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Wie sehen die aktuellen Konjuunkturdaten für die deutsche Wirtschaft und das Handwerk im Speziellen aus? Auf unserer Themenseite finden Sie immer den aktuellen Stand.

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Branchencheck Gerüstbau: Die Betriebe liefern – Wohnungsbau und Politik nicht

Die Gerüstbau-Branche steckt als Teil der Bauwirtschaft in einer schwierigen Phase. Steigende Materialpreise, ein schwacher Wohnungsbau und schleppend umgesetzte Reformen bremsen die Erholung. Gleichzeitig treiben die Betriebe Digitalisierung und KI voran, wachsen in ihren Strukturen und halten die Ausbildungszahlen stabil. Der Branchencheck 2026 liefert die wichtigsten Trends und Zahlen. › mehr

Branchencheck Kfz-Handwerk: Warum volle Auftragsbücher nicht reichen

Das Kfz-Handwerk ist gut ausgelastet, doch steigende Kosten für Löhne, Energie und Diagnosetechnik drücken die Marge. Neue Fahrzeugtechnologien verlangen hohe Investitionen, und der Streit um den Zugang zu Fahrzeugdaten entscheidet über die Zukunft freier Werkstätten. Der Branchencheck zeigt Trends und Zahlen für 2026. › mehr

Diskussion "halb voll, halb leer" Wärmewende: Überfordert die Klimapolitik das Handwerk?

Allein für den geplanten Wärmepumpenausbau werden bis 2030 rund 60.000 zusätzliche Monteure gebraucht. Daher die Kernthese der Forschung: Der Mangel an Fachkräften ist die größte Bremse für die dringend benötigte Wärmewende in Deutschland. Aber stimmt das auch? Zwei Experten mit zwei unterschiedlichen Meinungen: Dr. Jan Ossenbrink, Unternehmer, sagt nein, da gibt es keine Überforderung. Michael Hilpert, Präsident des Zentralverbands SHK widerspricht. Hier die Argumente. › mehr
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Finanzierung des Handwerks Kreditbedingungen: Was tun, wenn die Bank den Geldhahn zudreht?

Die Wirtschaftskrise erreicht das Handwerk. So stiegen die Transportkosten in manchen Gewerken um 20 Prozent, die Materialpreise um 16 und die Energiekosten um 17 Prozent – wie der Zentralverband des Deutschen Handwerks in einer Studie ermittelt hat. Trotz voller Auftragsbücher scheitern immer mehr Betriebe an der Finanzierung. Woran das liegt – und was bei schwierigen Kreditbedingungen hilft. › mehr

Instrumente bei Auftragsrückgang Krisen-Maßnahmen: Betriebsbedingte Kündigung oder Kurzarbeit?

Energiepreise, Lieferkettenprobleme, steigende Zinsen, Inflation: Obwohl in vielen Branchen die Auftragslage noch gut ist, kann sich das jederzeit ändern. Chefinnen und Chefs denken dann konsequenterweise über eine betriebsbedingte Kündigung oder Kurzarbeit nach. Wann was Sinn ergibt und welche rechtlichen Voraussetzungen gelten. › mehr

Branchencheck Elektrohandwerke: Bereit für die Energiewende – wenn die Politik liefert

Die Elektrohandwerke gelten als Schlüsselbranche der Energiewende: Wärmepumpen, Photovoltaik und Gebäudeautomation treiben das Geschäft. Doch politische Unsicherheit, fehlende Planungssicherheit und sinkende Ausbildungszahlen bremsen die Dynamik. Der Branchencheck zeigt, wo die Elektrohandwerke 2026 stehen – und was die Betriebe von Berlin erwarten. › mehr

Branchencheck Tischler und Schreiner: Weniger Betriebe, mehr Verantwortung

Tischler und Schreiner bleiben breit aufgestellt und im Bestand gefragt. Doch die Zahl der Betriebe sinkt, die Nachfolge bleibt oft ungeklärt und der Nachwuchs wird knapper. Sanierung und Nachverdichtung sorgen für Grundauslastung – der Branchencheck zeigt die wichtigsten Trends und Zahlen. › mehr

Die Baumann-Kolumne "Neues von der Werkbank" Kommentar: Greifbare Werte als sinnvolle Strategie

Der Gesundheitszustand eines Walfisches beschäftigt viele Medien mehr als eine Äußerung der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen beim Atomenergie-Gipfel, in der sie die Abkehr von der Kernkraft als „strategischen Fehler“ bezeichnete. Doch was bleibt nach diesem strategischen Fehler? Gedanken dazu lesen Sie in dieser Folge von "Neues von der Werkbank". › mehr

Die Baumann-Kolumne "Neues von der Werkbank" Kommentar: Bürokratie – der EU-Omnibus muss zum Formel-1-Rennwagen werden

Bisher gelang es Deutschland aus jeder Krise gestärkt hervorzugehen. Diese Fähigkeit hat das Land laut Kolumnistin Ruth Baumann angesichts der aktuellen Wirtschaftszahlen wohl eingebüßt. Der europäische, wie auch der internationale, Vergleich zeigten, dass unser Wirtschaftsstandort immer noch kränkelt und Appelle wie Versprechen keine Linderung bringen. Wie Wirtschaftsaufschwung und weniger Bürokratie gelingen können – und was das mit dem chinesischen "Feuerpferd" zu tun hat, lesen Sie in dieser Folge von "Neues von der Werkbank". › mehr

Die Baumann-Kolumne "Neues von der Werkbank" Kommentar: Statt Deindustrialisierung brauchen wir Stärke, Verlässlichkeit und zur Not die Milei-Kettensäge

Unsere Kolumnistin Ruth Baumann ist in dieser Folge von "Neues von der Werkbank" über die Diskussionskultur erfreut. Denn Fakten zur Deindustrialisierung, deren Nennung aus ihrer Sicht vor Kurzem noch bei dem ein oder anderen Gesprächspartner für Schnappatmung gesorgt hat, bekommen nun Platz in der öffentlichen Diskussion. Es brauche wieder bewährte Erfolgsfaktoren und Bürokratieabbau – vielleicht sogar mit der "Kettensäge" wie bei Javier Milei. Wenn jetzt noch Lösungen folgen würden, sei das ein "Träumle". › mehr
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Die Baumann-Kolumne "Neues von der Werkbank" Kommentar: Mit konkreten Lösungen statt Regulierung könnte die Europapolitik wieder ihr Feuer entfachen

Der Regulierungsbedarf auf europäischer Ebene scheint kein Ende zu nehmen. Statt bereits bestehende Aufgaben wie beispielsweise den Kampf gegen die Bürokratie zu erledigen, erfindet die Europapolitik (gefühlt) täglich neue Vorgaben. Laut unserer Kolumnistin Ruth Baumann ist das an sich nichts Neues, allerdings haben sich inzwischen die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verschärft. Wie die EU-Institutionen wieder Begeisterung wecken könnten, schildert sie in dieser Folge von "Neues von der Werkbank". › mehr

Branchencheck Holzbau: Das Gewerbe bleibt stabil bei wachsendem Anspruch

Der Holzbau entwickelt sich weiter – technisch, strukturell und gesellschaftlich. Während andere Bereiche der Baubranche unter der Baukrise leiden, setzt der Holzbau auf Digitalisierung, klimafreundliche Baustoffe und qualifizierten Nachwuchs. Betriebe reagieren mit Investitionen, neuen Schwerpunkten und klarer Ausrichtung auf Sanierung und mehrgeschossigen Bau. Wie das Handwerk die aktuellen Herausforderungen meistert – und was das für die Zukunft bedeutet. › mehr

Diskussion "halb voll, halb leer" Wiedervereinigung: Wird Ostdeutschland zu negativ besprochen?

35 Jahre Wiedervereinigung – ein langer Weg mit Höhen und Tiefen. Für Achim Oelgarth, Geschäftsführer des Ostdeutschen Bankenverbands überwiegen die Höhen. Es sei viel mehr geschafft worden, als es in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Für ihn ist das Glas halb voll. Anders argumentiert Dr. Klaus-Heiner Röhl, Senior Economist für Mittelstands- und Regionalpolitik am Institut der deutschen Wirtschaft (IW). Er argumentiert, es bliebe noch ein steiles Stück Weg zu gehen – das Glas ist halb leer. › mehr

Branchencheck Brauer: Bier-Branche zwischen Konsumflaute und Innovationskraft

Die Brauwirtschaft steht unter Druck: Steigende Kosten und Konsumzurückhaltung treffen die knapp 1.500 Brauereien in Deutschland hart. Gleichzeitig beweist die Branche Anpassungsfähigkeit. Brauer reagieren mit neuen Produkten, nachhaltigen Konzepten und regionaler Verwurzelung auf die Herausforderungen. › mehr

UnternehmerFrauen im Handwerk Umfrage: Der Investitionsbooster – was halten Sie von den Neuregelungen der Bundesregierung?

Die Bundesregierung plant den Wachstumsbooster zur Stärkung des Standorts Deutschland. Konkret geht es um verbesserte Abschreibungsregeln für Ausrüstungsinvestitionen, eine Absenkung der Körperschaftssteuer und eine beschleunigte Abschreibung von betrieblich genutzten Elektrofahrzeugen. Gültig werden diese Regelungen voraussichtlich rückwirkend zum 1. Juli 2025. Wir möchten in Kooperation mit den UnternehmerFrauen im Handwerk (UFH) von Chefs und Chefinnen in unserer aktuellen Umfrage wissen: Was halten Sie vom Investitionsbooster? Bitte nehmen Sie bis zum 14. Juli 2025 teil. Die Umfrage ist anonym. › mehr

Diskussion "halb voll, halb leer" Wochenarbeitszeit: Besser für die Wirtschaft als ein Tageslimit?

Wäre es für Arbeitnehmer und Arbeitgeber besser, wenn es eine festgelegte Wochenarbeitszeit gäbe - anstelle einer limitierten Tagesarbeitszeit? So könnten Arbeitnehmer beispielsweise bei Auftragsspitzen zwölf Stunden am Tag arbeiten und hätten im Anschluss eineinhalb oder gar zwei Tage frei. Während Dr. Hans-Jürgen Volz, Geschäftsleiter des Bundesverbands Mittelständische Wirtschaft (BVMW), für eine solche Regelung ist, argumentiert Anja Piel, Vorständin des Deutschen Gewerkschaftsbundes, dagegen. › mehr

Die Baumann-Kolumne "Neues von der Werkbank" Kommentar: Deutschland nach der Bundestagswahl – Auftrag erteilt, Ausführung kann starten!

Jetzt erst mal eine Tasse Tee und Ruhe bewahren. Deutschland hatte die Wahl und nun gilt es, die Ergebnisse in gute Politik umzuwandeln. Hilfreich ist laut Kommentatorin Ruth Baumann hierbei ein Blick in die betriebliche Praxis: Viele Bewerber geben ein Angebot ab, aber nur einer bekommt den Auftrag. Der Auftraggeber entscheidet und der Auftragnehmer muss liefern. Nachtreten oder Schmollen bringt nichts außer verlorener Lebenszeit. Lesen Sie in dieser Folge von "Neues von der Werkbank" eine Analyse zur aktuellen Lage der Nation nach der Bundestagswahl. › mehr

Drei Meinungen, viele Argumente Bundestagswahl: Sollte die Schuldenbremse reformiert oder gar abgeschafft werden?

Prof. Dr. Michael Hüther vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) sagt nein zur Schuldenbremse. Prof. Dr. Niklas Potrafke vom ifo Institut sagt ja. Und Christian Lindner von der FDP hat gleich sein politisches Überleben als Finanzminister mit dem "Ja" zur Schuldenbremse verbunden. Drei Experten – drei Meinungen, viele Argumente, übersichtlich zusammengestellt. › mehr