Für manchen Handwerksbetrieb ist sie überlebensnotwendig. Was die Police leistet, was sie kostet und für welche Gewerke die Absicherung wirklich relevant ist.
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Für Probleme wird immer der Handwerker verantwortlich gemacht, auch wenn die Ursache bei Herstellern oder beim Kunden liegt. Das muss nicht sein. So können Sie sich erfolgreich gegen Haftungsrisiken schützen.
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Teure Technik kommt heute in jedem Handwerksbetrieb zum Einsatz. Diese Investitionen können Unternehmer über spezielle Policen versichern. Was Chefs dazu wissen sollten.
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Vor Gericht klagen – ohne Kostenrisiko: Das ermöglichen Tochtergesellschaften der Rechtschutzversicherer, die Prozesse finanzieren. Für Handwerksbetriebe ist der Zugang ab sofort einfacher.
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Diese Versicherung ist für Gründer und Nachfolger der wichtigste gewerbliche Schutz. Für Jungunternehmer im Handwerk bieten die Gesellschaften attraktive Rabatte zu besten Konditionen.
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Kleinere Gesellschaften finanzieren schon Rechtstreitigkeiten für Firmen ab 10 000 Euro. Tipp: Den Finanzierungsvertrag mit einem Anbieter sollten Handwerksunternehmer aber grundsätzlich nur nach Prüfung und Zustimmung ihres zuständigen Fachanwalts unterzeichnen.
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Viele Kunden aus dem Handwerk glauben, dass ihre Gewerbeversicherung nur im Herbst beziehungsweise bis zum Jahresende gekündigt werden kann. Das ist so nicht richtig. Eine Kündigung und ein Wechsel der jeweiligen Betriebsversicherung sind jederzeit möglich.
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Will der Versicherer mehr Geld für die Absicherung des Wohn- und des Betriebsgebäudes, sollten Handwerker prüfen, ob sie die Beitragserhöhung durch den Wechsel zu einer anderen Gesellschaft abmildern oder ihre Immobilien sogar preiswerter versichern können.
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Kein Bauvorhaben ohne den Maschinenpark – für Handwerker ist das ein Kapitaleinsatz mit vielen Risiken. Mit einer Allgefahren-Police können Unternehmer die teure Investition absichern.
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Die Versicherer sind in den roten Zahlen. Die Folge: Saftige Prämienerhöhungen für die Kunden. Doch die Umstellung können Handwerker nutzen, um ihren Gebäudeschutz besser aufzustellen. Diese Chance hat auch Unternehmer Dirk Loos erkannt.
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Mitarbeiter, die über den Arbeitgeber eine betriebliche Krankenzusatzvorsorge abgeschlossen haben, müssen diese Leistung seit Januar 2014 als Lohnbestandteil versteuern. Besonders Neuverträge sind betroffen. Für laufende Verträge besteht die Hoffnung auf Bestandsschutz.
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Der beste Risikoschutz für den Betrieb muss nicht der teuerste sein. Wenn Handwerker die Gefahren kennen und richtig absichern, schützen sie ihre Existenz und können Prämien sparen.
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Knappe Finanzmittel sind eine ernste Gefahr für jeden Handwerksbetrieb. Wer daher seine Bürgschaften über eine Versicherung statt über eine Bank kauft, erhöht die Liquidität des Unternehmens. Unternehmer Jürgen Graumann spart mit der Bürgschaftsversicherung Kosten und hat Planungssicherheit.
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Im Kampf um Fachkräfte und Auszubildende können Chefs mit zusätzlichen betrieblichen Angeboten punkten. Wie sich die Belohnung der Mitarbeiter auch für Handwerksunternehmen auszahlt.
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Handwerksunternehmen können ihren Mitarbeitern verschiedene Durchführungswege für die betriebliche Altersvorsorge anbieten. Versicherungsnehmer ist der Betrieb, bezugsberechtigt ist der Mitarbeiter. Nicht alle Wege eignen sich aber für kleinere Betriebe.
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Seit kurzem können Handwerksbetriebe auch eine betriebliche Krankenzusatzversicherung für die Mitarbeiter abschließen. Die soziale Wohltat hilft Handwerkern qualifizierte Arbeitskräfte zu binden - ähnlich wie bei der betrieblichen Altersvorsorge. In einer aktuellen Übersicht stellt handwerk magazin die neuen Policen und Konditionen vor.
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Handwerker können mit Flottentarifen nicht nur Geld sparen, sondern auch spezielle Risiken abdecken, die Standardpolicen nicht absichern. Was Unternehmer dazu wissen sollten.
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Handwerksbetriebe mit fünf oder auch 30 Fahrzeugen können ihren Fuhrpark mit einem Flottentarif versichern. Verschiedene Versicherungsgesellschaften haben für zwei Modellkunden aus dem Handwerk mit sechs und 20 Fahrzeugen individuelle Angebote kalkuliert und erstellt.
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