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Seit 2015 müssen Unternehmen Mitarbeitern den gesetzlichen Mindestlohn zahlen. Im Handwerk ist die neue Regelung auf wenig Sympathie gestoßen. Der Mindestlohn sorgt hier in einigen Bereichen für Probleme.

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Anstieg auf 13,90 Euro Mindestlohn-Erhöhung 2026: Was tun mit alten Arbeitsverträgen?

Zum 1. Januar 2026 steigt der Mindestlohn auf 13,90 Euro brutto in der Stunde, ab 2027 soll er auf 14,60 Euro angehoben werden. In der Folge der Mindestlohn-Erhöhung steigt auch die Verdienstgrenze für Minijobs von 556 Euro auf 603 Euro monatlich. Zuletzt hatte die Mindestlohnkommission, in der Gewerkschaften und Arbeitgeber vertreten sind, den Mindestlohn zum 1. Januar 2025 auf 12,82 Euro pro Stunde angeglichen. Wie sich ein neues Lohnniveau auf bestehende Arbeitsverträge auswirkt. › mehr

Erhöhung auf 13,90 Euro Mindestlohn: Das sollten Handwerksbetriebe jetzt beachten

Zum 1. Oktober 2022 stieg der Mindestlohn auf 12,00 Euro je Stunde, zum 1. Januar 2024 auf 12,41 Euro und zum 1. Januar 2025 auf 12,82 Euro. Mit Jahresbeginn 2026 müssen Betriebe 13,90 Euro Mindestlohn zahlen, ab 1. Januar 2027 dann 14,60 Euro. Was das für Handwerksbetriebe bedeutet und worauf sie bei Minijobbern achten müssen, lesen Sie hier. › mehr

Die Zukunft formt sich jetzt! Steuern und Recht: Der Jahresausblick 2026

Ob Mindestlohn, Entgelttransparenz oder Vorsorgepauschalen, die in der Buchhaltung mit dem Jahresbeginn 2026 zu berücksichtigen sind: Auf Handwerkschefs warten in Sachen Steuern und Recht einige Änderungen, die sie jetzt parat haben sollten. Vieles hilft auch dabei, kluge unternehmerische Entscheidungen zu treffen. › mehr
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Elektronische Betriebsprüfung Sozialversicherungsprüfung: So bereiten sich Chefs auf die digitale Prüfung vor

Die Sozialversicherungsprüfung soll möglichst elektronisch erfolgen – zeitgemäß und effizient für die Beteiligten. Handwerksunternehmer müssen sich auf das neue Verfahren einstellen. Womit bei der nächsten Prüfung zu rechnen ist. Plus: Eine Checkliste "Vier-Jahres-Check" – Erfahren Sie, was genau für die Prüfer interessant ist. › mehr

Jahresausblick Ihre Chancen im Jahr 2025: Betrieb und Management

Die von vielen Unternehmern so dringend herbeigesehnte Planungssicherheit für betriebliche Entscheidungen wird es auch 2025 erst mal nicht geben. Die wichtigsten Änderungen im Bereich Betrieb und Management sehen Sie hier auf einen Blick, wenigstens mit den Mindestlöhnen für Azubis und Mitarbeiter lässt sich verlässlich planen. › mehr

Wucher-Verdacht entkräften Notdienst: Wie Sie arbeitsrechtlich keine Fehler machen und die Preise transparent und fair kalkulieren

Für Handwerker ist die Ausrichtung auf den Notfall ein zweischneidiges Schwert. Einerseits locken erhebliche Umsätze in kurzer Zeit, andererseits entzieht sich die Entwicklung der Planbarkeit. Einerseits ist Kunden klar, dass spontane Unterstützung ihren Preis hat, andererseits werden schnell Vorwürfe der Geldmacherei, ja des Wuchers laut. Wie Handwerksunternehmer gesetzeskonform agieren und die Notdienst-Preisgestaltung für beide Parteien transparent und fair gestaltet ist. › mehr

Die Baumann-Kolumne "Neues von der Werkbank" Kommentar: Die Politik verspielt mit ihrer Doppelmoral das Erbe kommender Generationen

Was wollen wir noch alles den nächsten Generationen in den Rucksack packen? Absichtserklärungen, die an der Realität scheitern? Schulden, die nicht nur eine, sondern mehrere Generationen abtragen müssen? Eine volatile Demokratie? Die nächsten Generationen verdienen den gleichen Weitblick, auf dem auch wir von unseren Eltern und Großeltern aufbauen konnten. Unsere Kolumnistin Ruth Baumann befasst sich in dieser Folge „Neues von der Werkbank“ mit einer anderen Seite der Nachhaltigkeit. › mehr

Änderungen ab 1. August 2022 Regeln für den Arbeitsvertrag: Strengere Vorgaben durch das Nachweisgesetz

Das Nachweisgesetz verpflichtet Chefinnen und Chefs, ihre Mitarbeiter über die getroffenen Inhalte des Arbeitsvertrags schriftlich zu informieren. Eine Neuauflage auf Grundlage der EU-Arbeitsbedingungenrichtlinie 2019/1152 tritt am 1. August 2022 in Kraft. Für Neuverträge müssen die Konditionen nun umfangreicher gefasst werden, andernfalls drohen Geldbußen. Für Altverträge empfiehlt sich die Nachbesserung. › mehr
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Lohnerhöhung Baugewerbe: Mindestlöhne steigen um 30 Cent

Der Mindestlohn im Baugewerbe steigt zum 1. Januar 2021 – in den meisten Fällen – um 30 Cent je Stunde. Darauf haben sich die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) und der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) geeinigt. Lesen Sie hier die Ergebnisse der Tarifrunde im Einzelnen. › mehr

Studie des Portals "Gehalt.de" Gehalts-Check: Handwerksberuf zählt zu den "Flops" 2019

Wo verdienen Akademiker und Beschäftigte ohne Studienabschluss am meisten bzw. am wenigsten? Das Vergleichsportal "Gehalt.de" hat aus 224.385 Gehaltsdaten zehn Berufe mit dem jeweils höchsten und geringsten Einkommen ermittelt. Ein Ergebnis: Im Handwerksberuf Friseur/-in wird von allen untersuchten Berufen am zweitwenigsten verdient. Alle Ergebnisse der Studie lesen Sie hier. › mehr

Mindestlohn, Verpackungsgesetz, drittes Geschlecht und Co. Steuerliche und rechtliche Änderungen 2019

Ab dem neuen Jahr 2019 gelten für Handwerker wieder zahlreiche neue rechtliche und steuerliche Regelungen. Alle fiskalischen und juristischen Neuerungen haben wir hier für Sie im Überblick zusammengefasst. › mehr

Finanzierung beruflicher Bildung UFH und BdH fordern bessere Bildungs- und Gründungsförderung

Die Unternehmerfrauen im Handwerk (UFH) fordern eine gleichwertige Finanzierung von beruflicher und akademischer Bildung, auch der Bundesverband der Betriebswirte des Handwerks (BdH) fordert parallel eine stringente Bildungs- und Gründungsförderung. Nur so könne gegen den Fachkräftemangel vorgegangen werden. › mehr

Mindestlohn Mehr Geld für Maler und Lackierer

Am 1. Mai 2017 steigen die Mindestlöhne im Maler- und Lackiererhandwerk. Ungelernte Beschäftigte müssen dann mindestens 10,35 Euro verdienen, gelernte Arbeitnehmer in Ostdeutschland 11,85 Euro. Und: Weitere Entgelterhöhungen sind vorgesehen. Der Mindestlohn gilt allerdings nicht für Fahrzeug- und Metalllackierer. › mehr

Das ändert sich Steuern und Finanzen im Jahr 2017

Verbraucher können sich im neuen Jahr wieder auf Veränderungen im Bereich Steuern und Finanzen einstellen. Vom Mindestlohn bis zur Flexi-Rente, handwerk magazin hat die wichtigsten Neuerungen für Sie zusammengefasst. › mehr

Mindestlohngesetz: Mobile Zeiterfassung aus der Cloud

Seit Januar 2015 gilt bundesweit das neue Mindestlohngesetz. Und gerade für Kleinunternehmer, wie es Handwerksbetriebe überwiegend sind, erweisen sich die Auswirkungen des Gesetzes nun als sehr zeitraubend. Cloudlösungen für die Zeiterfassung können helfen. › mehr