Imagekampagne Die Handwerksorganisation startet die zweite Welle ihrer großen Werbeaktion. Jugend und Innovation stehen diesmal im Mittelpunkt. Welche Aktionen in diesem Jahr starten.
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Die Arbeitnehmerfreizügigkeit erlaubt es EU-Bürgern, ungeachtet ihres Wohnortes in jedem Mitgliedstaat unter den gleichen Bedingungen eine Beschäftigung aufnehmen und ausüben zu dürfen wie die Angehörigen dieser Staaten.
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Die Rundfunkgebühren werden ab 2013 geändert. Die Ministerpräsidenten der Länder entschieden, dass die Gebühren pro Haushalt und nicht geräteabhängig bezahlt werden müssen. Das Handwerk erkennt trotzdem noch Mängel.
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Viel hängt auch vom politischen Willen der Landesregierungen ab, den Breitbandausbau zu fördern. Manche haben diese Notwendigkeit erst spät erkannt, so dass es noch etwas dauern wird, bis überall Datensätze mit 1 MB/s - dem Mindeststandard für Breitband - verschickt werden können. Hier eine Übersicht.sehen.
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Die Vollversammlung des ZDH gab auf dem Handwerkstag in Bayreuth ein einstimmiges Votum für Otto Kentzler ab. Hören Sie hier das exkulsive Interview von handwerk magazin mit dem Handwerkspräsidenten.
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Lebensarbeitszeit | Die Rente mit 67 reicht der EU noch nicht. Sie will, dass Arbeitnehmer bis 70 arbeiten. Das klappt aber nur, wenn sich Handwerker ein Leben lang weiterbilden.
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Die Fördermittel für die energetische Gebäudesanierung sind dem Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) noch nicht hoch genug. Die Wiederanhebung des Fördervolumens im CO2-Gebäudesanierungsprogramm für 2011 auf knapp 950 Millionen Euro, dass die Bundesregierung nun beschloss, sei lediglich „ein erster Schritt in die richtige Richtung“, sagten der DGB-Vorsitzende Michael Sommer und ZDH-Präsident Otto Kentzler in Berlin.
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Die Wirtschaft warnt vor Mehrbelastungen durch die geplante Reform der Rundfunkgebühr. Das Handwerk zeigt sich erbost und hat einen Fünf-Punkte-Forderungskatalog aufgestellt. Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Otto Kentzler, sagte der "Passauer Neuen Presse", es könne nicht sein, "dass zahlreiche Betriebe Gefahr laufen, zwei-, drei oder gar sechsmal soviel bezahlen zu müssen wie bisher".
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Die Bundesvereinigung Bauwirtschaft (BV) fordert Änderungen bei der Reform der Rundfunkfinanzierung. Die Reform koste die Bauwirtschaft ansonsten eine Milliarde Euro mehr im Jahr.
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Die Gewerkschaft für Kunststoffgewerbe- und Holzverarbeitung im Christlichen Gewerkschaftsbund (GKH) ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht tariffähig. Das entschied das Bundesarbeitsgericht am Dienstag in Erfurt und gab damit einer Rechtsbeschwerde der IG Metall statt.
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Die EU will die Zahlungsfrist von 30 auf 60 Tage verlängern sowie eine Frist bei Abnahmen einführen. Handwerksbetriebe müssten dann deutlich länger auf ihr Geld warten, mahnt die Bauwirtschaft. Die EU will die neue Richtlinie gegen Zahlungsverzug noch im Oktober beschließen.
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Die Sanierung der Altbauten in Deutschland kostet nach Ansicht des Handwerks weitaus weniger als von Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU) veranschlagt wurde. Mit einem Volumen von zwei Milliarden Euro pro Jahr könne man eine Menge erreichen und gute Anreize setzen, sagte der Generalsekretär des Handwerksverbands ZDH, Holger Schwannecke, dem "Tagesspiegel".
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Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur unterstützen die Imagekampagne des deutschen Handwerks mit ihrer Stimme. Seit 6. September stehen ihre Statements in der Rubrik "Stimmen zur Kampagne" auf handwerk.de.
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Neuer Ärger um die Rundfunk-Haushaltsabgabe, die ab 2013 die bisher erhobene gerätebezogene GEZ-Abgabe ablösen soll. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) forderte in einem offenen Brief an die Ministerpräsidenten eine „handwerksgerechte Umsetzung der Reform der Rundfunkfinanzierung“. Es drohe durch die Form der Haushaltsabgabe eine massive Mehrbelastung gerade kleinerer und mittelgroßer Unternehmen.
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Oskar Vogel wird neuer Hauptgeschäftsführer des Baden-Württembergischen Handwerkstages (BWHT). Der 49-jährige Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht tritt im Januar die Nachfolge von Dr. Hartmut Richter an, der Anfang 2011 nach 25 Jahren im Amt in den Ruhestand wechselt.
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Hans Peter Wollseifer ist seit Mai 2010 Präsident der Kölner Handwerkskammer. Im Januar 2014 hat er das Amt des ZDH-Präsidenten übernommen. Eine Kurzbiographie.
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Hans Peter Wollseifer ist der neue Präsident der Kölner Kammer. Von Kölschem Klüngel hält er gar nichts. Er plant, seine Ideen mit offenem Visier in der Organisation umzusetzen.
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Ausbildung | Der Übergang von der Schule zum Beruf ist meist schwierig. Die Politik hilft bei der Berufsorientierung mit einem Förderprogramm. Wie das Handwerk davon profitieren kann.
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Die 13 ostdeutschen Handwerkskammerpräsidenten aus Berlin, Chemnitz, Cottbus, Dresden, Erfurt, Halle/Saale, Leipzig, Magdeburg, Ostbrandenburg, Ostmecklenburg-Vorpommern, Ostthüringen, Potsdam und Südthüringen verlangen eine genaue Überprüfung öffentlich geförderter Beschäftigung. Sie verabschiedeten eine Resolution, in der sie fordern, die Verdrängung regulärer Arbeitsplätze sofort zu beenden.
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Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes kritisiert, dass mit Steuergeldern gemeinnützige Unternehmen gefördert werden, die dann mit Dumping-Angeboten reguläre Firmen vom Markt verdrängen.
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Von Ende Mai bis Anfang Juni führt kein Weg an der "Wirtschaftsmacht. Von nebenan." vorbei: Die Imagekampagne des deutschen Handwerks wirbt wieder konzentriert mit bundesweiten Werbeschaltungen in TV, Print, Online und auf Großplakaten.
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Die IG Metall und der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) streben einen Mindestlohn für das Elektrohandwerk an. Grundlage ist ein im März vereinbarter Tarifvertrag, der für allgemeinverbindlich erklärt werden soll.
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