- Einführung In fünf Schritten zum optimalen System

Je nach Branche, Einsatzbereich, Mitarbeiterzahl und Art der erfassten Daten muss jeder Betrieb eine individuelle Lösung für sich finden. Wie Unternehmer dabei vorgehen, erklärt Ingrid Beckmann, Informatikerin und Betreiberin eines Portals für mobile Zeiterfassung im Internet. › mehr

Interview „Das betriebliche Umfeld muss stimmen“

Von Interview „Das betriebliche Umfeld muss stimmen“ Schreinermeister Oliver Freymark (im Bild mit IKK-Expertin) startet jeden Arbeitstag mit einer fünfminütigen Teamgymnastik. Warum, erklärt er im hm-Interview. hm: Wie sind Sie auf die Idee mit der Gesundheitsvorsorge gekommen? Freymark: Wir verbringen die meiste Zeit des Tages im Betrieb. Ich bin der Meinung, dann muss auch das [...] › mehr
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Interview „Alles eine Frage der Organisation“

Von Interview „Alles eine Frage der Organisation“ hm: Ändert sich der Zeitbegriff überhaupt? Seiwert: Der Tag hat natürlich immer gleich viele Stunden und Minuten, doch das Empfinden der Menschen also die gefühlte Zeit hat sich in den letzten zehn Jahren maßgeblich gewandelt. Alles ist schneller und komplexer geworden. hm: Woran liegt das? Seiwert: Die moderne [...] › mehr

- Funktionscheck Kriterien zur Auswahl

Die über 100 Systeme am Markt bieten inzwischen mehr als 60 Leistungsmerkmale. Die folgenden Fragen sollten Sie vor der Anschaffung klären. › mehr

Interview „Der Einsatz neuer Technologien wird an Bedeutung zunehmen“

Von Interview „Der Einsatz neuer Technologien wird an Bedeutung zunehmen“ hm: Seit 20 Jahren prämiert der Baden-Württembergische Handwerkstag als Mitveranstalter des Prof.-Adalbert-Seifriz-Preises herausragende Beispiele für gelungenen Technologietransfer. Warum widmen Sie gerade diesem Thema so viel Aufmerksamkeit? Dr. Richter: Die große Zahl und vielfältige Struktur der Handwerksbetriebe ist ein ideales Saatfeld für Produktinnovationen, für neue Dienstleistungskonzepte [...] › mehr

- Strategie-Empfehlungen Acht Hebel für nachhaltiges Wachstum

Im Rahmen des von der Bundesregierung geförderten Projekts „Wachstum lernen - lernend wachsen“ identifizierten Unternehmer, Berater und Wissenschaftler acht entscheidende „Wachstumshebel“. Dr. Thomas Hardwig von der Hochschule Rhein-Main nennt die wichtigsten Schritte. › mehr

- Tarifrecht Klauseln beachten

Die meisten Betriebe halten sich an die Tarifverträge ihrer Branche. Dazu verpflichtet sind sie aber nicht immer. Wann die Regeln verbindlich sind. › mehr

Interview „Technologie ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor“

Von Interview „Technologie ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor“ hm: Seit 20 Jahren prämiert handwerk magazin als Mitveranstalter des Prof.-Adalbert-Seifriz-Preises herausragende Beispiele für gelungenen Technologietransfer. Warum widmen Sie gerade diesem Thema so viel Aufmerksamkeit? Holzmann: Als der Prof.-Adalbert-Seifriz-Preis vor 20 Jahren gestartet wurde, hatten die Initiatoren erkannt, dass zwischen der Wissenschaft und den Hochschulen und den Praktikern [...] › mehr

Messetipp A+A in Düsseldorf

Mit 14000 Ausstellern und mehr als 50000 Besuchern ist die A+A die Leitmesse für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. › mehr

Bauunternehmer Jan und Renate Forster und Professor Reinhold Müller Neue Bauweise neutralisiert radioaktive Strahlen

Von Bauunternehmer Jan und Renate Forster und Professor Reinhold Müller Neue Bauweise neutralisiert radioaktive Strahlen Herausforderung: Bei einem Steuerseminar kamen Bauunternehmer Jan Forster und seine Frau Renate, die bei der Forster Bau GmbH in Ingolstadt das Kaufmännische regelt, mit Professor Reinhold Müller von der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie des Universitätsklinikums Erlangen ins Gespräch. Müller [...] › mehr

Klammer Auftraggeber Zahlungen sofort stoppen

Schon bei handfesten Gerüchten, dass der Geschäftspartner zahlungsunfähig sein könnte oder Insolvenzantrag stellt, heißt es schnell und dennoch besonnen zu reagieren. › mehr

- Businessplan Meilensteine auf dem Weg zum eigenen Betrieb

Der Businessplan ist ein wichtiger Türöffner. Denn nur damit bekommen Gründer Kredit von der Bank oder Unterstützung von der Arbeitsagentur. Das schriftliche Geschäftskonzept ist aber auch wichtig, um die eigene Idee kritisch zu überprüfen. Folgende Überlegungen gehören zum Businessplan. › mehr
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Bäckermeister Hans-Josef Jakoby und Professor Dr. Werner Lorig Vitaminreiches Brot für gesundheitsbewusste Kunden

Von Bäckermeister Hans-Josef Jakoby und Professor Dr. Werner Lorig Vitaminreiches Brot für gesundheitsbewusste Kunden Herausforderung: Nach zahlreichen Lebensmittelskandalen wie BSE und MKS fragten bei Bäckermeister Hans-Josef Jakoby im kleinen Eifel-Örtchen Dudeldorf immer mehr Kunden gezielt nach der Herkunft seiner Backwaren. Der Firmeninhaber beschloss, die Kunden nicht nur umfassend aufzuklären, sondern gleich Brote anzubieten, die dem [...] › mehr

Feinmechanikermeister Klaus Lauf und Privatdozent Dr. med. Dr. rer. nat. Klaus Hamprecht Gesunde Frühchen durch besonders sterilisierte Muttermilch

Von Feinmechanikermeister Klaus Lauf und Privatdozent Dr. med. Dr. rer. nat. Klaus Hamprecht Gesunde Frühchen durch besonders sterilisierte Muttermilch Herausforderung: Durch die Muttermilch wird das Herpes-Virus HCM übertragen. Gefährlich ist es besonders für Frühgeborene, die vor der 30. Schwangerschaftswoche zur Welt kommen und unter 1000 Gramm wiegen. Frühchen besitzen kein wirkungsvolles System zur HCMV-Abwehr. Feinmechanikermeister [...] › mehr

- Praxistipps So wird das Angebot zum Auftrag

Wer Interessenten von der Leistungsfähigkeit seines Betriebs überzeugen will, darf sich auf kein Gespräch zwischen „Tür und Angel“ einlassen. Je hochwertiger der potenzielle Auftrag, desto mehr Zeit und Engagement sollten Sie investieren. Die folgenden Tipps helfen bei der Argumentation. › mehr

Werkzeugmachermeister Peter Brehm und Professor klaus diehl Neuartige Lösung für künstliche Kniegelenke

Von Werkzeugmachermeister Peter Brehm und Professor klaus diehl Neuartige Lösung für künstliche Kniegelenke Herausforderung: Das Kniegelenk gehört zu den am stärksten beanspruchten Verschleißteilen des menschlichen Körpers. Viele Zehntausend künstliche Kniegelenke werden allein in Deutschland jedes Jahr gebraucht, da die natürlichen durch Krankheiten abgenutzt oder durch Unfälle beschädigt sind. Hier wollte Peter Brehm neue Produkte anbieten. [...] › mehr

Dipl.-Ing. Wolfgang Czolbe und Professor Peter Kerstiens Schneidetechnik verbessert

Von Dipl.-Ing. Wolfgang Czolbe und Professor Peter Kerstiens Schneidetechnik verbessert Herausforderung: Geschenkbänder, Etiketten oder DIN-A4-Briefbögen werden nicht in der im Handel erhältlichen Breite hergestellt, sondern aus Bahnen geschnitten. Dieser Schritt im Herstellungsprozess hat die Variantenvielfalt bisher begrenzt: Herkömmliche Maschinen schneiden nur bis 19 Millimeter schmale Streifen, darunter leidet die Genauigkeit. Innovation und Technologietransfer: Diplom-Ingenieur Wolfgang [...] › mehr

Maschinenbaumeister Heinrich Arnskötter und Professor Roland Günther Neues System revolutioniert die Lagerhaltung

Von Maschinenbaumeister Heinrich Arnskötter und Professor Roland Günther Neues System revolutioniert die Lagerhaltung Herausforderung: Die wirtschaftliche Lagerung von langen Stangen und anderen sperrigen Gegenständen ist teuer und kompliziert. Deshalb suchte Heinrich Arnskötter, Inhaber der Arnskötter GmbH im westfälischen Greven, nach einem Weg, um für mehr Ordnung im Betrieb zu sorgen. Innovation und Technologietransfer: Mit dem [...] › mehr

hm-controlling und www.handwerks-controller.de Beide Programme im Vergleich

Von hm-controlling und www.handwerks-controller.de Beide Programme im Vergleich Was wird geboten? hm-controlling: - Bewährte Inhalte mit bedienerfreundlicher Oberfläche des Microsoft-Programms Excel. Übersichtliche Menüführung, ständiger Soll-Ist-Vergleich, Abweichungen können sofort analysiert werden. - Auswertemöglichkeiten zur Produktivität der Mitarbeiter und zur Mitarbeiterauslastung. - Es können Aufträge kalkuliert, nachkalkuliert und mit Deckungsbeitrag und Preisuntergrenze beurteilt werden. - Wirtschaftlichkeitsbeurteilung und [...] › mehr

Paragraf 613a Richtig informieren

Der Betriebsübergang sorgt nicht nur bei den Mitarbeitern für Unruhe, sondern verlangt auch richtige Informationen der Chefs. Weitere Praxistipps. › mehr