Wie sehen die aktuellen Konjuunkturdaten für die deutsche Wirtschaft und das Handwerk im Speziellen aus? Auf unserer Themenseite finden Sie immer den aktuellen Stand.
Droht uns eine Wirtschaftskrise? Alle Konjunkturforscher haben ihre Prognosen nahezu halbiert. Doch das Handwerk läuft unter Volldampf mit einem Umsatzplus von vier Prozent.
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Das Handwerk strotzt weiter vor Wirtschaftskraft, gleichzeitig geht der Industrie langsam die Luft aus. handwerk magazin hat Experten zu den Gründen für diese unterschiedliche Entwicklung befragt. Und zu möglichen Risiken, die auch Handwerksbetriebe treffen können. Fazit: 2019 wird für das Handwerk ein gutes Jahr, aber kein Rekordjahr.
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Die Unternehmen des Bauhauptgewerbes - sowohl Handwerk als auch Industrie - sind weiter auf Wachstumskurs und rechnen für 2018 mit einem Umsatzplus von vier Prozent. Stagnieren wird jedoch der klassische Eigenheimbau, bedingt auch durch den Mangel an Bauland.
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Das deutsche Marktforschungsinstitut GfK prognostiziert: Die Konsumausgaben in privaten Haushalten in Deutschland steigen in diesem Jahr um 1,5 Prozent. Auch für die Europäische Union rechnet das Institut mit einem Anstieg zwischen 1 und 1,5 Prozent.
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Deutsche Großstädte stehen vor einem Problem: Es gibt zu wenige Wohnungen und nur 30 Prozent des Baubedarfs wurden zwischen 2011 und 2015 abgedeckt. Als Folge steigen die Mietpreise. Dies ergibt eine neue Studie des IW Köln.
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Am Main und an der Isar verdienen Arbeitnehmer mehr, trotzdem bleiben zum Monatsende gerade mal zehn Prozent des Nettoeinkommens. Das meiste Geld geben die Deutschen für Miete und Lebensmittel aus.
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Für die Renovierung von Haus oder Wohnung investierten die Deutschen 2015 neun Prozent mehr als im Jahr zuvor. Da auch das Konsumklima nach kurzem Dämpfer durch die Flüchtingskrise weiter ansteigt, wird der für das Handwerk positive Trend nach Prognose der GfK-Marktforscher weiter anhalten.
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Das Handwerk schließt das Jahr 2015 mit einem Umsatzplus von zwei Prozent ab. Auch 2016 rechnen die Konjunkturexperten des Zentralverbandes mit zwei Prozent Wachstum. Aber was kommt dann? handwerk magazin analysiert die Chancen, aber auch die Risiken für die Betriebe in den kommenden fünf Jahren.
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Sehr gute Nachrichten aus dem Handwerk: Laut ZDH-Umfrage erreicht das Geschäftsklima ein Allzeithoch. Eine stabile gesamtwirtschaftliche Konjunktur, die gute Verbraucherstimmung und die anhaltend hohe Nachfrage nach Wohnraum und Sanierungen lassen die Nachfrage nach Handwerksprodukten und -dienstleistungen steigen.
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Laut jüngst veröffentlichter Zahlen des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung konnte das zulassungspflichtige Handwerk den Jahresumsatz 2014 insgesamt um 2,4 Prozent steigern. 2013 musste noch ein Minus von 0,8 Prozent verbucht werden.
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Eine aktuelle Inkasso-Umfrage bringt gute Nachrichten: Zahlungsmoral ist derzeit top, private und gewerbliche Pleiten gehen 2015 weiter zurück. Die Gründe liegen auf der Hand: boomende Konjunktur und niedrige Arbeitslosenzahlen.
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Die deutsche Wirtschaft wächst laut Ifo-Konjunkturprognose weiter: Dieses Jahr um 1,9 Prozent und im kommenden Jahr um 1,8 Prozent. Die niedrigen Zinsen sorgen weiter für einen Bauboom.
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Die Stimmungslage in den E-Handwerken bleibt nach wie vor überaus gut. Dies belegt die aktuelle Konjunkturumfrage des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH).
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61,8 Prozent der Handwerksbetriebe bezeichnen laut aktueller Umfrag von Creditreform ihre aktuelle Geschäftslage als "sehr gut" oder "gut". Das ist der zweitho¨chste Wert in den vergangenen zehn Jahren und ein nur leicht geringerer Anteil als vor einem Jahr. Das Handwerk profitiert von der kra¨ftigen Binnenkonjunktur in Deutschland.
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Wie die „Deutsche Handwerks Zeitung“ in ihrer neuen Ausgabe berichtet, schätzt das handwerk die eigene aktuelle Lage weiterhin höchst positiv ein - genauso wie die Aussichten für 2015.
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Die deutschen Verbraucher starten optimistisch ins neue Jahr. Das belegen die Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für Januar 2015. Demnach wird für Februar sogar der Gesamtindikator von 9,3 Punkten prognostiziert – und damit der höchste Stand seit 13 Jahren.
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Die Verbände der deutschen Bauwirtschaft erwarten für 2015 ein leichtes Wachstum. Vor allem der Wohnungsbau bleibt der Prognose zufolge stabil. Kritik üben die Verbände an Mindestlohn und dem geplanten Korruptionsregister.
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Eine gute Nachricht für 2015: Laut einer Studie der GfK haben die Deutschen im neuen Jahr nominal rund 572 Euro pro Kopf mehr für ihre Ausgaben zur Verfügung als im Jahr 2014. Zwischen den Bundesländern und Regionen gibt es allerdings große Unterschiede.
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Erstmals seit neun Monaten schauen mittelständische Unternehmen wieder optimistischer in die Zukunft. Das ist das Ergebnis des aktuellen KfW-ifo-Mittelstandsbarometers. Bei den Großunternehmen ist das Klima schlechter.
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Wie das ifo Institut mitteilt, hat sich der ifo Index für die Wirtschaft im Euroraum im vierten Quartal deutlich verschlechtert. Der Index sank von 118,9 auf 102,3 Punkte.
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Wie geht es mit der deutschen Wirtschaft weiter? Ein Thema, dass derzeit Wirtschaft, Politik und alle einschlägigen Forschungsinstitute beschäftigt. Die Einschätzungen gehen dabei meist in dieselbe Richtung: Die Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose sieht die Wirtschaft stagnieren und auch der Creditreform Geschäftsklimaindex zeigt sich lediglich stabil. Und auch die Konjunkturprognose des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung fällt nur in Ansätzen positiv aus und die KfW sieht die Konjunkturaussichten auf breiter Front eingetrübt.
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Zum vierten Mal in Folge verschlechtert sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft. Der Ifo-Geschäftsklimaindex fällt auf den schlechtesten Wert seit einem Jahr.
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Die Witterungsbedingungen haben die Arbeit der Dachdecker im Frühjahr lange erschwert. In der zweiten Jahreshälfte konnte sich die Branche erholen und die Aufträge sukzessive abarbeiten. Die Geschäftsentwicklung soll Anfang 2014 wieder besser werden.
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Die Tischler und Schreiner blicken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2013 zurück. Obwohl die Konjunkturkurve nicht richtig in Schwung kam, bleibt die Geschäftslage auf einem guten Niveau.
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Die Geschäftszahlen der Metallhandwerker blieben 2013 hinter den Erwartungen zurück. Besonders unzufrieden sind die Feinwerkmechaniker mit ihren Umsatzzahlen. Auch im nächsten Jahr rechnet die Branche nicht mit einer deutlichen Konjunkturbelebung.
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