Leasingwagen: Steuerfalle bei privatem Kauf

Wer einen Gebrauchtwagen kauft, kauft häufig die Katze im Sack. Daher ist es sinnvoll, wenn man das Fahrzeug schon kennt. Für Handwerksbetriebe bietet es sich häufig an, dass der Chef das Fahrzeug eines auslaufenden Leasingvertrages privat übernimmt, während der Betrieb ein neues Fahrzeug least. Doch hier lauert eine Steuerfalle. › mehr

Fahrt zum Betrieb: Umsatzsteuer droht

Wenn der Chef mit seinem Dienstwagen zum Betrieb fährt, ist der geldwerte Vorteil bei der Einkommensteuer mit der Ein-Prozent-Methode zu berechnen. Jetzt ist ein Finanzgericht auf die Idee gekommen hierauf auch Umsatzsteuer zu verlangen. Lassen Sie es sich nicht gefallen, wenn Ihr Finanzamt auf die Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb ebenfalls Umsatzsteuer fordert. Legen Sie Einspruch ein. › mehr

Scheck: Säumniszuschlag trotz Geldeingang

Jeder Handwerker weiß: Wer die Steuer nicht auf den Tag genau pünktlich bezahlt, muss sofort mit einem Säumniszuschlag rechnen. Dabei kann es sein, dass das Finanzamt Betriebe auch um Säumniszuschläge erleichtert, obwohl das Geld pünktlich eingegangen ist. › mehr
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Bilanz 2012 Zum Jahresende Steuern sparen

Aus Berlin kommen kaum Steuererleichterungen. Erfolgreiche Handwerker verringern ihre Steuern daher selbst. handwerk magazin hat bei Steuerexperten die besten Tipps zusammengetragen. › mehr

Geschenke und Bewirtungskosten von der Steuer absetzen

Traditionell vor Weihnachten wollen Handwerker sich bei ihren Mitarbeitern oder Kunden für die gute Zusammenarbeit bedanken – vielfach verbunden mit einem Geschenk oder einer Einladung zum Essen. Die Aufwendungen hierfür können Sie von der Steuer absetzen, aber nur, wenn Sie strenge Vorschriften beachten. › mehr
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Achtung: Bei Umwegen im Dienstwagen droht Pauschalbesteuerung

Handwerker müssen bei größeren Umwegen im Dienstwagen diese im Fahrtenbuch vermerken, sonst droht Pauschalbesteuerung: Ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs stellt klar, dass bei widersprüchlichen Strecken-Angaben die Zusatzstrecke als private Nutzung mit der 1-Prozent-Regelung versteuert werden muss. Worauf Sie noch beim Fahrtenbuch achten sollten. › mehr

GmbH: Gegen Zinsen wehren

GmbHs können Nachzahlungszinsen ans Finanzamt nicht als Betriebsausgabe bei der Körperschaftsteuer absetzen. Auf der anderen Seite jedoch berechnet der Fiskus auf Erstattungszinsen Steuern. Wer davon betroffen ist, sollte Einspruch gegen den Steuerbescheid einlegen. › mehr

GmbH: Gewerbesteuer absetzen

Ein aktuelles Verfahren vor dem Bundesfinanzhof könnte dazu führen, dass die Finanzämter bei Handwerks-GmbHs die Gewerbesteuer wieder als Betriebsausgabe anerkennen müssen. Machen Sie die Gewerbesteuer geltend und legen Sie gegen den ablehnenden Steuerbescheid Einspruch ein. › mehr

Betriebskostenversicherung absetzen

Überschwemmung, technischer Defekt oder andere Störung – wenn der Betriebsablauf unterbrochen wird und das Unternehmen entsprechend versichert ist, springt die Betriebskostenversicherung für den Schaden ein. In welchen Fällen die Prämien für die Police absetzbar sind, hat jetzt der Bundesfinanzhof geklärt (VIII R 36/09). › mehr

Ist-Versteuerung: Rückwirkende Anerkennung

Ermittelt ein selbständiger Handwerker seinen Gewinn nach der Einnahmen-Überschuss-Rechnung und seine Vorjahresumsätze lagen nicht über 500.000 Euro, darf er die Umsatzsteuer aus seinen Rechnungen nach der Ist-Versteuerung anmelden. Erst nach Geldeingang muss er die Steuer ans Finanzamt abführen. Doch dazu ist ein Antrag beim Finanzamt notwendig. › mehr

Gewerbesteuer: Lagergebühren ausklammern

Bei der Ermittlung des Gewerbeertrags rechnet das Finanzamt Zahlungen des Betriebs für Zinsen, Pachten, Mieten oder Lizenzen hinzu. Doch fallen Kosten für Fremdlager an, sollten selbständige Handwerker die gewerbesteuerliche Hinzurechnung nicht automatisch akzeptieren. › mehr

EU-Handel: Verschärfte Nachweispflicht vom Tisch

Lieferungen zwischen Unternehmern innerhalb der EU sind zunächst umsatzsteuerfrei. Sie werden erst später im Empfängerland versteuert. Weil damit Umsatzsteuerbetrüger große Schäden anrichten, verlangen die Finanzämter Nachweise dafür, dass die Ware tatsächlich zum berechtigten Unternehmer ins Ausland gelangt ist. › mehr

Ehegattenarbeitsvertrag: Minijob oder Normalanstellung

Möchte ein Handwerker seinen Ehegatten im Betrieb anstellen, gibt es hierfür zwei Varianten: Die Anstellung als Minijobber oder die Normalanstellung. Welche dieser Varianten die günstigere ist, richtet sich nach den individuellen Zielsetzungen des Betriebsinhabers. Es stellen sich vor allem die Fragen, in welchem Umfang der Ehegatte im Betrieb mit anpacken soll und von welchen steuerlichen Vorteilen Betrieb sowie Ehegatten am meisten profitieren. › mehr