Von zu Hause aus arbeiten klingt auf den ersten Blick verlockend, bringt aber in der konkreten praktischen Umsetzung auch erhebliche Nachteile für Arbeitnehmer mit sich.
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In den Sommermonaten haben Schüler und Studenten viel Zeit. Und Handwerksbetriebe setzen sie gern ein, um damit etwa Auftragsspitzen während der Urlaubszeit abzufedern. Doch rechtlich lauern dabei einige Fallen.
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Eine Kniegelenksarthrose muss arbeitsbedingt entstanden sein, um als Berufskrankheit zu gelten. Einem 1955 geborenen Gerüstbauer, Gipser, Stuckateur und Bauhelfer hat das Sozialgericht Karlsruhe die Feststellung und Entschädigung einer Kniegelenksarthrose als Berufskrankheit verweigert (Az.: S 1 U 2600/15).
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Nach der Rechtsprechung im Arbeitsrecht gehören Umkleidezeiten zur Arbeitszeit, wenn das Tragen von Arbeitskleidung Pflicht ist und diese erst im Betrieb angelegt werden darf.
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76.000 Euro Schadensersatz muss ein Arbeitgeber einem Angestellten zahlen, weil er das Gehalt verspätet überwiesen hatte und die Bank des Mitarbeiters daraufhin rotsah.
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Das Sozialgericht Düsseldorf hat entschieden, dass ein Sturz im Hotelzimmer während einer Dienstreise nicht als Arbeitsunfall anerkannt werden muss. Das Gericht wies damit die Klage eines 60-jährigen Mannes gegen seine Berufsgenossenschaft ab.
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In vielen Betrieben haben die Firmenchefs ihren Mitarbeitern verboten, an den betrieblichen Computern während der Arbeitszeit privat zu surfen. Das Problem bestand aber darin, dass die Überführung entsprechender Mitarbeiter mangels Nachweisbarkeit nur schwer gelang. Ein neues Urteil hilft Arbeitgebern.
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Beim Mindestlohn streiten die Arbeitsvertragsparteien vor den Arbeitsgerichten vor allem über einzelne Gehaltsbestandteile, nach denen der Mindestlohn zu berechnen ist, ob also etwa die 8,50 Euro blank zu zahlen sind oder etwa das Weihnachts- oder Urlaubsgeld in den Durchschnittlohn mit eingerechnet werden darf.
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Andrea Nahles nimmt den Kampf gegen die Scheinselbständigkeit auf. Ab 1.1.2017 soll es einen neuen § 611a im Bürgerlichen Gesetzbuch geben. Wie Scheinselbständigkeit darin definiert wird und was Unternehmer unbedingt wissen sollten, um finanziellen Schaden zu vermeiden.
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Sonntags besteht für Arbeitnehmer keine Verpflichtung, in den Hausbriefkasten zu schauen. Wirft der Arbeitgeber gleichwohl ein Kündigungsschreiben ein, trägt er das Zugangsrisiko.
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Handwerker, die tarifvertraglich keinen Ausgleich für geleistete Nachtarbeit erhalten, haben einen gesetzlichen Anspruch auf einen angemessenen Nachtarbeitszuschlag oder auf eine angemessene Anzahl bezahlter freier Tage. Das hat das Bundesarbeitsgericht entschieden.
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Ist bei einer Kündigung gegenüber einer Arbeitnehmerin aufgrund von Indizien eine unmittelbare Benachteiligung wegen des Lebensalters zu vermuten und gelingt es dem Arbeitgeber nicht, diesen Verdacht zu widerlegen, ist die Kündigung auch im Kleinbetrieb unwirksam.
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Im Rahmen eines Rechtsstreits zwischen einem Kfz-Mechaniker und seinem Arbeitgeber hat sich das Landesarbeitsgericht Düsseldorf dazu geäußert, wann der Arbeitgeber Umkleide- und Waschzeiten vergüten muss und wann nicht.
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Steuervorteile, frisches Geld und mitdenkende Angestellte: Mitarbeiterbeteiligungen haben erhebliche Vorteile. Wie das Modell rechtlich funktioniert und warum es auch für kleine Mittelständler geeignet ist.
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Eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses ist unwirksam, wenn sie von dem Arbeitgeber als Reaktion auf die Geltendmachung des gesetzlichen Mindestlohnes ausgesprochen wurde. Dies hat das Arbeitsgericht Berlin entschieden (Az.: 28 Ca 2405/15).
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Handwerksbetriebe, die Azubis mit einer Ausbildungsvergütung von weniger als 20 Prozent unter Tarif entlohnen, müssen mit einer saftigen Nachzahlung rechnen. Das geht aus einer neuen Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts hervor.
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Die Schwarzarbeit steigt in diesem Jahr auf 339 Milliarden Euro. Für die staatlichen Aufsichtsbehörden ist das ein Armutszeugnis. Abhilfe können nur lokale Bündnisse schaffen.
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Was schreibe ich nur in das Zeugnis rein? Und wie beurteile ich die Leistung des ausscheidenden Mitarbeiters? Diese und weitere Fragen stellen sich tagtäglich tausende Handwerksunternehmer, denn auch Sie kommen um ein leidiges Thema nicht herum: Mitarbeitern Zeugnisse erteilen.
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Viele Handwerksbetriebe wären ohne die Mitarbeit des Ehepartners und der Kinder nicht überlebensfähig. Der Fachanwalt für Arbeitsrecht Manfred Becker rät zu sauberer Vertragsgestaltung.
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In kaum einem anderen Rechtsgebiet müssen Handwerker so auf der Hut sein wie im Arbeitsrecht. Die jährliche Flut neuer Gesetze und Urteile verursacht Frust und Stress bei der praktischen Umsetzung.
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Wer als Chef klare Regeln vorgibt, wird von den Beschäftigten respektiert – eine Grundvoraussetzung für ein gutes Betriebsklima und Firmenkontinuität.
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Seit Januar gilt der flächendeckende Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro. Für den Handwerker ist wegen der Dokumentationspflichten damit ein hoher Verwaltungsaufwand gegeben. Worauf Sie bei dieser Dokumentationspflicht genau achten müssen, erfahren Sie hier.
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Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat eine auch für Handwerksbetriebe wichtige Entscheidung zur Weiterbeschäftigung von Arbeitnehmern getroffen, die über das gesetzliche Renteneintrittsalter hinaus arbeiten wollen.
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Ab 1.1.2015 gilt das neue Mindestlohngesetz. Dann müssen sich auch Handwerksbetriebe an den neuen Stundensatz von 8,50 Euro gewöhnen. Doch das ist längst nicht die einzige Kröte, die Arbeitgeber zu schlucken haben.
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Seit 1.1.2015 gilt der neue Mindestlohn. Zahlt der Subunternehmer seinen Mitarbeitern weniger als den Mindestlohn, ist im Zweifel der auftraggebende Handwerksbetrieb fällig.
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