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Die Bilanz ist Bestandteil des Jahresabschlusses. Für die meisten Betriebe ist es vorgeschrieben, sowohl eine Handelsbilanz als auch eine Steuerbilanz zu erstellen. Kleingewerbetreibende dürfen Ihren Gewinn hingegen mit einer Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) ermitteln. Hier die wichtigsten Fakten.

Finanzierung in schwierigen Zeiten Liquidität: Wie Factoring, Leasing und Finetrading in Krisen helfen

Die bankenunabhängige Finanzierung rückt in den Blick der Unternehmer – spätestens, wenn die Banken zurückhaltend mit ihrer Kreditvergabe werden. Denn Absatzfinanzierung und Leasing sind eine Alternative oder Ergänzung zum Bankkredit. Sie schützen Liquidität und Eigenkapital, sodass auch ein regulärer Bankkredit wieder leichter zu erlangen ist. Wie die Finanzierungsalternativen funktionieren – und was sie kosten. › mehr

Creditreform-Analyse Insolvenzen: Firmenpleiten auf höchstem Niveau seit 2002

Im 1. Halbjahr 2023 haben deutlich mehr Unternehmen Insolvenz angemeldet als im Vorjahreszeitraum. "So wurden zwischen Januar und Juni 8.400 Unternehmensinsolvenzen registriert. Das sind 16,2 Prozent mehr als im 1. Halbjahr 2022, als es 7.230 Insolvenzfälle gab. Eine höhere prozentuale Zunahme gab es im Vergleichszeitraum zuletzt 2002", meldet der Verband der Vereine Creditreform e.V. Welche Branchen betroffen sind - und was die Auguren für die nächsten Monate vorhersagen. › mehr

Liquiditätssicherung Factoring-Rechner: Wie die Sicherung der Liquidität gelingt – und was sie kostet

Die finanzielle Situation ist in vielen Betrieben angespannt, denn nicht jeder kann Preissteigerungen im Einkauf zu 100 Prozent an seine Kunden weitergeben. Factoring scheint eine Lösung für das Problem zu sein. Aber: Factoring kostet. Wenn es jedoch passend auf den individuellen Betrieb zugeschnitten ist, entlastet es auch. Auf was Unternehmer achten müssen – mit Anbieterübersicht und Factoringrechner, der die tatsächlichen Kosten verschiedener Angebote vergleichbar macht. › mehr
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Gründungsfinanzierung Wagniskapital: So wird die Finanzierung von eigenen oder fremden Gründungen ein Erfolg

Für Gründer und Risikokapitalgeber: Das Buch "Venture Deals" ist ein Klassiker, dessen Lektüre umfassende Antworten liefert auf eigentlich alle Fragen, die Unternehmer und Investoren bei einer Finanzierung haben. Es schafft echten Mehrwert: Wer Kapital für eine eigene Gründung sucht, weiß nach der Lektüre genau, welche Erwartungen und Herangehensweisen ein Ventrue Capitalist hat. Und wer sich selbst als Investor für ein junges Start-up betätigen möchte, erhält quasi eine Anleitung, wie er ein wirklich erfolgversprechendes Start-up identifizieren kann. Eine Leseempfehlung. › mehr

Sicherheit schaffen Notfallordner: Mit diesen Dokumenten sorgen Sie vor

Unfälle und unerwartete Ereignisse kommen, nun ja: unerwartet. Das kann im Privaten und im Betrieb für erhebliche Turbulenzen sorgen. Fällt beispielsweise der Chef plötzlich aus, stehen Abläufe und Kompetenzen zur Diskussion. Unternehmer sichern ihren Betrieb, wenn sie frühzeitig einen Notfallordner anlegen, der verschiedene Krisenszenarien regelt. Simone Deike und Alexandra Huhle, beide zertifizierte Financial Planner (CFP), hatten auf dem Presse-Round-Table des Financial Planning Standards Board (FPSB) viele wertvolle Tipps für Privatpersonen und Unternehmer parat. › mehr

Finanzen in schwierigen Zeiten Controlling: Mit klaren Zielen im Schweinsgalopp durch die Krise

Die aktuellen Herausforderungen für Betriebe sind enorm: Unbesetzte Stellen, Transformationsdruck hin zu digitalisierten Prozessen und dann auch noch die Energiekrise, die die Kosten in die Höhe treibt. Wie Betriebe gut durch die schwierigen Zeiten kommen, erklärte Claudia Rankers, zertifizierte Finanzplanerin in einem Online-Round-Table. › mehr

Liquiditätsmanagement Insolvenzrecht: Neue Regeln für die Zahlungsunfähigkeit

Ist ein Betrieb zahlungsunfähig, oder droht er es wegen Überschuldung zu werden, können - in einige Fällen: müssen - Unternehmer beim Insolvenzgericht einen Insolvenzantrag stellen. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat nun neu definiert, wie die Zahlungsunfähigkeit ermittelt wird. Der Verband Insolvenzverwalter und Sachwalter Deutschlands e.V. erklärt, was das für Unternehmen bedeutet. › mehr

Liquidität sichern Forderungsmanagement: 7 schlaue Tipps für mehr Liquidität

Die Gemengelage im Handwerk ist unübersichtlich: Material- und Lieferengpässe binden Kapital. Der Fachkräftemangel begrenzt die Auftragsannahme, Corona sorgt für Personalausfälle. Die enorm hohe Inflation und die massiv steigenden Preise für Energie und Lebensmittel beeinträchtigen Zahlungsfähigkeit und Investitionsbereitschaft von Kunden. Kommt im Winter eine Gasknappheit, limitiert sie den Umsatz. Das ist wirklich kein leichtes Umfeld für Unternehmer. Legt der Boom im Handwerk nun eine Pause ein? Falls ja, wird die Liquidität im Betrieb zu einem wichtigen Erfolgsfaktor – und damit rückt das Forderungsmanagement in den Fokus. › mehr

Finanzierung Factoring: Mehr Liquidität – weniger Aufwand!

Der Verkauf von Forderungen an eine Factoring-Gesellschaft ist ein Trend – die Branche wächst. Auch Handwerksunternehmen jeder Größe nutzen dieses Finanzierungsinstrument immer öfter. Die Vor- und die Nachteile und worauf Unternehmer achten sollten. › mehr
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Online-Geldzählmaschine Bargeld-Rechner: So groß ist Ihr Kassenbestand

Kassensturz und kein Münzbrett zur Hand? Größere Mengen Bargeld zählen ist eine lästige Angelegenheit. Nicht mit unserer Online-Geldzählmaschine. Einfach die Anzahl der einzelnen Münzen (1 Cent bis 2 Euro) und Scheine (5 Euro bis 500 Euro) eingeben - und der Rechner sagt Ihnen sofort, wie groß Ihr Kassenbestand ist. Ganz einfach, ganz schnell. › mehr

E-Bilanz: Ärger mit der Finanzverwaltung vermeiden

Für die Jahre ab 2013 sind alle bilanzierenden Firmen verpflichtet, den Jahresabschluss elektronisch an das Finanzamt zu übermitteln. Wer seine Buchhaltung bisher noch nicht angepasst hat, sollte spätestens jetzt handeln, um Ärger mit der Finanzverwaltung zu vermeiden. › mehr

E-Bilanz: Was bei der Digitalisierung jetzt zählt

Bilanzierende Handwerksunternehmer sind ab jetzt verpflichtet, per Datenfernübertragung ihre Bilanz nach einem festen Schema dem Fiskus zu übermitteln. Das erfordert in jedem Unternehmen kleinere oder größere Anpassungen. Die E-Bilanz schafft eine höhere Transparenz für den Fiskus. › mehr