Haftung: Schäden ersetzen

Von Sigrid Fiebig Schäden ersetzen Zwar haften Arbeitnehmer und Auszubildende für Verletzungen, die sie einem Kollegen bei der Arbeit zufügen, gem. § 105 Abs. 1 SGB VII nur bei Vorsatz. Voraussetzung für die Haftungsprivilegierung ist aber, dass die Ver-   letzung durch eine „betriebliche Tätigkeit“ verursacht worden ist. Hieran fehlt es, wenn ein Arbeitnehmer einen gefährlichen [...] › mehr
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Facebook-Fanseiten im Visier der Datenschützer

Rechtsfalle Internet: Sind Unternehmer mit einer Fanseite bei Facebook aktiv, wollen Datenschützer sie für einen korrekt eingehaltenen Datenschutz innerhalb des sozialen Netzwerks in die Verantwortung nehmen. Das ist schwerlich zu gewährleisten. Ein aktuelles Urteil lässt betroffene Chefs jetzt aufatmen. › mehr

Schadensersatz: Vorsicht Rutschgefahr!

Von sf Vorsicht Rutschgefahr! Wer auf einer frisch gewischten Treppe stürzt, kann nicht unbedingt auf Schadensersatz hoffen. Ist die Feuchtigkeit erkennbar, müssen keine Hinweisschilder aufgestellt werden, so Oberlandesgericht Bamberg 2013 (AZ: 6 U 5 / 13). Die Frau brach sich das Handgelenk beim Sturz auf der frisch gewischten Treppe am Arbeitsplatz. Sie erlitt mehrere Prellungen. [...] › mehr

Betriebsunterbrechungspolice: Absetzen als Betriebsausgabe

Beiträge für die Betriebsunterbrechungsversicherung waren bisher nicht als Betriebsausgaben absetzbar. Nach Auffassung des Bundesfinanzhofs (Az: VIII R 6/07) zählen die Aufwendungen zu den privaten Lebenshaltungskosten, da auch der Fall einer Krankheit des Chefs mit abgedeckt wird. Die obersten Finanzrichter haben ihre Entscheidung jetzt aber in einem neuen Verfahren nochmals zu überprüfen ( Az: I R 16/13). › mehr

Compliance im Handwerk: Regeltreue verbessert Image

Von Regeltreue verbessert Image Das Thema Compliance gewinnt zunehmend an Bedeutung in der Geschäftswelt, somit auch im Handwerk: Compliance bedeutet Regeltreue und umfasst die Einhaltung von allen wichtigen Gesetzen sowie Richtlinien in Betrieben. Die Creditreform Compliance Service GmbH in Neuss will auch Handwerksbetrieben dabei helfen, durch Compliance ihr Image bei Geschäftspartnern zu verbessern. Geschäftsführerin Silvia [...] › mehr
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Nachfolgeplanung Nachfolge steuerfrei

Firmenchefs können den Betrieb steuerfrei auf ihre Kinder übertragen. Doch der Bundesfinanzhof will die Regelung abschaffen. Dringender Anlass für Handwerker, jetzt zu reagieren. › mehr

Achtung: Bei Umwegen im Dienstwagen droht Pauschalbesteuerung

Handwerker müssen bei größeren Umwegen im Dienstwagen diese im Fahrtenbuch vermerken, sonst droht Pauschalbesteuerung: Ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs stellt klar, dass bei widersprüchlichen Strecken-Angaben die Zusatzstrecke als private Nutzung mit der 1-Prozent-Regelung versteuert werden muss. Worauf Sie noch beim Fahrtenbuch achten sollten. › mehr

⇨ Parken Ausnahmeregelungen richtig nutzen

Schweres Werkzeug und Material - Strafzettel lassen sich bei dringenden Arbeiten und Parken in den Innenstädten nie ganz vermeiden. Es gibt aber eine ganze Reihe von Vorsichtsmaßnahmen, mit denen Betriebe und ihre Mitarbeiter die Kosten in überschaubaren Grenzen halten können. › mehr

Verkehrsrecht Freie Fahrt für Handwerker

Parkverbote, Umweltzonen, Tachografenpflicht, neue Führerscheinregeln, Punktesystem - Betriebe werden immer mehr drangsaliert. Wie sie sich in der Praxis dennoch behaupten. › mehr

Kindergeld: Rückzahlung droht

Über das Kindergeld oder alternativ den Abzug der Kinderfreibeträge soll ein gewisser Teil des Elterneinkommens für die Betreuung und Erziehung des Kindes steuerfrei gestellt werden. Im Rahmen einer „Günstigerprüfung“ berechnet das Finanzamt, ob das Kindergeld oder die Kinderfreibeträge vorteilhafter für die Eltern sind. Aber Vorsicht: Auch wenn die Kinderfreibeträge günstiger sind, das Kindergeld müssen Eltern stets beantragen. › mehr

Weiterbildung von der Steuer absetzen

Ob Schweißkurs, Abendschule oder mehrwöchiges Seminar - auch angesichts des Fachkräftemangels ist die laufende Weiterbildung von Mitarbeitern wichtig. Doch nur wenn dies vertraglich richtig geregelt ist und eigene Kinder nicht bevorzugt werden, lassen sich die Kosten von der Steuer absetzen. › mehr