der lästigen Umsatzsteuervoranmeldungen verschaffen. Stichtag für die Anträge ist bereits der 10. April 2012. › mehr
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Fotovoltaik: Mehr Aufträge durch Information

Sinkende Fördersätze und steuerliche Zweifel führen dazu, dass die Boom-Branche Fotovoltaik ins Stocken geraten ist. Handwerksbetriebe, die sich auf die Montage von Fotovoltaikanlagen spezialisiert haben, sollten unschlüssige Kunden auf einen bundesweiten nutzbaren Aktionstag der Oberfinanzdirektion Koblenz hinweisen und weitere Informationen anbieten. › mehr

Umsatzsteuer: Vorsteuerabzug beschränkt

Betriebe dürfen die Erstattung von Vorsteuern aus Eingangsrechnungen nach der neuesten Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs nur noch beantragen, wenn die Leistungen dieser Eingangsrechnungen unmittelbar mit umsatzsteuerpflichtigen Ausgangsumsätzen zusammenhängen. › mehr

Steuervorteile einfahren

Firmenwagen Ob Transporter oder Cheflimousine - Handwerker und ihre Mitarbeiter nutzen die Fahrzeuge oft betrieblich und privat. Wer es geschickt einfädelt, spart dabei sehr viel Steuern. › mehr

Grunderwerbsteuer: Steuerfalle für Hausbesitzer

Das Finanzamt kassiert kräftig Grunderwerbsteuer, wenn Immobilienkäufer sich vom Verkäufer des Grundstücks auch gleich noch das Haus oder die Wohnung darauf bauen lassen. Bemessungsgrundlage ist dann nicht nur der Boden, sondern das gesamte Objekt. Dagegen läuft jetzt ein Musterprozess. › mehr

Von welchen Verfahren am Bundesfinanzhof Sie profitieren können

Ist es verfassungsgemäß bei der Ein-Prozent-Methode den Neupreis laut Liste auch bei Gebrauchtwagen anzuwenden? Mit dieser und ähnlichen für Handwerker und Unternehmer relevanten Fragestellungen beschäftigt sich derzeit der Bundesfinanzhof. Hier eine Übersicht, zu welchen aktuell laufenden Verfahren das Finanzamt Ihre Steuer offen halten muss. › mehr

Warnung: Elster-Mails mit gefährlichem Anhang

Elster-Nutzer aufgepasst: Aktuell werden gefälschte E-Mails im Namen der Steuerverwaltung versendet. Anstelle des verschlüsselten Steuerbescheids lauert ein Schädling im Anhang der Mail. Die Landesbehörden geben Tipps, wie Sie den Betrügern auf die Schliche kommen. › mehr
- IT

Kommunen müssen Umsatzsteuer zahlen

Unternehmen, die im Besitz von Städten und Gemeinden sind, müssen Umsatzsteuer zahlen, wenn ihre Tätigkeiten im Wettbewerb zu privaten Unternehmen stehen. Das Baugewerbe begrüßt diese Entscheidung des Bundesfinanzhofs. › mehr

Betriebsprüfung kann teuer werden

Auskunft oder Strafe: Bei einer Betriebsprüfung besteht für den Unternehmer eine Auskunftspflicht gegenüber dem Prüfer. Kommt er dieser nicht nach, kann es für ihn schnell sehr teuer werden. › mehr