Dossier "Klimagerechtes Bauen" Klimaresilientes Bauen: Schutz vor Hitze, Sturm und Starkregen als lukratives Geschäftsmodell für den Bausektor

Auf eine lange Regenzeit in den Wintermonaten folgen heiße und trockene Sommer: So lautet die alarmierende Vorhersage von Wetterexperten. handwerk magazin zeigt, was klimaresilientes Bauen ausmacht, wie Gewerke aus dem Bauhandwerk wie Dachdecker, Zimmerer, Stuckateure und Schreiner davon profitieren können, und welche Projekte es im Bestand und im Neubau bereits gibt.

  • Klimawandel und die Folgen
  • Empfohlene Anpassungen
  • Beispielprojekte im Bestand und im Neubau
Hitze, Hagel, Starkregen: Warum klimaresilientes Bauen wichtig wird. (Bild: KI-generiert) - © sky studio - stock.adobe.com

Klimawandel – eine unterschätzte Entwicklung

Im ddb Forum in der Friedrichstraße in Berlin ist es schwülwarm. Oder ist es heiß? ARD-Wettermoderator Karsten Schwanke schwenkt mit seinem Handgelenk ein Präzisionsthermometer und fragt in die Runde: „Wie viel Grad hat es wohl in diesem Raum?“ Vor ihm sitzen Bauunternehmer und Experten aus Handwerkskammern, Ministerien und Instituten. Einige strecken die Handflächen aus, alle versuchen die Temperatur zu erraten: 23 Grad? 26? Oder sogar 30?

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Baustoffe, Energieeffizienz, Geschäftsideen, Gewerbebau, Nachhaltigkeit und Zukunftsperspektiven im Handwerk