Unternehmer brauchen außer ihrer Fachkompetenz und betriebswirtschaftlichem Know-How vor allem finanzielle Sicherheit für ihren Betrieb. Auch mit nur wenig Eigenkapital lassen sich wichtige Projekte finanzieren. Dabei helfen Unternehmern aus dem Handwerk bundesweite oder auch regionale Förderprogramme.
Mit einer 100-Prozent-Bürgschaft und ohne Eigenkapital die Nachfolge antreten. Gründen ohne Kapital – das geht! Wie ein junger Karosseriebaumeister mit einem Förderkredit und viel Mut einen Kfz-Lackierbetrieb übernahm und frisch aufpolierte.
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Mit dem Investitionssofortprogramm, auch bekannt als Investitionsbooster, soll der Aufschwung kommen. Unternehmen haben jetzt zu entscheiden, welche Projekte sie im nächsten Jahr realisieren und welche Steuervorteile sie mitnehmen wollen. Diese neuen Regeln beachten sie.
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Die Forschungszulage unterstützt Unternehmen, innovative Projekte voranzutreiben und Kosten für die Forschung und Entwicklung zu reduzieren. Besonders kleine und mittlere Betriebe sowie Start-ups profitieren von höheren Förderquoten.
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Ob durch technische Optimierungen, cleveren Energieeinkauf oder bewusstes Verhalten – alle Maßnahmen, die Energiekosten senken, zahlen sich aus. Wer heute handelt, stärkt nicht nur seine Wettbewerbsfähigkeit, sondern sichert die Zukunft seines Betriebs.
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Investitionen zu finanzieren ist in herausfordernden Zeiten nicht eben einfach. Fördergelder vergibt die EU, der Staat und auch die Bundesländer. Doch welches Programm passt – und wie gehen Unternehmer am besten vor?
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Für die einen hat der Vermögensunterschied zwischen Arm und Reich Sprengkraft für die Demokratie. Für die anderen ist der Lebensstandard der ärmeren Bevölkerung heute so hoch wie nie zuvor. Prof. Daniel Waldenström vom Research Institut of Industrial Economics, Stockholm, stellt die vielen Zahlen zum Wohlstandsgefälle infrage und hat Handlungsempfehlungen für die Politik. Cem Ince, Bundestagsabgeordneter von Die Linke, fordert eine Umverteilung – zum Wohle der Wirtschaft.
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Zur Bundestagswahl 2025 hofft der Mittelstand auf eine wirtschaftsfreundliche Politik der nächsten Bundesregierung. Vor dem Urnengang betont das Handwerk den dringenden Handlungsbedarf und legt konkrete Vorschläge für notwendige Reformen und Entlastungen vor.
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Mehr als 2.000 Aussteller aus über 45 Ländern werden vom 13. bis 17. Januar 2025 wieder auf der Weltleitmesse BAU Architektur, Materialien und Systeme für Industrie- und Objektbau, Wohnungsbau sowie Innenausbau präsentieren. Als Treffpunkt der internationalen Baubranche wird die BAU 2025 „Klimagerechtes Bauen“ auf über 180.000 Quadratmeter thematisieren.
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In Zeiten des Klimawandels gewinnt die Verwendung regionaler Baumaterialien zunehmend an Bedeutung. Besonders der Holzbau profitiert von diesem Trend. Holzbaumeister Christian Milz und Geschäftsführer des österreichischen Unternehmens Sohm HolzBautechnik GmbH zeigt, wie die Wahl regionaler Baumaterialien nicht nur ökologische, sondern auch ökonomische Vorteile für die lokale Wirtschaft bietet.
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Nicht alle Vorhaben der gescheiterten Ampelregierung zur Entlastung der Finanzen von Bürgern und Bürgerinnen werden umgesetzt – aber doch so einige. Hier finden Sie den Überblick über die wichtigsten Neuerungen im Jahr 2025.
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Immobilieneigentümer profitieren von Steuervorteilen – und zwar sowohl beim Wohnungsbau als auch, wenn sie ihre Gebäude energetisch in Schuss bringen. Ganz nebenbei können sie so auch noch den Immobilienwert steigern. Worauf Unternehmer, Hauseigentümer und Vermieter jetzt achten.
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Mit modernen Maschinen die Energiebilanz optimieren – das wird seit August 2024 mit Fördergeldern belohnt. Eine Übersicht, welche Fördergelder für Maschinen als Zuschuss vorgesehen sind und welche Konditionen bestehen.
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In Zeiten der Energiewende und einer alternden Gesellschaft spielt das SHK-Handwerk eine entscheidende Rolle. Das lässt sich allem Anschein nach auch an den steigenden Zahlen ablesen. Doch der Fachkräfteengpass, offene Azubiplätze und politische Unklarheiten trüben die Stimmung rund um die Branche von Sanitär, Heizung und Klima etwas.
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Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) startet das Förderprogramm „Pilotprojekte - Innovationen im Gebäudebereich". Ausgewählte Pilotprojekte, die experimentelle und marktnahe Ansätze für das klimaneutrale, klimaangepasste, energieeffiziente und ressourcenschonende Bauen erproben, unterstützt der Bund mit einer Gesamtsumme von 50,6 Millionen Euro gefördert. Bauherren können ihre Projektskizzen bis 12. November 2024 einreichen.
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Was tun, wenn vor lauter Arbeit keine Zeit zur Weiterbildung bleibt? Die gute Nachricht: Dank digitaler Tools und smarter Formate kann heute jeder im Team täglich ein Stück besser werden. Wie das funktioniert, welche Tools sich für den Einsatz im Handwerk eignen und warum stetige Weiterbildung gut für das Betriebsklima ist.
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Ist eine überzeugende Geschäftsidee gefunden, ein belastbarer Businessplan erstellt und auch für das Marketing ein umfassendes Konzept festgelegt, kommt die nächste Herausforderung: Wie finanzieren Gründer oder Übernehmer ihre Selbstständigkeit? Wer dabei nur an die Hausbank denkt, limitiert sich selbst. Es gibt etliche Alternativen. Hier sind sie.
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Subventionen schützen die deutsche Wirtschaft. Keine Frage. Aber die Finanzhilfen allein des Bundes haben sich von 2022 auf 2023 mehr als verdoppelt und betragen nunmehr rund 45 Milliarden Euro. Dr. Hans-Jürgen Völz vom Bundesverband Mittelständische Wirtschaft erklärt, was trotzdem für Subventionen spricht. Dr. Joachim Ragnitz vom ifo Institut hält dagegen.
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Die Rückzahlung von Corona-Hilfen und KfW-Schnellkrediten stellt aktuell viele Unternehmen vor Schwierigkeiten. Die derzeitige Multi-Krise und die komplexe Finanzierungssituation vertiefen die Probleme noch. Wer seine Unternehmensfinanzierung anpasst, sichert seine Liquidität und kommt besser durch schwierige Zeiten. Reicht das nicht, sollten Unternehmer über Sanierungsoptionen nachdenken. Ein Gastbeitrag von Ronny Baar, Geschäftsführer ABG Consulting-Partner.
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Zu Jahresbeginn 2024 trat das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) in Kraft, mit dem Ziel, den Umstieg auf erneuerbare Energien beim Heizen zu beschleunigen und die Abhängigkeit von Energieimporten zu reduzieren. Was auf Handwerker, Verbraucher und Gesellschaft durch das Heizungsgesetz zukommt.
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Es geht um Geld und Chancen: Das Grunderbe wird von verschiedenen Institutionen als Maßnahme gegen die ungleichen Startchancen von jungen Menschen propagiert. Letztlich ist das Grunderbe ein Einmalbetrag, der bei Erreichen einer Altersgrenze ausgezahlt werden soll. Die Vorschläge über die Höhe der Zahlung variieren zwischen 20.000 Euro (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und 60.000 Euro (Jusos). Auch über das Alter herrscht Uneinigkeit: Mit Erreichen der Volljährigkeit – oder erst zum 30. Geburtstag. Die Auszahlung des Grunderbe soll aber unabhängig von den bestehenden Vermögensverhältnissen an alle erfolgen. Ob das Grunderbe aber überhaupt das Problem löst, ist umstritten. Hier argumentieren Dr. Stefan Bach (DIW) für und Professor Christoph Butterwegge gegen das Grunderbe.
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Die Aushöhlung und Abkehr von den Prinzipien der Marktwirtschaft zeigen Wirkung. Trotz exorbitanter Steuereinnahmen ächzt der Staat unter seinen eigenen Versprechen, nimmt schon wieder einen Teil zurück und beglückt weiterhin mit seinem „Füllhorn“. Kolumnistin Ruth Baumann wirft in dieser Folge von “Neues von der Werkbank“ einen kritischen Blick auf die aktuelle Wirtschaftslage der Bundesrepublik.
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Der Kapitalbedarf bei der Nachfolgefinanzierung ist hoch. Keine Frage. „Und trotzdem ist er meist stemmbar – wenn der Finanzierungsmix stimmt“, sagt Dr. Steffen Huth. Er ist Geschäftsführer der Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen (BMH) und rät Übernahmewilligen, nicht ungeprüft aufzugeben: „Sind Konzept und Qualifikation überzeugend, können wir bei der Finanzierung oft helfen“, so seine Erfahrung. Wie eine gute Finanzierung gelingt.
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Immer mehr Mitarbeiter wollen Mobilitätsdienste wie Dienstrad-Leasing, Deutschland-Ticket & Co. nutzen. Ein Vehikel dafür: das Mobilitätsbudget. Auch Handwerksbetriebe können es einführen – mit oder ohne Dienstleister.
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Handwerkschefs können mit ihrer E-Flotte ordentlich von Prämien aus dem Handel mit Treibhausgasminderungsquoten (THG-Quoten) profitieren. Das ist besonders in einer Zeit interessant, in der die Förderungen für E-Mobilität im Firmensektor ausgelaufen sind. Christian Pracher, Steuerberater bei Ecovis in München, erklärt, was es dabei zu beachten gibt und wie die Einnahmen aus dem Quotenhandel zu versteuern sind.
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Der Mangel an verfügbarem Wohnraum treibt Mieten in die Höhe und Wohnungssuchende in die Verzweiflung. Jetzt müsste intensiv gebaut werden, doch tatsächlich werden vermehrt Projekte abgesagt - von Projektentwicklern aber auch von privaten Bauherren, die sich von ihren Traum vom Eigenheim verabschieden. Der Grund: die Zeiten sind unsicher und die Finanzierung ist teuer. Wer trotz der schwierigen Lage baut, greift vermehrt zu Förderdarlehen, so das Ergebnis des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB). Denn die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet Zinsen, die unter dem Marktniveau liegen. Was auf der Finanzierungsseite sonst noch los ist, berichtet Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender der Dr. Klein Privatkunden AG.
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