Computer: Software optimal absetzen

Neues Betriebssystem, neues Warenwirtschaftssystem, neue Buchhaltungsprogramme: Handwerksunternehmer investieren vielfach hohe Summen in moderne und effiziente Software. Wie Firmenchefs ihre Anschaffungskosten optimal steuerlich geltend machen. › mehr

Erlass des Bundesfinanzministeriums Umsatzsteuer: Wann welcher Mehrwertsteuersatz gilt

Sieben oder 19 Prozent Umsatzsteuer? Nach mehreren Urteilen des Europäischen Gerichtshofs und des Bundesfinanzhofs waren Lebensmittelhandwerker noch mehr verunsichert, wann welcher Mehrwertsteuersatz gilt. Der neue Erlass des Bundesfinanzministeriums beseitigt Zweifel. Die wichtigsten Punkte für Betriebe. › mehr
- Anzeige -

Jahresabschluss: Steuern sparen mit Investitionen

Malermeister Dirk Schwegler in Fellbach führt den Erfolg des Familienbetriebs fort. Ein hoher Gewinn ist die Ernte für seinen engagierten Einsatz. Im laufenden Kontakt und in der Bilanzbesprechung hilft ihm Steuerberater Bernhard Leibfried, dass er möglichst wenig davon ans Finanzamt abführt. Holen auch Sie sich Geld zurück, das dem Fiskus nicht zusteht. › mehr

Online-Banking: Kontoauszüge rechtssicher aufbewahren

Nahezu jeder Handwerker nutzt mittlerweile für seinen Betrieb auch die Vorteile des Online-Banking. Zeitraubende Filialbesuche sind Geschichte, wenn mal eben eine Überweisung zu tätigen oder eine Lastschrift einzuziehen ist. Dennoch müssen auch beim Online-Banking steuerliche Stolperfallen beachtet werden. › mehr

GmbH: Pensionszusage einfrieren

Zahlreiche GmbHs im Handwerk haben Pensionsrückstellungen in der Bilanz. Gerade in wirtschaftlich schlechten Zeiten machen diese jedoch Probleme. Entweder die Pensionszusage ist nicht ausreichend ausfinanziert oder aber die Pensionsrückstellung belastet das Rating bei der Bank. Nun ist eine Teil-Abhilfe möglich. › mehr

Microbilanz 2013: Was Sie beachten sollten

Von den Vorteilen des Microbilanzgesetzes profitieren bestimmte kleine Betriebe bereits ab der Bilanz 2012. Doch neben der Bilanz gibt es noch weitere Punkte, die Handwerksunternehmer im laufenden Jahr beachten sollten. Auch sie helfen, möglichst viel Geld vom Fiskus zurückzuholen. › mehr

Mit Rechentricks Finanzamt beteiligen

Auch mit einigen weiteren Praxistipps können Handwerksbetriebe sehr viel Steuern sparen. Neben der Bewertung von Vermögen und halbfertigen Arbeiten sowie Rückstellungen in der Bilanz profitieren alle Firmen auch von den vielen kleinen Steuerabzugsposten. Der Überblick. › mehr
- Anzeige -

Betriebsnachfolge: Steuertipps für GmbHs

Vorweggenommene Erbfolge oder Unternehmensübernahmen. In der Praxis ist es nicht selten, dass ein Gesellschafter-Geschäftsführer zunächst nur eine Minderheitsbeteiligung hält und später zum beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer des Handwerksbetriebs aufsteigt. Dabei muss jedoch auch steuerlich einiges beachtet werden. › mehr

GmbH-Pleite: Steuern verringern

Jeder Handwerker der eine GmbH betreibt kennt das Problem: Braucht die GmbH ein Darlehen, so gibt die Bank dies nur, wenn der Gesellschafter dafür bürgt. Fraglich sind dabei die steuerlichen Folgen beim Gesellschafter, wenn die Bank die Bürgschaft in Anspruch nimmt. › mehr

Bundesfinanzhof: Treppenlift und weitere offene Verfahren

Brille, Hörgeräte, Schuheinlagen: Solche Aufwendungen akzeptiert das Finanzamt als außergewöhnliche Belastung, sofern vorab eine ärztliche Bescheinigung dafür vorliegt. Ein Gehbehinderter wollte die Kosten für den Treppenlift zu Hause absetzen, der Bundesfinanzhof prüft das zurzeit. Mehr dazu und zu weiteren anhängigen Verfahren hier. › mehr

Aufbewahrungsfristen: Bürokratie bleibt

Handwerksunternehmer haben Rechnungen und Belege bis hin zur Geschäftskorrespondenz viele Jahre zu archivieren. Wer den strengen Vorgaben des Fiskus nicht nachkommt, kann bei der nächsten Betriebsprüfung mit hohen Steuernachzahlungen rechnen. Denn: Die Beamten dürfen in solchen Fällen Schätzungen vornehmen. Was es zu beachten gilt. › mehr