Handwerker sollten sich vor der Anmietung eines Gewerberaumes einige Gedanken machen. Anders als beim Wohnmietrecht ist beim Gewerbemietvertrag vieles mit dem Vermieter frei verhandelbar.
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Von mc Die kürzlich in Kraft getretene EU-Verbraucherrichtlinie regelt auch das Retourenmanagement von Handwerkern, die einen Onlineshop betreiben. Sie erlaubt Onlinehändlern, neue, kostenpflichtige Regelungen zu ihrer Retourenpolitik zu treffen. Die Rücksendekosten hatte bislang der Unternehmer zu tragen; sofern diese 40 Euro nicht überstiegen, konnten sie dem Verbraucher auferlegt werden. Nach der neuen Regelung trägt grundsätzlich [...]
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Der Gewerbemietvertrag ist für Handwerksunternehmer frei verhandelbar. Für den Chef gibt es in den Verträgen entsprechend viele Drehschrauben, um die besten Rahmenbedingungen für den Betrieb rauszuholen. Ein Überblick über die wichtigsten und marktüblichen Klauseln.
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Am Freitag, den 13. Juni ist das neue Gesetz zur Umsetzung der europäischen Verbraucherrechterichtlinie in Kraft getreten. Das Datum lässt erahnen: Für Handwerker war das wahrlich kein Jubeltag. Was Sie künftig beachten sollten.
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Von mc Ein Immobilienmakler hat nur dann Anspruch auf eine Provision, wenn mit dem Kunden erstens ein schriftlicher Vertrag abgeschlossen wurde und der Makler zweitens nachweist, dass sein Handeln ursächlich für den Abschluss des Kaufvertrags war. Stellt der Makler erst neun Monate nach Kaufvertragsschluss an den Käufer eine Rechnung und ist der darin aufgeführte Kaufpreis [...]
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Bearbeitungsgebühren von meist einem bis dreieinhalb Prozent der Kreditsumme, die sich die Banken neben dem eigentlichen Zinssatz in den AGB der Darlehensverträge versprechen lassen, sind für viele Kunden ein echtes Ärgernis - auch für Handwerker.
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Von jm Zahlungsverzug bekämpfen Seit 2011 fordert das Europäische Parlament, dass der Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr reduziert werden muss. Das Bundeskabinett hat deshalb einen Gesetzentwurf beschlossen. Er beinhaltet Anpassungen im Bürgerlichen Gesetzbuch (§ 271 und § 288). Demnach sollen Geschäftspartner künftig in ihren Verträgen keine Zahlungsfristen von mehr als 60 Tagen vereinbaren dürfen. Handelt es sich [...]
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Viele Unternehmerfrauen haben einen offiziellen Arbeitsvertrag. Der Fiskus erkennt diesen allerdings nur dann an, wenn er wie unter Dritten vereinbart wird. In einem aktuellen Fall hat der Bundesfinanzhof enge Grenzen gezogen.
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Handwerksunternehmer sollten bei Bauleistungen die anerkannten Regeln der Technik einhalten. Das gilt auch für ungeschriebene anerkannte Vorgaben.
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Wer nach der Verurteilung zu einer Zahlung jahrelang von der Sache nicht mehr hört, rechnet nicht damit, dass plötzlich der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht – ein Grund die Zahlung abzulehnen?
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Bauunternehmer können nach § 648a BGB vom Bauherren für die vertraglichen Leistungen Sicherheit verlangen. Aber was ist, wenn der Bauherr den Vertrag kündigt? Diese Frage hat jetzt der Bundesgerichtshof (BGH) erstmalig entschieden.
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Von Cornelia Hefer Erbschein nicht erforderlich Die Regelung in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Sparkassen, wonach die Bank „zur Klärung der rechtsgeschäftlichen Berechtigung“ die Vorlage eines Erbscheins nach einem Todesfall verlangen kann, benachteiligt den Verbraucher und ist unwirksam. Dies hat der Bundesgerichtshof aktuell entschieden. Der Erbe ist von Rechts wegen nicht verpflichtet, sein Erbrecht durch [...]
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Verlässt ein Mitarbeiter den Betrieb, nimmt er zwangsläufig Insiderwissen und Kundenkontakte mit. Gegen diese drohende Konkurrenz aus den eigenen Reihen gibt es jedoch einige juristische Mittel.
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Ein Wettbewerbsverbot schützt Sie davor, dass ehemalige Mitarbeiter zu Konkurrenten werden. Diese Vereinbarung ist kostspielig und fehleranfällig. Sauber konstruiert, ist sie aber sehr effektiv und bietet sich vor allem für Führungskräfte und Wissensträger im Unternehmen an.
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Es gibt keine juristische Wunderwaffe gegen Mitarbeiterabwerbung und Know-how-Abfluss – aber ein paar wirksame Mittel. Wie Sie Ihr internes Wissen schützen, wenn ein Mitarbeiter Ihren Betrieb verlässt.
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Das seit August geltende neue Kostenrecht führt zu höheren Gerichts- und Anwaltskosten. Durch Regelungen in Verträgen über Alternativen – wie Mediation – lässt sich aber dennoch bares Geld sparen.
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Verweist ein Bauunternehmer gegenüber einem Privatkunden auf die VOB/B, hat er im Streitfall schlechte Karten. Und auch sonst gibt es bei der schriftlichen Auftragsbestätigung einiges zu beachten.
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Wenn der Kunde eine Handwerkerrechnung bar bezahlt, verliert er damit den Anspruch auf den Steuerabzug. Erst dann, wenn das Geld für die Rechnung per Bank überwiesen wurde, kann der Auftraggeber 20 Prozent von seiner Steuerpflicht abziehen. Dies entschied der Bundesfinanzhof.
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Genossenschaften können viel mehr als Einkaufsbündelung. Aber Gründung und Betrieb verursachen Aufwand und Kosten. Das will der Gesetzgeber ändern. Welche Möglichkeiten diese Rechtsform bietet.
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Gemeinsam wirtschaftliche Ziele verfolgen, die ein einzelner nicht bewältigen kann: Das ist der Grundgedanke einer eingetragenen Genossenschaft (eG). Das ist beispielsweise ratsam, wenn im Verbund günstigere Absatz- und Beschaffungskonditionen erreicht werden können. Was die Rechtsform auszeichnet und für wen sie in Frage kommt.
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