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Jetzt anmelden! Online-Talks: "Netzwerk Handwerk.DIGITAL"

Die Veranstaltungsreihe bzw. Networking-Event "Netzwerk Handwerk" der Internationalen Handwerksmesse (IHM), der Handwerkskammer für München und Oberbayern sowie Crafty gibt es jetzt auch virtuell als Online-Talks. Das alle vier Wochen stattfindende Digitalformat vermittelt Wissen und bietet Raum für Diskussionen über aktuelle Branchenthemen. handwerk magazin unterstützt die Talks exklusiv als Medienpartner. Jetzt anmelden und wertvolle Impulse mitnehmen!

Topic channels: TS Digitalisierung, TS Weiterbildung, TS Social Media, TS Plattform-Business, TS Onlinemarketing, TS Messen, TS IT-Trends und TS IHM

Gemeinsam mit Experten und anhand erfolgreicher Beispiele aus der Praxis beleuchtet Netzwerk Handwerk.DIGITAL richtungsweisende Themen im Handwerk. Inspiriert sind die Themenschwerpunkte dabei von der Trendmap Handwerk, die 25+8 zentrale Trends im Handwerk bis ins Jahr 2025 aufzeigt. Die Netzwerk Handwerk-Veranstaltungen münden schließlich in einem großen Event auf der Internationalen Handwerksmesse (10. bis 14. März 2021) in München. Zielgruppe der gemeinsamen digitalen Veranstaltungsreihe der Internationalen Handwerksmesse (IHM), der Handwerkskammer für München und Oberbayern, Crafty und 100 Prozent Digital sind:

  • Handwerksunternehmer
  • Start-ups
  • Architekten
  • Planungsbüros
handwerk magazin freut sich, die innovativen Online-Talks exklusiv als Medienpartner begleiten zu können. Hier die nächsten Veranstaltugen für Sie im Überblick am besten gleich anmelden:

29. Oktober 2020: Wie der 3D-Druck das Handwerk erobert

3D-Druck wird laut Meinung vieler Experten erhebliche Auswirkungen auf verschiedene Handwerksbereiche, wie Beton- und Stahlbau oder Isolation, haben. Auch Planer und Architekten werden diese Technologie nutzen (müssen), um zum Beispiel genaue Modelle der geplanten Gebäude effizient anfertigen zu können. Und letzten Endes ermöglicht der 3D-Druck die rasche und unkomplizierte Herstellung von dringend benötigten, auch komplexen Teilen aus einer mittlerweile enormen Vielfalt von Materialien.

Natürlich wird nicht jedes Handwerksunternehmen gleichermaßen von der 3-D-Druck-Technologie profitieren. Das eigene Tätigkeitsgebiet, besondere Anforderungen an Materialien, Stückzahlen und Komplexität der zu erstellenden Teile spielen eine Rolle bei der Entscheidung, ob ein 3D-Drucker angeschafft werden soll. Je nach herzustellenden Stückzahlen, erforderlichen Materialien oder im eigenen Unternehmen vorhandenem Know-how kann auch die Kooperation mit spezialisierten Geschäftspartnern sinnvoll sein, um Teile im 3D-Druck herzustellen. Die Moderatoren und Teilnehmer des Online-Talks "Wie der 3D-Druck das Handwerk erobert" lösen im Dialog anhand praktischer Beispiele unter anderem folgende Fragestellungen auf:

  • In welchen Handwerksbranchen können 3D-Drucker heute bereits eingesetzt werden?
  • Braucht der 3D-Druck spezielle Kenntnisse?
  • Ist es mit der Anschaffung eines 3D-Druckers alleine getan, oder braucht man auch einen 3D-Scanner und spezielle Software, die separat angeschafft werden müssen?
  • Welche Anforderungskriterien sollte ein Handwerksunternehmer vor der Investition in einen eigenen 3D-Drucker und die dazu gehörende Peripherie identifizieren?
  • Welche Vorteile bieten 3D-Druck-Serviceanbieter im Vergleich zur Eigeninvestition in die Technologie?
Anmeldung:

Der Online-Talk richtet sich an zukunftsoffene Inhaber- und Entscheider in Handwerksunternehmen. Die Teilnehmer können bzw. sollen sich aktiv an der Diskussion beteiligen! Unsere Gesprächspartner sind Praktiker und Experten in Personalunion. Deren Inspiration sollte Sie in die Lage versetzen, sich schnell ins Thema einzufinden und entsprechend mitzudiskutieren. Jetzt hier kostenlos anmelden!

  • Termin: 29. Oktober 2020, 17.30 bis 19.00 Uhr
  • Dauer: 90 Minuten
  • Preis: kostenlos

26. November 2020: Digital gewinnen, halten, entwickeln – so sichern Sie sich jetzt Fachkräfte für Ihr Unternehmen!

Ein wichtiger Digitalisierungsschritt ist unter anderem, die Beziehungen zwischen und zu seinen Mitarbeitern zu betrachten. In diesen Beziehungen gibt es offene, aber auch versteckte Dynamiken und Vernetzungen. Über diese kann ein Handwerkschef seine Mitarbeiter motivieren und inspirieren – sowohl im handwerklichen Tagesgeschäft als auch beim Thema Digitalisierung!

Was die Mitarbeiter im Rahmen der Digitalisierung eines Unternehmens auf jeden Fall brauchen sind klare Absprachen und Regeln. Diese können vom Unternehmer selbst entwickelt, sollten aber im Dialog mit den Mitarbeitern implementiert werden. Unternehmer sollten ihren Mitarbeitern in Sachen Digitalisierung selbst ein Vorbild sein und digitale Arbeitsweisen aktiv vorleben. Anregungen – aber auch Kritik – ihrer Mitarbeiter sollten sie unvoreingenommen auf Sinnhaftigkeit prüfen und ernst nehmen. Die Mitarbeiter können dann sogar als "Treiber" der Digitalisierung eine wichtige Rolle in diesem Prozess übernehmen. Für eine effektive Digitalisierung ist es auch notwendig, die im Unternehmen bestehende Technologie laufend zu überprüfen und bestehende digitale Prozesse oder Arbeitsmethoden gemeinsam mit den Mitarbeitern bei Bedarf so zu verbessern, dass sie optimale Ergebnisse erzielen. Die Moderatoren und Teilnehmer des Online-Talks "Digitale Arbeitskultur – fördern Sie die Potenziale Ihrer Mitarbeiter bestmöglich!" lösen im Dialog anhand praktischer Beispiele unter anderem folgende Fragestellungen auf:

  • Wie verändert die Digitalisierung die Mitarbeiterkultur eines Unternehmens?
  • Sollte die Digitalisierung das gesamte Unternehmen – alle Abteilungen, Funktionen, Prozesse und Produkte, die Mitarbeiter – durchdringen?
  • Wie kann ein Unternehmen die in digitalen Zeiten veränderten Ansprüche von (potenziellen) Mitarbeitern, Fachkräften und Auszubildenden erfüllen?
  • In welcher Form können sich Unternehmen (und Unternehmer) damit auseinandersetzen, wie Inhalte zu entwickeln sind, welche Mitarbeiter wie zu beteiligen sind, wie entsprechende Entwicklungsprojekte im Rahmen der Digitalisierung gesteuert werden müssen?
  • Macht es Sinn, unternehmensexterne Expertise in die Digitalisierungsprozesse im Bereich Mitarbeiter einzubinden?
Anmeldung:

Der Online-Talk richtet sich an zukunftsoffene Inhaber- und Entscheider in Handwerksunternehmen. Die Teilnehmer können bzw. sollen sich aktiv an der Diskussion beteiligen! Unsere Gesprächspartner sind Praktiker und Experten in Personalunion. Deren Inspiration sollte Sie in die Lage versetzen, sich schnell ins Thema einzufinden und entsprechend mitzudiskutieren. Jetzt hier kostenlos anmelden!

  • Termin: 26. November 2020, 10.30 bis 12.00 Uhr
  • Dauer: 90 Minuten
  • Preis: kostenlos

17. Dezember 2020: New Normal im Handwerk: Wie Künstliche Intelligenz (KI) und Virtual Reality (VR) Ihren Betrieb verändern

Kundenbetreuung, Projektplanung und technischer Kundendienst mithilfe KI-gestützten Augmented und Virtual Reality-Systemen helfen Handwerksunternehmen vieler Branchen in der Planung, später bei Vorstellung, Installation, Wartung und Reparatur von Kundenprojekten und -anlagen. Ein Beispiel hierfür ist etwa ein VR-System für die 3D-Badezimmerplanung und die anschließende Präsentation des Ergebnisses via Virtual-Reality-Brille.

Augmented Reality kann dagegen zum Beispiel die Handykamera des Kunden mit den technischen Informationen zur Bedienung einer Heizanlage in seinem Keller verbinden und ihm so interaktiv zeigen, wie er selbst Einstellungen anpasst. Alle diese Systeme können mit Künstlicher Intelligenz lernfähig werden. Das zahlt auf die laufende Optimierung der Unternehmensabläufe genauso ein wie auf die Zufriedenheit der Kunden – und somit auf die Wettbewerbsfähigkeit des Betriebs. Nicht zuletzt lässt sich mit KI auch die Website des Unternehmens als Online-Kontaktpunkt entwickeln, über den die Kunden mit einem automatisierten System auch komplexere Fragen klären können – ganz ohne den Einsatz von Unternehmer oder Mitarbeiter.Was die Mitarbeiter im Rahmen der Digitalisierung eines Unternehmens auf jeden Fall brauchen sind klare Absprachen und Regeln. Diese können vom Unternehmer selbst entwickelt, sollten aber im Dialog mit den Mitarbeitern implementiert werden. Unternehmer sollten ihren Mitarbeitern in Sachen Digitalisierung selbst ein Vorbild sein und digitale Arbeitsweisen aktiv vorleben. Anregungen – aber auch Kritik – ihrer Mitarbeiter sollten sie unvoreingenommen auf Sinnhaftigkeit prüfen und ernst nehmen. Die Mitarbeiter können dann sogar als "Treiber" der Digitalisierung eine wichtige Rolle in diesem Prozess übernehmen. Für eine effektive Digitalisierung ist es auch notwendig, die im Unternehmen bestehende Technologie laufend zu überprüfen und bestehende digitale Prozesse oder Arbeitsmethoden gemeinsam mit den Mitarbeitern bei Bedarf so zu verbessern, dass sie optimale Ergebnisse erzielen. Die Moderatoren und Teilnehmer des Online-Talks "Mehr Service durch Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und künstliche Intelligenz" lösen im Dialog anhand praktischer Beispiele unter anderem folgende Fragestellungen auf:

  • Wo liegt der Unterschied zwischen Augmented Reality und Virtual Reality – und was hat das mit Künstlicher Intelligenz zu tun?
  • Wie kann ein Handwerksunternehmen diese drei Technologiefelder in die Unternehmensabläufe integrieren?
  • Wieviel technologisches Hintergrundwissen braucht er, um AR, VR und KI sinnvoll implementieren zu können?
  • In welchen Bereichen kann ein Handwerksbetrieb diese Technologie konkret nutzen?
  • Welche unternehmerischen Vorteile erlangt das Handwerksunternehmen jeweils durch deren Einsatz?
Anmeldung:

Der Online-Talk richtet sich an zukunftsoffene Inhaber- und Entscheider in Handwerksunternehmen. Die Teilnehmer können bzw. sollen sich aktiv an der Diskussion beteiligen! Unsere Gesprächspartner sind Praktiker und Experten in Personalunion. Deren Inspiration sollte Sie in die Lage versetzen, sich schnell ins Thema einzufinden und entsprechend mitzudiskutieren. Jetzt hier kostenlos anmelden!

  • Termin: 17. Dezember 2020, 17.30 bis 19.00 Uhr
  • Dauer: 90 Minuten
  • Preis: kostenlos
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