Unternehmer testen Stromer E-Transporter: Ford E-Transit Custom und Peugeot E-Expert im Handwerksalltag-Praxischeck

Knapp jeder zweite Transporter könnte heute schon ein E-Transporter sein, wie eine Fuhrparkleiter-Befragung zeigt. Theorie oder Praxis? Das wollten wir genauer ­wissen und haben zwei E-Modelle testen lassen.

Ludwig Filser, Chef der gleichnamigen Traditions-Landmetzgerei aus Altenstadt. Er testete mit seinem Team den Ford E-Transit Custom ausgiebig.
Ludwig Filser, Chef der gleichnamigen Traditions-Landmetzgerei aus Altenstadt. Er testete mit seinem Team den Ford E-Transit Custom ausgiebig. - © Elisabeth Hörterer

Viele Flottenfahrer trauen sich schon, doch es gibt auch noch Berührungs­ängste mit der E-Mobilität. Grund genug für uns von handwerk magazin, gemeinsam mit der Service­gesellschaft Deutsches Handwerk GmbH, kurz SDH, diesem Potenzial genauer auf den Grund zu gehen – und zwei gängige E-Transporter von interessierten Handwerkschefs im Alltag testen zu lassen. Wie sind die Praxiserfahrungen? Kommen die Mitarbeitenden mit dem Fahrzeug­handling und dem Laden klar? Und kann sich das Ganze, ver­glichen mit den etablierten Diesel-Transportern, überhaupt rechnen?

Doch zunächst ein Blick in den Markt. Während die schwarz-rote Koali­tion mit den Autobossen über eine ­Verschiebung des Verbrenner-Zulassungs­verbots auf das Jahr 2037 intensiv diskutiert, fährt bereits jeder Dritte für den Job elektrisch. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Elektromobilitäts­studie von Shell, die der Mineralöl­konzern zum achten Mal vorgelegt hat und für die rund 4.600 private und gewerbliche Stromer-Fahrer befragt wurden.

© handwerk magazin

Überraschend: Die Flottenfahrer sitzen etwa für Fahrten zum Kunden oder Lieferanten respektive für die Strecke und den Transport zum Arbeitsort gar nicht so wenig hinterm Volant ihres ­Elek­troautos. So legen 20 Prozent der ­Befragten mit ­ihrem E-Fahrzeug jährlich mehr als 30.000 Kilometer zurück, 68 Prozent fahren mehr als 15.000 Kilometer pro Jahr.

Viel Potenzial im E-Transporter-Markt

Auch der Marktbeobachter Dataforce aus Frankfurt am Main, der für seine Analysen des relevanten Flottenmarkts bekannt ist, stellt einen Trend hin zu „E“ fest.E-Mobilität ist inzwischen fest in den Pkw-Märkten etabliert. Jahr für Jahr sehen wir daher die stetige Elektrifizierung von Privat- und Flottenmärkten“, erklärt Julian Ilge, Project Manager Market Research. Trotz der bekannten Pain Points wie Reichweite, Ladeinfrastruktur und Fahrzeugpreise.

Ein anderes Bild zeigt sich allerdings im Transporter-Flottenmarkt. Nur wenige Stromer im Bestand, doch große Möglichkeiten – so sehen es die Praktiker in den Fuhrparks laut der jüngsten Dataforce-Studie selbst. „Das ­Potenzial für E-Transporter ist ­gewaltig“, betont Experte Ilge. „46 Prozent der Transporter sind laut den Fuhrpark­verantwort­lichen elektrifizierbar.“ Das wollten wir genauer wissen: Wird die Theorie in der Praxis bestätigt?

Praxistest im Handwerk

Für den vierzehntägigen Test wurden von der SDH zwei am Markt gängige Elektro-Transporter aus­gewählt und diese zwei Handwerksbetrieben zum Alltagscheck zur Verfügung gestellt:

1. Der Ford E-Transit Custom als Kastenwagen in der Länge L1, mit einem 100 kW/136 PS starken E-Motor und mit einer 64-kWh-Batterie.

2. Der Peugeot E-Expert Kastenwagen mit einem 100 kW/136 PS starken E-Motor und einer 75-kWh-Batterie.

Außerdem war es uns wichtig, dass die beiden Praxistester aus dem Handwerk sich einige Minuten Zeit nehmen, um ausführlich unseren Fragebogen ­auszufüllen. Fragen darin waren beispielsweise:

  • Für welche Aufgaben wurde der E-Transporter hauptsächlich ein­gesetzt?

  • Wie viele Kilometer wurden durchschnittlich pro Tag gefahren?

  • Wie wurde das Fahrzeug geladen?

  • Wie bewerten Sie den Elektro-Transporter anhand von Kriterien wie Reichweite, Nutzlast & Co.?

  • Wie schätzen Sie Ihre eigene Offenheit gegenüber E-Mobilität ein?

Die Zeit für E-Transporter ist reif

Der E-Mobilität eine Chance zu geben, das ist auch SDH-Geschäftsführer Ralf Baumeister wichtig. Sein Tipp für alle, die aktuell noch aufgrund von Reichweite, Ladeinfrastruktur und Fahrzeugpreisen ­zögern, lautet: „Fangen Sie einfach mit dem ersten E-Auto an und sammeln Sie wie die zwei Handwerksbetriebe Er­fahrungen mit der neuen Mobilität.“

Denn Baumeister hat eine klare Meinung, wie sich der Individualverkehr ent­wickeln wird. „Die Zukunft ist elektrisch. Das wird in Europa so kommen“, sagt der SDH-Geschäftsführer, der selber gerade einen elektrifizierten Pkw fährt. 2011 gegründet, füllt sein Unternehmen seitdem den Firmenslogan „Wir bewegen das Handwerk“ mit Leben. Da die SDH Sonderkonditionen mit 32 Automobilpartnern und viele Sonderaktionen, teils mit hohen Kfz-Nachlässen sowie attraktiven Prä­mien, offeriert, hat der ehemalige ­Automanager Baumeister einen sehr ­guten Überblick über die aktuelle Elek­tro-Produktpalette der Autobauer. „Das Produktangebot ist heute sehr gut“, erklärt er im Gespräch mit handwerk ­magazin. Auch die IAA Mobility im September in München sei eine reine „E-Show“ gewesen, so sein Messe-Resümee.

Bei der Ladeinfrastruktur muss mehr Tempo rein

Doch Baumeister kann auch diejenigen E-Skeptiker verstehen, die sich am aktuellen Zustand der Ladeinfrastruktur stören. „Lademöglichkeiten – da muss mehr Tempo rein“, fordert der SDH-Chef eindrücklich. Doch damit nicht genug. Das Strom­zapfen sollte dann auch ein Lade­erlebnis bieten, so die Flotten­fahrer in der ­eingangs erwähnten Shell-Studie.

­Ladegeschwindigkeit (73 Prozent), Kosten (71 Prozent) und Zuverlässigkeit (69 Prozent) – so lautet die Top 3 der Vielfahrer bei der Wahl des Ladeortes. Dort dürfte sich dann Bau­meister zufolge noch einiges bei der Performance tun. „Die technische Entwicklung wird in puncto Lademöglich­keiten galoppieren“, ist er sich sicher.

Ladeerlebnis: Welche Faktoren beeinflussen die Wahl der Ladesäule?

Kriterien bei der Wahl eines Ladeortes

Ladegeschwindigkeit73 %
Kosten71 %
Zuverlässigkeit69 %
Verfügbarkeit66 %
Nähe zu Shops und Toiletten37 %

Basis: EV-Flottenfahrer; Quelle: Shell Elektromobilitätsstudie 2025

Testwagen in der Landmetzgerei

Tester Ludwig Filser: „Das Schwimmen im Verkehr ohne Motorgeräusche war sehr angenehm”, erklärte der Metzgermeister nach der Testphase. Sein Fahrzeug: der E-Transit Custom von Ford.
Tester Ludwig Filser: „Das Schwimmen im Verkehr ohne Motorgeräusche war sehr angenehm”, erklärte der Metzgermeister nach der Testphase. Sein Fahrzeug: der E-Transit Custom von Ford. - © Elisabeth Hörterer

„Mein erster Eindruck: ungewohnt und neu“ – Handwerkschef Ludwig Filser aus Altenstadt in Bayern lacht. „Aber das war ein megaentspanntes Fahren“, sagt der Metzgermeister, der sich und sein Team als sehr offen gegenüber der E-Mobilität bezeichnet. Von den zwölf Mitarbeitern habe die Hälfte die Chance ergriffen und statt des einen Verbrenners im Fuhrpark den Ford E-Transit Custom pilotiert. „Wir haben in der Zeit den Testwagen mehr genutzt als den Diesel-Transporter“, ­erinnert sich Filser. Und das, obwohl er den Testwagen nicht für alle üblichen Einsatzzwecke der Metzgerei nutzen konnte, da ihm der not­wendige Kühlausbau für die Kühlkette ­fehlte.

Nutzung: 50 Kilometer täglich

Doch für die Wochen­einkäufe beim Obsthändler, die täglichen Brotzeit­touren rund um Altenstadt oder professionelle Caterings kam der elektrifizierte Kölner zum Einsatz. Täglich legten die Bayern rund 50 Kilometer rein elektrisch zurück. Vor allem der Fahrkomfort kam, so der Bewertungs­bogen, sehr gut an. „Das Schwimmen im Verkehr ohne Motorgeräusche war sehr angenehm.“ Auch in Sachen Reichweite gab Ludwig Filser dem E-Trans­porter die Bestnote: Filser verteilte nur die Wertungen „sehr gut“ und „gut“ – der Testwagen hat offensichtlich überzeugt. Kein Wunder, dass das Team wehmütig zurückblickte, als der Stromer wieder abgeholt wurde. „Schade, dass er wieder weg ist“, hieß es.

Dass der E-Transit Custom auf so viel Gegenliebe in der Traditions-Landmetz­gerei stieß, die seit vier Generationen existiert, kommt nicht von ungefähr. ­Handwerkschef Filser legt sehr viel Wert auf Qualität, Regionalität, echtes Handwerk – und Nachhaltigkeit. Seit 2019 setzt er beispielsweise auf ein Mehrwegboxen-Pfandsystem. Gut für die Umwelt, gut für die Kunden. Und er produziert seinen eigenen Strom, was ihm beim Laden des Testwagens im eigenen Betrieb einen immensen Vorteil verschaffte, wie er bestätigte.

Für Strom, Heizung und Warmwasser kommen eine PV-Anlage, ein Blockheizkraftwerk und eine Hack­schnitzel­heizung zum Einsatz. Mit dieser Art der Energiegewinnung, kombiniert mit modernen Maschinen, „konnten wir die Energiebilanz und den CO2-Ausstoß erheblich reduzieren“, freut er sich noch heute über die getätigte Zukunftsinves­tition. „Im Winter sind wir zu 100 Prozent autark.“ Und das bringt den findigen Betriebswirt des Handwerks zum nächsten Punkt: „Wenn ich güns­tiger elektrisch fahre, dann kaufe ich künftig keinen ­Verbrenner mehr.“ Das sei eine einfache betriebswirtschaftliche Rechnung.

Kritik an der Preisgestaltung

Gut möglich also, dass der Chef der Landmetzgerei beim nächsten Autokauf für einen Elektro-Transporter votiert. Allerdings müsste sich dafür in Sachen Anschaffungskosten noch einiges tun: „Die aktuellen Preise sind – verglichen mit dem Verbrenner – auf jeden Fall zu hoch“, moniert Filser. Auch die Preis­gestaltung der Autobauer, mal mit, mal ohne Förderung, findet er oftmals undurchsichtig.

Das Thema Pricing stört auch viele Kollegen von Handwerkschef Filser, wie die aktuelle Studie zur Elektromobilität von Dataforce zeigt. „Die Pain Points bei Elektrofahrzeugen sind seit Beginn unserer Befragungen vor mehr als fünf Jahren dieselben“, erklärt Experte Ilge. Lade­infrastruktur, Fahrzeugpreise und die Reichweite – diese drei Punkte werden am meisten kritisiert. Wobei die Aussage ‚Zu wenig Reichweite‘ weit über allem anderen stehe, so Ilge.

E-Transporter-Test in der Schreinerei

Werner Plaschke, Betriebsinhaber aus Ismaning bei München, testete den Peugeot E-Expert Kastenwagen.
Werner Plaschke, Betriebsinhaber aus Ismaning bei München, testete den Peugeot E-Expert Kastenwagen. - © Tanja Kernweiss

Pro oder kontra Elektromobilität? Werner Plaschke, Handwerksunternehmer aus Ismaning bei München, ist da schon einen guten Schritt weiter. „Ich stehe der E-Mobilität sehr offen gegenüber.“ Kein Wunder: Seit zwei Jahren fährt der Schreinermeister privat ein Elektroauto, das er an der eigenen Wallbox lädt. Doch für seinen Vier-Mann-Betrieb ist die Entscheidung komplexer. „Reichweite, Lademöglichkeit und Kosten – als Unternehmer muss ich das ­genau abwägen“, berichtet der Handwerkschef nach dem Test.

Plaschke prüfte zwei Wochen lang den Peugeot E-Expert Kastenwagen mit dem 100 kW/136 PS starken E-Motor auf seine Alltagstauglichkeit in der Schreinerei. Mit dem Testwagen war er im Raum München, also zwischen 50 und 100 Kilometer pro Tag, unterwegs – um Kunden zu besuchen sowie Material oder Werkzeug von A nach B zu transportieren. Und das Laden? „Ausschließlich im Betrieb, sagt Plaschke. Besonders gut habe ihm am elektrischen Franzosen das Fahrerhaus, die Ladekapazität und Nutzlast sowie die Übersicht beim Fahren gefallen – schrieb er in den Bewertungs­bogen. Insgesamt bewertete er die Reichweite, den Fahrkomfort, das Ladevolumen und die Nutzlast, die Bedienbarkeit und die Technik sowie den Gesamteindruck mit „gut“. Einzig bei der Ladezeit gab’s ein „befriedigend“. Auch das Tempolimit-Warnsignal habe ihn etwas gestört.

Preise für E-Transporter noch deutlich zu hoch

Im Gespräch mit handwerk magazin kommt Plaschke auch auf das Thema Fahrzeugpreise zu sprechen. Diese seien aktuell für die E-Transporter definitiv zu hoch. Unternehmer wie er würden die Total Cost of Ownership (TCO) anschauen – und das Ganze durchrechnen. „Der ­Umstieg muss für uns lukrativ sein“, so Plaschke.

Was sich ändern sollte? Laut dem Handwerksunternehmer müssen die Anschaffungskosten niedriger, der Strom günstiger und die Zuschüsse von Bund und Ländern attraktiver sein. Und ein weiterer Punkt ist ihm noch ganz wichtig: die Technologieoffenheit. „Der Staat sollte da nicht eingreifen. Jede Unter­nehmerin, jeder Unternehmer sollte den Umstieg auf die E-Mobilität für sich selbst entscheiden können.“ Ob der nächste Transporter, den die Schreinerei Plaschke aus Ismaning im Autohaus ordert, dann mit einem E-Motor daherkommt? Plaschke überlegt kurz, dann sagt er: „Zu 80 Prozent wird es ein Elek­tro-Transporter.“

Kraftstoffe: Anteil der Transporter-Neuzulassungen in Deutschland

Januar bis August 2025

Benzin7 %
Diesel82 %
Elektro8 %
Sonstige3 %

Quelle: Dataforce, 2025

Tipps für den Umstieg auf E-Transporter

Wer wie unsere engagierten Tester Ludwig Filser und Werner Plaschke erste Erfahrungen mit der E-Mobilität im Betrieb gemacht hat, der könnte vor der Frage stehen, wie er seinen Handwerksfuhrpark jetzt auf „E“ trimmt. SDH-Geschäfts­führer Baumeister hat hierfür ein paar ganz niederschwellige Maßnahmen parat. So sollten sich Fuhrparkverantwort­liche einfach die Frage stellen, welches der eigenen vier, fünf Fahrzeuge die wenigsten Kilometer am Tag zurücklegt. Hier könnte man dann mit einer E-Alternative ansetzen.

Darüber hinaus könnte man zweitens auch das älteste Fahrzeug auf dem Betriebshof identifizieren, um beim ­Austausch des Fahrzeugs die Elektro­mobilität mitzudenken und durch­zurechnen. Drittens sollten auch Handwerkschefs zu einem beliebten Trick in Unternehmen greifen und die Belegschaft mit ins Boot holen. „Wer hat Lust?“ – mit dieser Frage gewinnt man sogenannte E-Botschafter, die das neue Thema ins Team tragen und vorhandene Bedenken schnell ausräumen.

Baumeisters wichtigste Botschaft in Sachen E-Mobilität klingt nicht nur auf den ersten Blick ganz einfach: „Man muss sich auch mal trauen!“

E-Autos in der City Die Herausforderungen eines Chefs

Bei der Mönner GmbH, einem Familienbetrieb aus München-Sendling, rollen zwei Elektro-Pkw im Firmenfuhrpark: ein VW ID.3 und ein BMW iX. Doch der Umstieg bei den Transportern auf „E” klappt noch nicht – wie Geschäftsführer Michael Mönner berichtet.

Michael Mönner führt mit seiner Schwester ­Stephanie Prägert den 13 Mitarbeiter großen Familienbetrieb in München-Sendling, der kommendes Jahr sein 75-jähriges Jubiläum feiert und dessen Fokus auf schicken Bädern und moderner Heiztechnik liegt. Die dritte Generation zeigt sich offen für die E-Mobilität, so rollt beispielsweise seit fünf Jahren ein ID.3 von Volkswagen für Aufmaße und Beratungstermine zu den Kunden.

Doch Michael Mönner hat ein Problem: Sein Betrieb liegt mitten am Luise-Kiesselbach-Platz und somit am viel befahrenen Mittleren Ring. Heißt für ihn: Platzmangel in der hektischen City. Und der wirkt sich auch auf seine Fuhrparkstrategie bei den Transportern aus. „Hier am Firmenstandort haben wir leider keinen Platz für eine eigene Lade­infrastruktur”, erklärt der Firmenchef am Telefon. Doch es gebe noch eine weitere Herausforderung, warum der Umstieg auf E-Transporter noch zu kompliziert sei. Mönner: „Meine Mitarbeiter könnten die E-Transporter daheim nicht laden.” Ein Problem, das viele Handwerkschefs kennen, deren Teams die Fahrzeuge am Abend mit nach Hause nehmen. Auch die Gewichtsgrenze, die Zuladung und die Reichweite nennt er als Hemmschuhe. Sein Wunsch: „Die Ladeinfrastruktur muss besser ausgebaut werden. Und am liebsten würde ich an der Ladesäule mit der EC-Karte zahlen.” Die vielen Karten der Anbieter würden nicht nur ihn nerven.

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