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Regelmäßig berichtet handwerk magazin über für Handwerksbetriebe relevante Urteile. Hier eine Übersicht der wichtigsten Gerichtsentscheidungen auf dem Gebiet des IT-Rechts.

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Barrierefreiheitsstärkungsgesetz BFSG: So machen Betriebe ihre Website ohne Hürden zugänglich

Viele Handwerksbetriebe investieren Zeit und Geld in ihre Website – doch ob sie für alle Menschen gut nutzbar ist, wird selten überprüft. Oft führen schon kleine Hürden dazu, dass potenzielle Kunden wichtige Informationen nicht finden. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) macht damit Schluss. › mehr
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Datenmanagement ab 2027 Digitaler Produktpass (DPP): Ohne strukturierte, vergleichbare und digital nutzbare Daten geht bald nichts mehr

Digitaler Produktpass zwingt zum radikalen Umdenken – auch das Handwerk. Wer künftig Produkte verkauft, muss auch ihre Daten liefern – und zwar von Anfang an. Wie sich Handwerkschefs heute schon für 2027 und die Folgejahre, wenn der digitale Produktpass nach Vorgaben der EU-Ökodesign-Verordnung Schritt für Schritt in Kraft tritt, vorbereiten können. › mehr
- IT
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Workers Cast - Talk AI Act im Unternehmen umsetzen: Interview mit Anke Hofmeyer

Wer künstliche Intelligenz nutzt, hat bereits davon gehört und gelesen: Der neue AI Act der EU ist ein Regelwerk für den Einsatz von künstlicher Intelligenz. Es soll Sicherheit bringen, fördert erst einmal aber Unsicherheit bei den Anwendern. Um die Möglichkeiten und den Nutzen für Handwerker geht es im aktuellen Workers Cast. › mehr
- IT

Die Zukunft formt sich jetzt! Bau und Digitalisierung: Der Jahresausblick 2026

Mehr Nachhaltigkeit und mehr Transparenz treten im Bausektor im kommenden Jahr mit der Bauproduktverordnung und der Nachhaltigkeitsberichterstattung auf die Agenda der Handwerksbetriebe. Mit dem AI Act müssen sich die Betriebe außerdem um einen nachvollziehbaren Umgang kümmern. Die wichtigsten Änderungen im Bereich Bau und Digitalisierung für 2026 im Überblick. › mehr
- IT

Gefahr durch persönliche Haftung Managerhaftpflichtversicherung: Wie Chefs ihr Risiko begrenzen

Wer Verantwortung übernimmt, steht oft auch mit seinem Privatver­mögen für die Folgen seiner Entscheidungen ein. Eine Managerhaftpflichtversicherung (D&O) begrenzt das persönliche Risiko. Gleichzeitig schützt sie den Betrieb, etwa wenn Führungskräfte fahr­lässig einen Vermögensschaden verursachen. Wer die D&O braucht und was sie ­kostet. › mehr

Bewertungsplattformen Kundenbewertungen verbessern: So sorgen Sie für positives Feedback und gewinnen Neukunden

Bewertungen sind heute die digitale Visitenkarte eines Betriebs. Wer seine Kundenbewertungen verbessern will, steht vor der Wahl: aktiv steuern oder einfach laufen lassen? Der bewusste Umgang mit Bewertungsplattformen, rechtlichen Grenzen und dem wachsenden Einfluss künstlicher Intelligenz entscheidet, ob Bewertungen zum Risiko oder zum Vertrauensfaktor werden. › mehr

Barrierefreies E-Mail-Marketing Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG): Wie Sie alle Kunden per Newsletter erreichen

Seit 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG). Damit verpflichtet der Gesetzgeber viele Unternehmen in Deutschland, digitale Produkte und Dienstleistungen barrierefrei zugänglich zu machen. Auch Handwerksbetriebe sollten ihre digitale Kommunikation auf den Prüfstand stellen, können aber auch von höherer Reichweite profitieren. › mehr

Diskussion "halb voll, halb leer" Digitalministerium: Ist es sinnvoll, ein Ministerium für die Digitalisierung zu schaffen?

Die Digitalisierung ist unter Bundeskanzler Olaf Scholz noch im Verkehrsministerium angesiedelt. Die Verhandler der nachfolgenden Bundesregierung haben allerdings ein eigenes Ministerium für Digitales (BMD) beschlossen. Ziel ist es, die Verwaltung zu digitalisieren, sowie die IT-Sicherheit und die Plattformregulierung zu koordinieren. Ob ein Digitalministerium eine gute Idee ist, wird unterschiedlich beurteilt: Während Bitkom-Chef Dr. Ralf Wintergerst das Ministerium grundsätzlich befürwortet, knüpft Professor Christian Djeffal seine Zustimmung an einige Voraussetzungen. › mehr
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Diskussion "halb voll, halb leer" AI Act: Sinnvolle Regulierung oder Bremse für die KI-Entwicklung?

Der AI Act der Europäischen Union ist weltweit der erste Versuch, die Zukunft der KI-Technologie in sichere Bahnen zu lenken. Die Hoffnung der EU-Länder und politischen Verantwortlichen wie Daniela Kluckert, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Digitales und Verkehr, sind, dass die Regeln für die Künstliche Intelligenz weltweit Nachahmer finden. Es gibt aber auch Gegenstimmen wie jene von Prof. Dr. Patrick Glauner von der TH Deggendorf, die die Regulierung als Innovationsbremse sehen. Beide nutzen hier die Gelegenheit, ihre Argumente darzulegen. › mehr

EU-Gesetzgebung für KI AI Act und generative KI: 6 Umsetzungsszenarien für die Handwerkspraxis

Mit dem AI Act ist das weltweit erste Regelwerk zur Künstlichen Intelligenz ist da – und damit eine Grundlage, wie Forschung und Wirtschaft künftig mit künstlichen-intelligenten Tools von ChatGPT bis hin zur eigenen Unternehmens-Software umgehen sollen. Was die Regelung fürs Handwerk bedeutet. › mehr
- IT

Mitarbeitergewinnung und DSGVO KI im Recruiting: Wer ChatGPT nutzt, bewegt sich in einer datenschutzrechtlichen Grauzone

Mit enormer Schnelligkeit erobern ChatGPT und ähnliche KI-Tools die Welt. Auch für das Recruiting eröffnen sich neue Möglichkeiten. Bevor die Künstliche Intelligenz allerdings auch bei der Mitarbeitersuche eingesetzt werden kann, müssen einige Fragen hinsichtlich Einbindung in bestehende Prozesse und vor allem DSGVO-Konformität beantwortet werden. › mehr

Datenwirtschaft Data Act: Handwerksbetriebe sollen Zugang zu relevanten Daten erhalten

Daten spielen eine immer größere Rolle, auch im Handwerk. Ob die Heizung gewartet oder das Auto repariert werden muss, entscheidet sich immer mehr anhand der übermittelten Daten. Mit dem „Data Act“ will die EU-Kommission nun sicherstellen, dass auch kleine und mittlere Unternehmen einen fairen Zugang zu Daten erhalten. › mehr

Informationspflicht, Dokumentation und DSB DSGVO und Kundenbeziehungen: Der 5-Punkte-Notfallplan für Betriebe

Auch im vierten Jahr gibt es noch viele Verstöße gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), wenn es um die Handhabe von Kundendaten geht. Jürgen Litz, Geschäftsführer Cobra, empfiehlt auch kleineren Betrieben einen Datenschutzbeauftragten zu bestimmen, um auf der rechtssicheren Seite zu sein. › mehr

Rechtshilfe Zehn Tipps für Anwälte im Datenschutzrecht

Vor gut zwei Jahren ist die europäische Datenschutzgrundverordnung in Kraft getreten. Die meisten Unternehmer sind inzwischen also gut mit der neuen Regelung vertraut. Durch die Coronakrise gibt es allerdings wieder einiges zu beachten, wenn Arbeit im Homeoffice anfällt. Anwälte mit Fachgebiet Datenschutz können helfen. 10 Tipps, wer Sie unterstützen kann. › mehr