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Umsatzsteuer: GmbH als Kleinunternehmer

Von bek GmbH als Kleinunternehmer Lässt sich ein Handwerker beim Finanzamt als Kleinunternehmer erfassen, muss er keine Umsatzsteuer in Rechnung stellen, darf aber auch keine Vorsteuer aus Eingangsrechnungen geltend machen. In der Praxis stellte sich die Frage, ob eine GmbH sich als Kleinunternehmerin beim Finanzamt registrieren lassen kann. Die Antwort des Bundesfinanzhofs: Ja, das funktioniert, [...] › mehr

Pensionen: Kritische Altersgrenze beachten

In der gesetzlichen Rentenversicherung gilt die Altersgrenze von 67 Jahren. Viele GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer haben ihren wohlverdienten Ruhestand bereits mit 65 Jahren geplant und eine Pensionsvereinbarung getroffen. Muss diese nun angepasst werden? › mehr

Berufskrankheit: Krankheitskosten absetzen

Allergien, Rücken- oder Muskelschmerzen: Zahlreiche Handwerker sind körperlich enorm belastet. Entsprechend hohe Aufwendungen – etwa für Massagen oder Physiotherapien – haben viele zu tragen. Im Optimalfall beteiligen Sie den Fiskus an derartigen Aufwendungen. › mehr

Extras: Vorsicht Steuerfalle

Handwerksunternehmer können ihre Mitarbeiter mit steuer- und sozialversicherungsfreien Extras motivieren. Hierfür hat der Fiskus die Regelungen nun verschärft: Zuschüsse für private Krankentagegeld- oder Pflegeversicherungen fallen nicht unter die Regelung. › mehr

Verpflegungspauschalen: Ab 2014 neu geregelt

Für Dienst- und Geschäftsreisen dürfen Handwerker Pauschbeträge für den Verpflegungsmehraufwand als Betriebsausgabe absetzen. Ebenso dürfen diese Pauschbeträge steuer- und sozialversicherungsfrei an die Mitarbeiter ausgezahlt werden. Ab 2014 gelten neue Vorschriften. › mehr

ELStAM: Zwingend bis Jahresende abrufen

Nur noch bis Jahresende haben Betriebe Zeit, um von der alten Papp- zur E-Lohnsteuerkarte zu wechseln. Für Unternehmer heißt das: Spätestens mit der Abrechnung für den Dezember 2013 sollten sie die elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM) erstmals abrufen. › mehr

Hohe Steuerbelastung bei privater Nutzung mehrerer Dienstwagen

Jeder Handwerker weiß: Wird dem Arbeitnehmer ein Fahrzeug auch zur privaten Nutzung überlassen, muss dieser Nutzungsvorteil vom Arbeitnehmer als geldwerter Vorteil versteuert werden. Dies geschieht mittels Fahrtenbuch oder der pauschalen Ein-Prozent-Regelung. Was aber, wenn mehrere Fahrzeuge zur privaten Nutzung überlassen werden? › mehr
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Pkw-Nutzung im Familienbetrieb

Die Privatnutzung von Firmenfahrzeugen durch Arbeitnehmer ist immer ein großes steuerliches Thema. Noch brisanter wird die Privatnutzung der Firmenwagen, wenn es sich um einen Familienbetrieb handelt. › mehr

Beitragsrückzahlungen der Krankenkasse steuerlich abwägen

Zahlt der Handwerker kleinere Krankheitskosten selbst, winkt die private Krankenversicherung häufig mit einer Beitragsrückerstattung. Auch, wenn die Erstattung größer ist als die selbst bezahlten Krankheitskosten, muss dies nicht zu einem Vorteil führen. Der Grund: Die Steuer! Wann sich die Rückzahlung lohnt und wann darauf verzichtet werden sollte. › mehr

Häusliches Arbeitszimmer mit dem Ehegatten

Wer die Verwaltung seines Handwerksbetriebs nicht in einem angemieteten Büro erledigt, sondern aus dem häuslichen Arbeitszimmer, muss sich Abzugsbeschränkung für die Raumkosten gefallen lassen. Dies ist nicht neu. Was aber, wenn man sich das häusliche Arbeitszimmer mit dem Ehegatten teilt? › mehr

Dienstwagen: Steuerfalle bei Grenzgängern

Handwerksbetriebe in grenznahen Regionen müssen aufpassen, wenn sie ihren Mitarbeitern einen Dienstwagen auch für die private Nutzung zur Verfügung stellen. Gegebenenfalls muss sich der Handwerksbetrieb dann im Ausland steuerlich registrieren lassen. › mehr

Checkliste: Darauf achten die Prüfer

Die vom Fiskus geprüften Bereiche ändern sich. Grundsätzlich stehen regelmäßig allerdings sämtliche pauschal versteuerten oder lohnsteuerfreien Extras auf dem Plan. Genauso wie Reisekostenabrechnungen oder die Steuer auf ­Geschäftswagen. Die wichtigsten Prüfpunkte: › mehr

Computer: PC-Aufrüstung absetzen

DVD-Laufwerk, DVD-Brenner, Systemkomponenten. Aufgrund des schnellen technischen Fortschritts bei Computern sind in relativ kurzen Abständen immer wieder neue Investitionen nötig. Wer diese Neuinvestitionen scheut, dem bleibt nur die Möglichkeit, seinen alten PC technisch aufzurüsten. Steuerlich ist hier jedoch einiges zu unterscheiden. › mehr