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Den Anfang vom Ende her betrachten, macht für junge Handwerker Sinn, weil sie so Fehler im kaufmannischen Bereich vermeiden können, die den Unterschied ausmachen. Aber auch gestandene Handwerker haben immer wieder mit Insolvenzthemen zu tun. Wenn Kunden und Lieferanten pleite gehen oder dies absehbar ist, ergeben sich zahlreiche Fallen, in die man besser nicht reintritt.

© EBauwens- iStockphoto

Gefahr durch persönliche Haftung Managerhaftpflichtversicherung: Wie Chefs ihr Risiko begrenzen

Wer Verantwortung übernimmt, steht oft auch mit seinem Privatver­mögen für die Folgen seiner Entscheidungen ein. Eine Managerhaftpflichtversicherung (D&O) begrenzt das persönliche Risiko. Gleichzeitig schützt sie den Betrieb, etwa wenn Führungskräfte fahr­lässig einen Vermögensschaden verursachen. Wer die D&O braucht und was sie ­kostet. › mehr

UFH und Junioren im Handwerk Umfrage: Wie steht es um die Zahlungsmoral und Liquidität im Handwerk?

Wie geht es eigentlich den Betrieben im deutschen Handwerk? Halten sie der schwächelnden Wirtschaft stand? Oder bringen sie verspätete Zahlungen von Kunden – B2B und B2G – in finanzielle Not? Die UnternehmerFrauen im Handwerk (UFH) und die Handwerksjunioren möchten in ihrer gemeinsamen Umfrage zum Thema Liquidität den Stand in den Betrieben erfragen. Jetzt anonym teilnehmen. Die Umfrage läuft bis zum 16. Dezember 2025. › mehr
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Interview mit Katja Alexander Insolvenz der Baupartner: So schützen Sie sich durch vertraglich vereinbarte und gesetzliche Sicherheiten

Die angespannte konjunkturelle Lage auf dem Bau befördert manches Unternehmen in ernsthafte Schwierigkeiten bis hin zur Insolvenz – mit unangenehmen Folgen auch für ihre Partner. Rechtsanwältin Katja Alexander von Börgers – Kanzlei für Bau- und Immobilienrecht – erklärt im Interview, wie sich Unternehmer in schwierigen Umfeldern rechtlich clever wappnen. › mehr

Schulden Liquidität: So können Sie Corona-Hilfen zurückzahlen, ohne in Zahlungsschwierigkeiten zu geraten

Die Rückzahlung von Corona-Hilfen und KfW-Schnellkrediten stellt aktuell viele Unternehmen vor Schwierigkeiten. Die derzeitige Multi-Krise und die komplexe Finanzierungssituation vertiefen die Probleme noch. Wer seine Unternehmensfinanzierung anpasst, sichert seine Liquidität und kommt besser durch schwierige Zeiten. Reicht das nicht, sollten Unternehmer über Sanierungsoptionen nachdenken. Ein Gastbeitrag von Ronny Baar, Geschäftsführer ABG Consulting-Partner. › mehr

Creditreform-Analyse Insolvenzen: Firmenpleiten auf höchstem Niveau seit 2002

Im 1. Halbjahr 2023 haben deutlich mehr Unternehmen Insolvenz angemeldet als im Vorjahreszeitraum. "So wurden zwischen Januar und Juni 8.400 Unternehmensinsolvenzen registriert. Das sind 16,2 Prozent mehr als im 1. Halbjahr 2022, als es 7.230 Insolvenzfälle gab. Eine höhere prozentuale Zunahme gab es im Vergleichszeitraum zuletzt 2002", meldet der Verband der Vereine Creditreform e.V. Welche Branchen betroffen sind - und was die Auguren für die nächsten Monate vorhersagen. › mehr

Finanzen in schwierigen Zeiten Controlling: Mit klaren Zielen im Schweinsgalopp durch die Krise

Die aktuellen Herausforderungen für Betriebe sind enorm: Unbesetzte Stellen, Transformationsdruck hin zu digitalisierten Prozessen und dann auch noch die Energiekrise, die die Kosten in die Höhe treibt. Wie Betriebe gut durch die schwierigen Zeiten kommen, erklärte Claudia Rankers, zertifizierte Finanzplanerin in einem Online-Round-Table. › mehr

Liquiditätsmanagement Insolvenzrecht: Neue Regeln für die Zahlungsunfähigkeit

Ist ein Betrieb zahlungsunfähig, oder droht er es wegen Überschuldung zu werden, können - in einige Fällen: müssen - Unternehmer beim Insolvenzgericht einen Insolvenzantrag stellen. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat nun neu definiert, wie die Zahlungsunfähigkeit ermittelt wird. Der Verband Insolvenzverwalter und Sachwalter Deutschlands e.V. erklärt, was das für Unternehmen bedeutet. › mehr

Die Welt im Krisenmodus Schnelle Liquidität: 10 Tipps für Handwerksbetriebe

Wenn die Kosten steigen und die Zahlungsmoral der Kunden sinkt, geraten Betriebe schnell in Liquiditätsengpässe. Damit die Zahlungsfähigkeit gesichert wird, können Unternehmer kurzfristig und langfristig wirkende Maßnahmen ergreifen. Hier sind die zehn besten Tipps zur Sicherung der Liquidität. › mehr
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Liquidität sichern Forderungsmanagement: 7 schlaue Tipps für mehr Liquidität

Die Gemengelage im Handwerk ist unübersichtlich: Material- und Lieferengpässe binden Kapital. Der Fachkräftemangel begrenzt die Auftragsannahme, Corona sorgt für Personalausfälle. Die enorm hohe Inflation und die massiv steigenden Preise für Energie und Lebensmittel beeinträchtigen Zahlungsfähigkeit und Investitionsbereitschaft von Kunden. Kommt im Winter eine Gasknappheit, limitiert sie den Umsatz. Das ist wirklich kein leichtes Umfeld für Unternehmer. Legt der Boom im Handwerk nun eine Pause ein? Falls ja, wird die Liquidität im Betrieb zu einem wichtigen Erfolgsfaktor – und damit rückt das Forderungsmanagement in den Fokus. › mehr

Mittelstandsfinanzierung Insolvenzen steigen sprunghaft an: Behalten Sie die Liquidität Ihrer Kunden im Blick!

Die Zahl aller Insolvenzen in Deutschland hat um fast 60 Prozent zugenommen: Im Jahr 2021 wurden insgesamt 122.100 Insolvenzfälle registriert. Im Vorjahr (2020) waren es 76.730 Fälle. Dieser steile Anstieg war ausschließlich auf ein deutliches Plus der Verbraucherinsolvenzen (plus 80,9 Prozent) sowie der „sonstigen“ Insolvenzen (plus 70,2 Prozent) zurückzuführen. › mehr

Studie zu Insolvenzen Zahlungsfähigkeit: Stark gestiegene Privatinsolvenzen

Eine Studie von Creditreform zeigt einen starken Anstieg bei den Privatinsolvenzen und eine schwache Ertragslage vieler Unternehmen, vor allem im Handel und Gastgewerbe. Für Handwerker bedeutet das: Machen Sie sich ein Bild von der finanziellen Situation Ihrer Kunden – entweder im Gespräch oder über die Schufa. Handwerksunternehmer sichern sich so ihre Liquidität. › mehr

Zahlungssicherheit Corona: Hohes verstecktes Insolvenzrisiko

„Viele Unternehmen in Deutschland sind ein regelrechtes Pulverfass. Über ihnen schwebt das Damoklesschwert einer Insolvenz“, warnt die Volkswirtin Christiane von Berg vom Kreditversicherer Coface aus Mainz. Das Insolvenzrisiko liegt in Deutschland bei 21 Prozent. Echte Zahlungssicherheit gibt es daher vor allem für Bauhandwerker nicht mehr. › mehr

Rechtshilfe Zehn Tipps für Rechtsanwälte im Insolvenzrecht

Manchmal geht es schneller als man denkt: Das Unternehmen gerät in Zahlungsverzug und kann irgendwann die Rechnungen gar nicht mehr begleichen. Dann muss Insolvenz angemeldet werden. Aber besser mit Unterstützung eines auf Insolvenzrecht spezialisierten Anwaltes. Hier finden Sie zehn Tipps. › mehr