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Vom Trend zum Komplett-Angebot in der Baubranche profitieren auch die als Nachunternehmer tätigen Handwerksbetriebe: Sie können etwa größere Aufträge abwickeln und ihre Kapazitäten besser auslasten. Die Themenseite zeigt, was Nachunternehmer bei der Auftragsabwicklung beachten müssen.

Anstieg auf 13,90 Euro Mindestlohn-Erhöhung 2026: Was tun mit alten Arbeitsverträgen?

Zum 1. Januar 2026 steigt der Mindestlohn auf 13,90 Euro brutto in der Stunde, ab 2027 soll er auf 14,60 Euro angehoben werden. In der Folge der Mindestlohn-Erhöhung steigt auch die Verdienstgrenze für Minijobs von 556 Euro auf 603 Euro monatlich. Zuletzt hatte die Mindestlohnkommission, in der Gewerkschaften und Arbeitgeber vertreten sind, den Mindestlohn zum 1. Januar 2025 auf 12,82 Euro pro Stunde angeglichen. Wie sich ein neues Lohnniveau auf bestehende Arbeitsverträge auswirkt. › mehr
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Arbeitsschutz und Haftung Arbeitsunfall: Regress-Verfahren wegen Sicherheitsmängeln können Betriebe in die Insolvenz treiben

Ein Arbeitsunfall ist im Handwerk keine Seltenheit. Zum Glück springt in diesen Fällen die Berufsgenossenschaft (BG) ein und übernimmt die Kosten für die Behandlung und die Rehabilitation. Doch das ist nur der erste Schritt. Im Zweiten prüft die BG, ob der Unternehmer seinen Arbeitsschutzverpflichtungen nachgekommen ist. Wenn nicht, fordert sie Regress. Und das kann teuer werden. › mehr

Interview mit Katja Alexander Insolvenz der Baupartner: So schützen Sie sich durch vertraglich vereinbarte und gesetzliche Sicherheiten

Die angespannte konjunkturelle Lage auf dem Bau befördert manches Unternehmen in ernsthafte Schwierigkeiten bis hin zur Insolvenz – mit unangenehmen Folgen auch für ihre Partner. Rechtsanwältin Katja Alexander von Börgers – Kanzlei für Bau- und Immobilienrecht – erklärt im Interview, wie sich Unternehmer in schwierigen Umfeldern rechtlich clever wappnen. › mehr

Abhängig angestellt oder selbstständig? Statusfeststellung: Deutsche Rentenversicherung entscheidet nicht mehr über Sozialversicherungspflicht

Zum 1. April 2022 ändert sich das Statusfeststellungsverfahren bei der Clearingstelle der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV Bund). Dort ist ab diesem Zeitpunkt nur noch der Status einer Tätigkeit abzufragen – es wird nicht mehr über die Versicherungspflicht in den verschiedenen Zweigen der Sozialversicherung geurteilt. Was Betriebe daher jetzt beachten sollten. › mehr

Gastkommentar für Bauunternehmer Als Handwerksbetrieb Konflikte vermeiden: So klappt die Kommunikation mit Bauherr und Subunternehmer

Als Bauunternehmer stehen Sie im ständigen Austausch mit Subunternehmern und Lieferanten auf der einen und dem Bauherrn auf der anderen Seite. Nicht selten kommt es in diesen Konstellationen zu Kommunikationsschwierigkeiten. Wie Sie diese lösen, schildert Ihnen der Zimmerermeister und Hausbaubranchen-Experte Klaus Zimmermann übersichtlich und auf den Punkt in sechs Schritten. › mehr

Nachunternehmer Im Schlepptau der Großen

Größere Aufträge abwickeln, die Kapazitäten besser auslasten – vom Trend zu Komplettangeboten profitieren auch die Nachunternehmer. Vorausgesetzt, die Generalunternehmer arbeiten fair. › mehr