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Den Anfang vom Ende her betrachten, macht für junge Handwerker Sinn, weil sie so Fehler im kaufmannischen Bereich vermeiden können, die den Unterschied ausmachen. Aber auch gestandene Handwerker haben immer wieder mit Insolvenzthemen zu tun. Wenn Kunden und Lieferanten pleite gehen oder dies absehbar ist, ergeben sich zahlreiche Fallen, in die man besser nicht reintritt.

© EBauwens- iStockphoto

Liquiditätsmanagement Insolvenzrecht: Neue Regeln für die Zahlungsunfähigkeit

Ist ein Betrieb zahlungsunfähig, oder droht er es wegen Überschuldung zu werden, können - in einige Fällen: müssen - Unternehmer beim Insolvenzgericht einen Insolvenzantrag stellen. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat nun neu definiert, wie die Zahlungsunfähigkeit ermittelt wird. Der Verband Insolvenzverwalter und Sachwalter Deutschlands e.V. erklärt, was das für Unternehmen bedeutet. › mehr

Die Welt im Krisenmodus Schnelle Liquidität: 10 Tipps für Handwerksbetriebe

Wenn die Kosten steigen und die Zahlungsmoral der Kunden sinkt, geraten Betriebe schnell in Liquiditätsengpässe. Damit die Zahlungsfähigkeit gesichert wird, können Unternehmer kurzfristig und langfristig wirkende Maßnahmen ergreifen. Hier sind die zehn besten Tipps zur Sicherung der Liquidität. › mehr
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Liquidität sichern Forderungsmanagement: 7 schlaue Tipps für mehr Liquidität

Die Gemengelage im Handwerk ist unübersichtlich: Material- und Lieferengpässe binden Kapital. Der Fachkräftemangel begrenzt die Auftragsannahme, Corona sorgt für Personalausfälle. Die enorm hohe Inflation und die massiv steigenden Preise für Energie und Lebensmittel beeinträchtigen Zahlungsfähigkeit und Investitionsbereitschaft von Kunden. Kommt im Winter eine Gasknappheit, limitiert sie den Umsatz. Das ist wirklich kein leichtes Umfeld für Unternehmer. Legt der Boom im Handwerk nun eine Pause ein? Falls ja, wird die Liquidität im Betrieb zu einem wichtigen Erfolgsfaktor – und damit rückt das Forderungsmanagement in den Fokus. › mehr

Mittelstandsfinanzierung Insolvenzen steigen sprunghaft an: Behalten Sie die Liquidität Ihrer Kunden im Blick!

Die Zahl aller Insolvenzen in Deutschland hat um fast 60 Prozent zugenommen: Im Jahr 2021 wurden insgesamt 122.100 Insolvenzfälle registriert. Im Vorjahr (2020) waren es 76.730 Fälle. Dieser steile Anstieg war ausschließlich auf ein deutliches Plus der Verbraucherinsolvenzen (plus 80,9 Prozent) sowie der „sonstigen“ Insolvenzen (plus 70,2 Prozent) zurückzuführen. › mehr

Studie zu Insolvenzen Zahlungsfähigkeit: Stark gestiegene Privatinsolvenzen

Eine Studie von Creditreform zeigt einen starken Anstieg bei den Privatinsolvenzen und eine schwache Ertragslage vieler Unternehmen, vor allem im Handel und Gastgewerbe. Für Handwerker bedeutet das: Machen Sie sich ein Bild von der finanziellen Situation Ihrer Kunden – entweder im Gespräch oder über die Schufa. Handwerksunternehmer sichern sich so ihre Liquidität. › mehr

Zahlungssicherheit Corona: Hohes verstecktes Insolvenzrisiko

„Viele Unternehmen in Deutschland sind ein regelrechtes Pulverfass. Über ihnen schwebt das Damoklesschwert einer Insolvenz“, warnt die Volkswirtin Christiane von Berg vom Kreditversicherer Coface aus Mainz. Das Insolvenzrisiko liegt in Deutschland bei 21 Prozent. Echte Zahlungssicherheit gibt es daher vor allem für Bauhandwerker nicht mehr. › mehr

Rechtshilfe Zehn Tipps für Rechtsanwälte im Insolvenzrecht

Manchmal geht es schneller als man denkt: Das Unternehmen gerät in Zahlungsverzug und kann irgendwann die Rechnungen gar nicht mehr begleichen. Dann muss Insolvenz angemeldet werden. Aber besser mit Unterstützung eines auf Insolvenzrecht spezialisierten Anwaltes. Hier finden Sie zehn Tipps. › mehr
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Bundesarbeitsgericht Urteil: Einstandspflicht des Pensions-Sicherungs-Vereins für Pensionskassenzusagen

Eine Pensionskasse kann in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Werden die Rentenzahlungen an die Mitarbeiter gekürzt, gleicht der Arbeitgeber den Differenzbetrag aus. Doch wer zahlt, wenn der Arbeitgeber insolvent wird? In welchen Fällen der Pensions-Sicherungs-Verein (PSV) eintreten muss, hat nun das Bundesarbeitsgericht entschieden. › mehr

Konjunkturpaket der Bundesregierung Konjunkturprogramm: So werden die 130 Milliarden Euro zur Bekämpfung der Corona-Folgen eingesetzt

Deutschland ist eine global vernetzte Exportnation - und hart getroffen vom Corona-Lockdown. Unterbrochene Lieferketten, Kurzarbeit, zurückgestellte Investitionen, Insolvenzen sind wirtschaftliche Folgen, die die Bundesregierung mit ihrem Konjunktur-programm abfedern möchte. Dieses sind die wichtigsten Maßnahmen. Sie gelten ab 1. Juli 2020. › mehr

Reform des Insolvenzrechts Risiko Ratenzahlung und Pleite: Was tun bei einer Kundeninsolvenz?

Die umstrittene Vorsatzanfechtung sorgte bisher für große Risiken bei der Gewährung einer Ratenzahlung. Mit der Reform des Insolvenzrechts sollen Unternehmer jetzt besser vor Pleiten ihrer Kunden geschützt werden. Das ändert sich für Sie durch das neue Gesetz. Was Sie bei einer Kundeninsolvenz beachten müssen. › mehr

Insolvenzrechtsreform Kein Risiko mehr bei Ratenzahlungen

Klarer Erfolg für die Kreishandwerkerschaft Erzgebirge: Dank der vor zwei Jahren eingereichte Petition zur Änderung des Insolvenzrechts hat der Bundestag jetzt die umstrittene Vorsatzanfechtung deutlich beschränkt. Das schützt Unternehmer vor überraschenden Rückzahlungen, sollte einer ihrer Kunden Insolvenz anmelden müssen. › mehr