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Vom Trend zum Komplett-Angebot in der Baubranche profitieren auch die als Nachunternehmer tätigen Handwerksbetriebe: Sie können etwa größere Aufträge abwickeln und ihre Kapazitäten besser auslasten. Die Themenseite zeigt, was Nachunternehmer bei der Auftragsabwicklung beachten müssen.
Zum 1. Januar 2026 steigt der Mindestlohn auf 13,90 Euro brutto in der Stunde, ab 2027 soll er auf 14,60 Euro angehoben werden. In der Folge der Mindestlohn-Erhöhung steigt auch die Verdienstgrenze für Minijobs von 556 Euro auf 603 Euro monatlich. Zuletzt hatte die Mindestlohnkommission, in der Gewerkschaften und Arbeitgeber vertreten sind, den Mindestlohn zum 1. Januar 2025 auf 12,82 Euro pro Stunde angeglichen. Wie sich ein neues Lohnniveau auf bestehende Arbeitsverträge auswirkt.
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Unternehmer haften für ihre Fehler. Dabei unterschätzen viele Firmenchefs und Gesellschafter das Geschäftsführer-Haftungsrisiko, von geschädigten Kunden, Lieferanten oder dem Fiskus in Anspruch genommen zu werden. Wie sie sich vor Haftungsrisiken schützen.
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Die Schadensumme durch Schattenwirtschaft wird 2024 in Deutschland erneut ansteigen. Rechtsanwalt Marvin Dinges von der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs in Bad Homburg erläutert, wie Handwerker im Verdachtsfall korrekt agieren.
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Ein Arbeitsunfall ist im Handwerk keine Seltenheit. Zum Glück springt in diesen Fällen die Berufsgenossenschaft (BG) ein und übernimmt die Kosten für die Behandlung und die Rehabilitation. Doch das ist nur der erste Schritt. Im Zweiten prüft die BG, ob der Unternehmer seinen Arbeitsschutzverpflichtungen nachgekommen ist. Wenn nicht, fordert sie Regress. Und das kann teuer werden.
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Die angespannte konjunkturelle Lage auf dem Bau befördert manches Unternehmen in ernsthafte Schwierigkeiten bis hin zur Insolvenz – mit unangenehmen Folgen auch für ihre Partner. Rechtsanwältin Katja Alexander von Börgers – Kanzlei für Bau- und Immobilienrecht – erklärt im Interview, wie sich Unternehmer in schwierigen Umfeldern rechtlich clever wappnen.
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Die Situation auf dem Bau zeigt sich 2024 angespannt, das Auftragsangebot wird knapper. Eine Unternehmerin erklärt, wie sie sich jetzt wappnet und eine Insolvenz-Expertin sagt, worauf Handwerker achten, wenn Partnerunternehmer mit Zahlungen in den Rückstand geraten.
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Sind die Sozialversicherungsprüfer erst einmal im Betrieb, bleiben die Handlungsspielräume schmal. Besser, Unternehmer setzen Auftragsverhältnisse von vornherein rechtssicher auf und nutzen das Statusfeststellungsverfahren der Deutschen Rentenversicherung.
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Ein Soloselbständiger und ein Betriebsberater schildern ihre Erfahrungen mit den Sozialversicherungsprüfern. Ein Fallbeispiel zeigt, wie Soloselbstständige zum Fallstrick für Handwerksbetriebe werden können.
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Zum 1. April 2022 ändert sich das Statusfeststellungsverfahren bei der Clearingstelle der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV Bund). Dort ist ab diesem Zeitpunkt nur noch der Status einer Tätigkeit abzufragen – es wird nicht mehr über die Versicherungspflicht in den verschiedenen Zweigen der Sozialversicherung geurteilt. Was Betriebe daher jetzt beachten sollten.
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Als Bauunternehmer stehen Sie im ständigen Austausch mit Subunternehmern und Lieferanten auf der einen und dem Bauherrn auf der anderen Seite. Nicht selten kommt es in diesen Konstellationen zu Kommunikationsschwierigkeiten. Wie Sie diese lösen, schildert Ihnen der Zimmerermeister und Hausbaubranchen-Experte Klaus Zimmermann übersichtlich und auf den Punkt in sechs Schritten.
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Größere Aufträge abwickeln, die Kapazitäten besser auslasten – vom Trend zu Komplettangeboten profitieren auch die Nachunternehmer. Vorausgesetzt, die Generalunternehmer arbeiten fair.
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Durch den Trend zu Komplettangeboten steigt auch der Bedarf an Nachunternehmern im Bau. Wie Einsteiger ins Geschäft kommmen.
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