Von Digitalisierung profitieren Fakturierung: Forderungsmanagement mit E-Rechnung optimieren

Unternehmer sollten bei der Fakturierung schnell sein sowie ihre Zahlungseingänge kontrollieren, nachdem sie die E-Rechnung versendet haben. Das läuft in modernen Betrieben standardisiert und mit digitalen Tools. Warum ein optimiertes Forderungsmanagement ohne Digitalisierung nicht mehr funktionieren kann.

Matthias Conrad (rechts), Mitin­­haber des Steinmetzbetriebs Conrad & Klammes GbR in Zweibrücken, Rheinland-Pfalz, gemeinsam mit seinem Steuerberater Martin Dort.
Fans der schnellen und digitalen Fakturierung via E-Rechnung: Matthias Conrad (rechts), Mitin­­haber des Steinmetzbetriebs Conrad & Klammes GbR in Zweibrücken, Rheinland-Pfalz, gemeinsam mit seinem Steuerberater Martin Dort. - © Angelika Klein

Viel Zeit lässt sich Steinmetz Matthias Conrad bei der Fakturierung nicht: „Wir stellen in der Regel kurzfristig unsere Rechnungen, häufig innerhalb weniger Tage“, sagt der Geschäftsführer des Meisterbetriebs Conrad und Klammes GbR in Zweibrücken. Das muss er auch. „Viele unserer Lieferanten machen das genauso. Wir bekommen von ihnen meist digital eine E-Rechnung geschickt und zwar auch viel rascher, als das noch vor einigen Jahren der Fall war. Also brauchen wir die Liquidität, um bei ihnen nicht in Verzug zu kommen und selbst Skonto ziehen zu können“, erläutert Conrad.

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