Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) sind meist schwer verständlich, klein gedruckt und sehr lang. Dennoch sind sie wichtig: Denn Handwerksunternehmen definieren damit ihre Vertragsbedingungen. So machen Sie als Chef bei der Formulierung Ihrer AGB keine folgenschweren Fehler.

Allgemeine Geschäftsbedingungen werden bei Vertragsabschluss häufig ungelesen akzeptiert – insbesondere im Internet. Denn dort bedarf es nur eines schnellen Klicks, um die AGB als gelesen zu akzeptieren. So macht sich kaum einer die Mühe, einen genauen Blick auf die Vertragsbedingungen zu werfen. Handwerksunternehmer, die selbst Allgemeine Geschäftsbedingungen aufsetzen müssen, sollten allerdings über das ungeliebte "Kleingedruckte" bestens Bescheid wissen. Mit den folgenden vier Tipps, wie Sie Allgemeine Geschäftsbedingungen korrekt formulieren, zusammengetragen von handwerk magazin sowie Experten der Deutschen Handwerks Zeitung und der ARAG Versicherung, vermeiden Sie Fehler.
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