Elektrotransporter 22 Transporter mit Elektroantrieb

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Elektromobilität, Fuhrpark und Transporter

Die Elektromobilität erlebt derzeit einen deutlichen Schub. ­Entsprechend bringen die großen Nutzfahrzeughersteller auch immer mehr E-Transporter auf den Markt. Aber auch kleinere ­Firmen sowie Umrüster profitieren von der Nachfrage. Doch ­welcher Transporter mit rein batterieelektrischem Antrieb passt zum Handwerksfuhrpark? Antworten gibt unsere Marktübersicht.

Opel Movano e
Opel Movano-e kommt Ende 2021 auf den Markt. – © Opel

Entsprechend wird das Angebot der großen Nutzfahrzeug-Hersteller immer breiter. Aber auch kleinere Unternehmen sowie Umrüster profitieren von der Nachfrage. Wir haben unsere Marktübersicht der Transporter mit batterieelektrischem Antrieb aktualisiert – aufgegliedert in den Kategorien Kleinsttransporter, Kleintransporter, Kompakttransporter und Transporter.

Kleinsttransporter:

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© Alke
Alke Divaco ATX

Der italienische   Hersteller Alke, seit über einem Jahrzehnt auf die Produktion kleiner Elektrotransporter für den Kommunalbereich spezialisiert, hat seine ATX-Baureihe einem Facelift unterzogen. Die hierzulande von der Divaco Deutschland GmbH   importierte Baureihe umfasst die Modelle: 310E, 320E, 330E, 340E und 330/340ED – mit Einzel- (E) oder Doppelkabine (ED). Vier Radstände stehen zur Wahl, auf die man unter anderem eine Cargobox (Modell „BV1“) montieren kann. Ein praktisches Feature ist das optional abnehmbare Batterien-Set – je nach Wunsch konventionelle Blei-, Gel- oder LiFePO4-Akkus.

ARI 458 Koffer XL
© Ari Motors GmbH
ARI 458 Koffer XL

Der Name ist Programm: „Ari“ kommt aus dem Japanischen und bedeutet „Ameise“. Das assoziiert einen wendigen und vielseitigen Kraftzwerg. Ansprüche, die der 3,15 Meter kurze und 1,29 Meter breite Nutz-Stromer mit dem E-Chassis des chinesischen Autobauers Jiayuan EV durchaus erfüllt. Die Aufbauten – Kipper, Pritsche oder Koffer – fertigt der Leipziger Importeur Ari Motors in der Nähe von Prag und modifiziert die Kleinsttransporter-Modelle für den europäischen Markt. Exklusiver Servicepartner in Deutschland sind die rund 600 Filialen von „Point S“ und „Automeister“.

Goupil G5 Lithium
Goupil G5 Lithium – © Goupil
Goupil G6

Zum 25-jährigen Jubiläum hat die französische E-Nutzfahrzeugmarke Goupil ihre Modellpalette rundum modernisiert. Aus dem Baureihen-Trio G2, G4 und G6 ragt Letzterer als „urbaner Hightech-Leistungsträger“ heraus: Er ist leistungsstärker als der Vorgänger und punktet mit umfangreichen Serienfeatures wie Touchscreen, LED-Scheinwerfern, Licht-/Regensensoren oder akustischem Warnsystem für Fußgänger. Neben bekannten Aufbauten (u.a. Kipper, Van, Kühlcontainer) gibt es auch Sonderkonfigurationen. Deutschland-Importeur ist die Iseki-Maschinen GmbH in Meerbusch.

EVUM  aCar
EVUM aCar – © EVUM Motors
EVUM aCar

Mit dem 2020 lancierten aCar offeriert das junge Münchener Unternehmen EVUM Motors ein kleines, robustes und handliches Nutzfahrzeug mit elektrischem Allradantrieb. Das Chassis ist für klassische Aufbauten wie Pritsche, Kipper oder Kasten/Koffer konzipiert, die sich innerhalb von ein paar Minuten wechseln lassen. Mit einem optionalen 230-Volt-Anschluss kann man externe elektrische Geräte betreiben oder deren Akku unterwegs aufladen. Zudem sind Features wie Geländebereifung, eine Seilwinde, eine Anhängerkupplung oder ein Solarpanel zur Regeneration der Batterie möglich.

Tropos Motors Able XR
Tropos Motors Able XR – © Tropos Motors Europe GmbH
Tropos Motors Able

Tropos Motors Europe mit Sitz in Herne hat sich auf den Bau von kleinen E-Nutzfahrzeugen spezialisiert, wie sie vor allem in Kommunalbetrieben eingesetzt werden. Aktuell sind mit dem XT1 und dem XT2 zwei Modelle des „Able“ im Programm, die sich in ihren Batteriestärken (13 bzw. 26 kWh) und damit auch in der Nutzlast sowie der Reichweite unterscheiden. Das Angebot an Aufbauten ist vielfältig, die Koffer fassen bis zu 4.500 Liter. Ein besonderer Pluspunkt: das „Easy SwapSystem“, das in weniger als 15 Minuten einen Wechsel zwischen Pritsche und Koffer möglich macht.

Kompakttransporter:

VW ABT e-Caddy Maxi
VW ABT e-Caddy Maxi – © Volkswagen
VW ABT e-Caddy Maxi

Während bei VW die fünfte Generation des Caddy mit Verbrennungsmotor rollt, bietet Tuning- und Elektrospezialist ABT in Kempten dessen Vorgänger nach wie vor in einer vom Partnerbetrieb AL-KO gefertigten Elektrovariante an. Als Maschine kommt ein 82 kW starkes Aggregat zum Einsatz, das von einem 37,3-kWh-Akku-Paket versorgt wird. Die Ladekapazität des City-Transporters Caddy wird damit allerdings nicht eingeschränkt. Der ABT e-Caddy wird ausschließlich im Leasing angeboten, die Monatsraten starten bei 293 Euro (netto) – auf der Basis eines kalkulierten Gesamtpreises von 29.900 Euro.

Ari 901
Ari 901 – © ARI Motors
Ari 901

Mit dem 901 bietet der E-Fahrzeug-Hersteller ARI Motors aus Leipzig nach dem kleinen 458 seit gut einem Jahr zusätzlich einen großen Kastenwagen mit bis zu 900 Kilo Nutzlast an. Auch hier stehen Pritsche, Kipper und Koffer als Chassis-Aufbauten zur Wahl. Für Handwerker ist zudem der Kastenwagen interessant, der mit 4.305 Litern Ladevolumen punktet und gewohnte Features wie elektrische Fensterheber, eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung und ein Radio enthält. Ein optionales Solarpanel erhöht die Reichweite um zusätzliche 70 Kilometer.

Maxus eDeliver 3
Maxus eDeliver 3 – © Maxus
Maxus eDeliver 3

Mit dem eDeliver 3 hat der neue Maxus-Importeur seit Herbst 2020 einen kompakten Transporter des chinesischen Herstellers SAIC im Programm, dessen Design in groben Zügen an den Nissan eNV 200 erinnert. Im Gegensatz zu diesem ist der eDeliver 3 allerdings mit kurzem und langem Radstand in den Karosserielängen 4,56 Meter bzw. 5,15 Meter erhältlich. Die beiden unterschiedlichen Lithium-Ionen-Akkus lassen sich an der DC-Säule in 45 Minuten zu 80 Prozent aufladen.Features wie Audiosystem, Bluetooth-Freisprecheinrichtung oder Rückfahrkamera sind stets an Bord.

 Peugeot e-Partner
Peugeot e-Partner – © Peugeot
Peugeot e-Partner/Citroën e-Berlingo/ Opel Combo-e Cargo

Pünktlich zum Modelljahr 2022 rollt im Herbst die batterie-elektrische Variante des PSA-Trios Partner / Berlingo / Combo Cargo auf den Markt. Den Antriebsstrang übernimmt das PSA-Trio von den größeren Schwestermodellen e-Expert/e-Jumpy/Vivaro-e, bietet ergo drei Fahrmodi mit einem Output von 60, 80 und 100 kW.

Als Akku-Paket steht ausschließlich die 50-kWh-Version zur Verfügung. Die Karosserie ist als Van-Variante mit drei Sitzen in zwei Längen (L1: 4,40 Meter; L 2: 4,75 Meter) oder als L2-Doppelkabine mit fünf Sitzen zu haben.

Renault Kangoo Z.E.
Renault Kangoo Z.E. – © Renault
Renault Kangoo E-Tech/Mercedes-Benz eCitan/Nissan e-Townstar

Die E-Variante der dritten Renault-Kangoo-Generation rollt zusammen mit dem Nissan Zwilling Townstar sowie dem in der Frontoptik eigenständigen Mercedes-Benz Citan ab dem Frühjahr 2022 auf den Markt. Sie ist in allen Modellen mit einer 75 kW starken Maschine sowie einem 44-kWh-Lithium-Ionen-Batteriepack ausgestattet. Die Reichweite: 275 Kilometer. Dank einer breiteren Hinterachse und der neuen, wieder in zwei Längen offerierten Karosserie vergrößert sich das Ladevolumen gegenüber dem jeweiligen Vorgängermodell deutlich.

Transporter:

VW ABT e-Transporter T6.1
VW ABT e-Transporter T6.1 – © VW
VW ABT e-Transporter T6.1

Neben dem e-Caddy fertigt der Kemptener Elektrospezialist ABT auch eine elektrifizierte Version des VW T6.1 – ebenfalls ein Gemeinschaftsprojekt mit der Nutzfahrzeugabteilung von Volkswagen. Die Hannoveraner liefern dazu den T6.1 mit langem Radstand, der im Umrüstungs-Partnerbetrieb AL-KO Fahrzeugtechnik auf den 82 kW starken Elektromotor sowie ein 37,3-kWh-Batteriepack umgerüstet wird. Das ursprüngliche Laderaumvolumen bleibt dabei erhalten. Die Reichweite beschränkt sich auf 138 Kilometer. Für Handwerksbetriebe lohnt sich das ABT e-Transporter-Leasing, bei dem der Kastenwagen ab einer Monatsrate von 459 Euro angeboten wird.

Citroën e-Expert
Citroën e-Expert – © Citroën
Citroën e-Jumpy/Peugeot e-Expert/Opel Vivaro-e/Toyota Proace Elektric

Die E-Versionen des PSA-Trios rollten Ende 2020 zu den Händlern. Dank der modularen EMP2-Plattform des PSA-Konzerns sind der e-Expert, e-Jumpy und Vivaro-e in jeweils drei Längen mit Ladekapazitäten bis zu 5.500 Litern erhältlich. Der E-Antriebsstrang stammt aus dem Opel Corsa-e, in Sachen Batterie stehen ein 50 kWh und ein 75 kWh starkes Akku-Paket zur Wahl. Die Technik des Trios ist auch im Toyota Proace Electric verbaut, der in Zusammenarbeit mit dem Stellantis-Konzern entstand und seit Kurzem in den Längen L1 und L2 verfügbar ist.

EFA-S E35/E46
EFA-S E35/E46 – © EFA-S
EFA-S E35/E46 Van

EFA-S (ElektroFahrzeuge Stuttgart) rüstet nicht nur gebrauchte Nutzfahrzeuge mit Verbrenner auf batterieelektrischen Antrieb um, sondern produziert mit dem E35/E46 auch einen eigenen E-Transporter. Der basiert auf dem russischen 3,5- bzw. 4,6-Tonner GAZelle NEXT von GAZ-Gorky, in dessen Rohkarosse EFA-S einen kompletten E-Antrieb inklusive Akkupack installiert. Anstelle der 80 kWh starken Batterien können auch Akkus mit 120 bis 244 kWh verbaut werden. Neben dem Dreisitzer-Van ist der EFA-S E35/46 auch mit Kofferaufbau sowie als Pritschenwagen lieferbar.

Fiat Ducato Electric
Fiat Ducato Electric – © Fiat
Fiat Ducato Electric/ Opel Movano-e/ Peugeot e-Boxer/ Citroën e-Jumper

Zum 40. Geburtstag des Ducato hat Fiat Professional die elektrifizierte Variante seines Transporter-Bestsellers vorgestellt, die im Zuge der Fusion des FCA-Konzerns mit PSA Ende des Jahres auch als Peugeot e-Boxer , Citroën e-Jumper und Opel Movano-e auf den Markt kommt. Die E-Maschine leistet in allen Modellen 90 kW, die Reichweite liegt je nach Akku-Paket bei 117 bis 280 Kilometern. Kastenwagen und Fahrgestell stehen mit Radständen zwischen 3,0 und 4,04 Metern zur Wahl, die Kastenkarosse in vier Längen und drei Höhen.

Ford E-Transit
Ford E-Transit – © Ford
Ford E-Transit

Anfang 2022 wird Ford die Vielfalt der E-Transporter um den großen Transit bereichern. Die E-Maschine wird in zwei Leistungsstufen (135 und 185 kW) angeboten. Das 68-kWh-Akku-Paket verspricht eine Reichweite von bis zu 317 Kilometern und lässt sich im AC-Modus in acht Stunden sowie per 115-kW-DC-Schnelllader in 34 Minuten von 15 auf 80 Prozent „tanken“. Als Vor-Ort-Energieversorger ist in Kabine und Ladeabteil eine 2,3-kW-Steckdose installiert. Das Chassis- und Karosserieangebot entspricht der Verbrenner-Palette, das zulässige Gesamtgewicht liegt bei 3,5 und 4,25 Tonnen.

SAIC Maxus EV80 Van
Maxus EV80 Van – © SAIC
Maxus EV80 Van

Bereits seit 2018 ist der Maxus EV80 Kastenwagen des chinesischen Nutzfahrzeugherstellers SAIC auf dem europäischen Markt. Im vergangenen Jahr hat die neu gegründete Maxomotive Deutschland GmbH in Köln den offiziellen Import übernommen. Der EV80 ist mit Normal- und Hochdach sowie als Fahrgestell mit Fahrerhaus zu haben. Die 100 kW starke E-Maschine wird von einer LiFePO4-Batterie gespeist, die eine Reichweite von knapp 200 Kilometern ermöglichen soll. Bereits in der Basisversion werden Standard-Sicherheitsfeatures wie Airbags, ABS, EBD und BAS (Bremsassistent) sowie Rückfahrsensoren verbaut.

MAXUS eDeliver 9
MAXUS eDeliver 9 – © Maxus
Maxus eDeliver 9

Drittes Modell in der Transporterpalette von Maxus ist der neue eDeliver 9. Der modern gestylte Kastenwagen wird in zwei Längen- und Höhen-Varianten sowie zwei Gewichtsklassen offeriert: Der 3,5-Tonner als L2/L3 (sowie H2/H3), der 4,05 Tonner mit langem Radstand (L3) und hohem Aufbau (H3). Die Leistung des E-Aggregats beträgt maximal 150 kW, das Drehmoment bei 310 Newtonmetern. Je nach Batterie-Pack (52, 72 oder 89 kWh) liegen die Reichweiten zwischen 186 und 353 Kilometern, die Nutzlast rangiert zwischen 860 und 1.350 Kilogramm.

Mercedes-Benz eSprinter
Mercedes-Benz eSprinter – © Daimler
Mercedes-Benz eSprinter

Der elektrifizierte Sprinter wird von Mercedes-Benz bis dato ausschließlich in der Ausführung als Kastenwagen mit Hochdach und einem zulässigen Gesamtgewicht von 3.500 Kilogramm angeboten. Die Laderaumkapazität von elf Kubikmetern entspricht dabei der Sprinter-Version mit Verbrenner. Je nach Batteriepack, das in zwei Kapazitäten zur Wahl steht, liegt die Reichweite bei 120 bis 168 Kilometern und die Nutzlast bei 891 bis knapp über 1.000 Kilogramm. Interessant für Gewerbekunden: die von Mercedes-Benz offerierten funktionalen Tools und Apps zum Kosten- sowie Lademanagement der E-Transporter.

Mercedes-Benz eVito
Mercedes-Benz eVito – © Daimler
Mercedes-Benz eVito

Während die Pkw-Version eTourer im vergangenen Sommer mit einem stärkeren Leistungspaket (150-kW-Motor, 90 kWh Akku) lanciert wurde, muss der Kastenwagen eVito darauf weiterhin warten. Hier ist nach wie vor das Paket mit der 85-kW-Maschine sowie dem 37,3-kWh-Batterie-Paket installiert. Das Reichweitenfenster von 151 bis 184 Kilometer ist vor allem für den Einsatz in der Stadt geeignet. Vier Rekuperationsstufen erlauben hier ein individuelles Recharging und mit dem Standard-Typ-2-Stecker lässt sich der Akku bei 7,4 kW Leistung (Wechselstrom) beispielsweise an einer Wallbox über sechs Nachtstunden auf 100 Prozent laden.

Quantron Q-LI
Quantron Q-LI – © Quantron AG
Quantron Q-LI

Die in Gersthofen bei Augsburg ansässige Quantron AG rüstet gebrauchte sowie neue Transporter und Lastwagen vom Verbrennungsmotor auf E-Maschinen um. Für Handwerker im urbanen sowie ländlichen Bereich empfiehlt sich der Q-LI auf Basis des Iveco Daily in den Gewichtsklassen 3,49 bis 7,2 Tonnen. Er ist als Kastenwagen (Van), Pritsche sowie Koffer in zwei Nutzlasten und Leistungsvarianten mit 75-kWh- und 115-kWh-Batteriepack erhältlich. Das kleinere Modell 4-75 bietet mit 250 Kilometern bei 90 km/h Höchstgeschwindigkeit die größere Reichweite.

 Z.E. Hydrogen
Renault Master E-Tech – © Renault
Renault Master E-Tech

Die Modellbezeichnung „E-Tech“ ist neu, technisch bleibt aber alles beim „Alten“: Als Antriebsquelle des batterieelektrischen Transport-Meisters dient der aus dem Zoe adaptierte R75E-Motor mit einer Maximalleistung von 57 kW. Das Konzept des unterflur installierten Z.E.33-Akku-Pakets sorgt für einen vollwertigen Laderaum des Kastenwagens, der in drei Karosserieversionen auf ebenso vielen Radständen lieferbar ist.

Parallel zum E-Master bietet Renault eine „Hydrogen“ genannte Variante mit einer 10 kW-Brennstoffzelle an, die den Akku bei Bedarf auflädt und dann eine Reichweite von 350 Kilometer ermöglicht.

VW e-Crafter
VW e-Crafter – © VW
VW e-Crafter / MAN eTGE

Die beiden Schwestermodelle VW Crafter und MAN TGE werden jeweils auch als Elektrotransporter verkauft. Rein äußerlich unterscheiden sie sich auf den ersten Blick nicht von den konventionellen Varianten. Der 100-kW-Motor wird von einem unterflur montierten Lithium-Ionen-Akkupaket gespeist, das per Fastcharger in 45 Minuten zu 80 Prozent geladen werden kann. Als Karosserieausführung ist derzeit ausschließlich der 3,5-Tonner-Kastenwagen auf mittellangem Radstand mit Hochdach zu haben.