Für gesundheitsfreundliche und sichere Arbeitsplätze zu sorgen, gehört zu den wichtigsten Chefaufgaben. Nicht nur, weil der Ausfall eines Mitarbeiters den Betrieb viel Geld kostet, sondern auch, weil Sie als Unternehmer für Ihr Team verantwortlich sind.
Die Mehrheit der deutschen Unternehmen hat die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter noch nicht ausreichend im Blick. Nur ein Viertel legt bei der gesetzlich vorgeschrieben Gefährdungsbeurteilung besonderes Augenmerk auf psychische Belastungen.
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Bis die jeweils gültige Frist zur Baumusterprüfung abläuft dürfen Arbeitnehmer ihre im Einsatz befindliche Warnkleidung nach DIN EN 471 noch tragen. Danach gilt die neue Norm EN ISO 20471.
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Zur Fachmesse Dach + Holz in Stuttgart stellt Absturzsicherungsentwickler (ABS) Safety ein neuartiges Kurvenelement für Seilsicherungssysteme vor, das insbesondere für Dachdecker interessant ist. Für die oft fragilen Wellplattendächer hat ABS ebenfalls eine neue Sicherheitslösung entwickelt.
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Wer unter Kunstlicht arbeitet, macht häufiger Fehler und ist weniger leistungsfähig. Der Fachverband Tageslicht und Rauchschutz (FVLR) zeigt auf, worauf Unternehmen achten sollten.
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38 Prozent der Fühungskräfte in Deutschland arbeiten laut der aktuellen Arbeitskräfteerhebung des Statistischen Bundesamtes mehr als 48 Stunden pro Woche. Dabei ist Vorsicht geboten, denn Untersuchungen zeigen, dass mit hoher Arbeitszeit das Unfallrisiko steigt und die Effizienz abnimmt.
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Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung macht sich für mehr Sicherheit am Arbeitsplatz stark. Dafür startet sie eine Präventionskampagne, die von 2017 an zehn Jahre lang laufen soll.
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In Zukunft gilt für Warnkleidung eine neue Norm, die verstärkten Wert auf eine höhere Sichtbarkeit legt. Mit zwei neuen Kollektionen stellt sich die DBL auf die veränderten Leistungsanforderungen ein.
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Das Textilmanagement-Unternehmen Bardusch und der Konfektionär Kübler bringen mit "Pulsschlag Pro" eine neu designte, robuste Arbeitskleidungskollektion speziell für den industriellen Wäscheservice auf den Markt
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Mit neuen Handschuhen reisen die Metzinger Handschutz-Anbieter W+R Seiz zur A+A. Die Hightech-Beschichtung "Ecomaster" feiert in Düsseldorf Premiere. Mit dabei ist ein Spezialhandschuh, der Mikrofaser- und ESD-Handschuhe vereint.
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Zur diesjährigen A+A in Düsseldorf stellt der niederrheinische Sicherheitsschuhhersteller Elten Serien vor. Im Gepäck hat er ein neues Fußschutz-Konzept für Steh- und Geharbeitsplätze für guten Dämpfungseigenschaften.
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"Praxisgerechte Lösungen" ist eine Software der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse. Sie unterstützt Betriebe bei der Gefährdungsbeurteilung. Um das Programm aktuell zu halten, gibt es jetzt ein Update.
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Die Neufassung der Technischen Regel zur Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung „TRLV Vibrationen“ ist da. Sie ersetzt die bislang geltende Fassung. Die Neuerungen betreffen insbesondere den Bereich der Arbeitsmedizinischen Vorsorge und die Durchführung der Vibrationsmessungen.
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Lärmschwerhörigkeit ist die häufigste Berufskrankheit in Deutschland. Kein Wunder. Laut dem Institut für Arbeitsschutz der DGUV sind 20 Prozent der europäischen Arbeitnehmer hohen Lärmpegeln ausgesetzt. Experte Ralph Schöne kennt die fünf schlimmsten Fehler.
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Zu langes, starres Sitzen,ein schlecht eingestellter Bürostuhl und eine unpassende Schreibtischhöhe gehören zu den häufigsten Fehlern beim Arbeiten an Bildschirmarbeitsplätzen. Fünf Tipps, wie Sie und Ihre Mitarbeiter Kopf- und Rückenschmerzen vermeiden können.
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Zur weltweit größten Fachmesse für Arbeitssicherheit, der A + A in Düsseldorf, präsentiert Hautschutzspezialist Peter Greven Physioderm neue Produkte für besonders gefährdete Berufsgruppen mit hohem Lichtschutzfaktor und Dosierungshilfen für die tägliche Anwendung.
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Lange hat die Arbeitsschutzcommunity darauf gewartet, nun sind die Technischen Regeln für Laserstrahlung in Kraft getreten. Sie konkretisieren die Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung und lösen die DGUV Vorschrift 11 ab.
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Noch nie mussten gewerbliche Unternehmen einen so geringen Anteil der Lohnsumme für die Versicherung ihrer Beschäftigten gegen Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten zahlen wie 2014. Zu diesem Ergebnis kam die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) in ihrer aktuell vorgelegten Jahresbilanz.
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Wo Funken sprühen, Metallspäne herumfliegen oder ein hoher Lärmpegel herrscht, ist das Tragen von Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) für Mitarbeiter Pflicht. Um Augen und Ohren bestmöglich vor Verletzungen zu schützen, bietet jetzt ein bundesweites Netzwerk individuelle Lösungen für jeden Anwender an.
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Vom Farbgebinde über Stahlträger und Material bis hin zu schwerem Werkzeug: In fast jedem Betrieb müssen die Mitarbeiter regelmäßig schwere Lasten transportieren. Um den Rücken zu entlasten, hat Palettenhersteller Fetra jetzt eine neue Schiebehilfe im Programm.
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Arbeitet ein Handwerker jahrelang einseitig kniend in der sogenannten Fechterstellung, kann eine einseitige Kniegelenksarthrose als Berufskrankheit anerkannt und entschädigt werden.
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Rutschsicherheit, Brandschutz und Hygiene - Schmutzfangmatten können deutlich zur Sicherheit in Unternehmen beitragen. Ein Interview über Klassifizierungen, Kundenansprüche und Herausforderungen in der Praxis.
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Mit einem Musterformular und erklärenden „Ausfüllhilfen“ unterstützt TÜV SÜD die Betreiber von Aufzugsanlagen bei der Erstellung von Notfallplänen. Laut neuer Betriebssicherheitsverordnung müssen alle Anlagen bis zum 31. Mai 2016 über einen entsprechenden Notfallplan verfügen.
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Im Zuge der Novellierung der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) gelten auch für Aufzüge neue Bestimmungen mit höheren Sicherheitsanforderungen. Für alle Aufzüge soll gemäß neuer Verordnung eine einheitliche Prüffrist von maximal zwei Jahren gelten.
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