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Auf der Wunschliste neuer Mitarbeiter stehen flexible Arbeitszeiten oft ganz oben – im Kununu-Ranking rangiert das Handwerk bei diesem Thema oft ganz unten. Wie Sie diese Diskrepanz abbauen können und alles Weitere zum Themengebiet Arbeitszeit, Arbeitszeitmodelle, flexible Arbeitszeit, New Work, Arbeit 4.0 sowie Vereinbarkeit von Familie und Beruf lesen Sie auf dieser Themenseite.

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Dossier "Moderne Führung" Mitarbeiterorientierung im Handwerk: So machen Sie Ihr Team stark für die Zukunft

Vertrauen, Weiterbildung, Fehlerkultur, Teilhabe und Gesundheit – wer als Handwerkschef heute gute Leute finden und halten will, muss den Betrieb konsequent auf die Bedürfnisse seines Teams ausrichten. Unsere Serie zur Mitarbeiterorientierung im Handwerk zeigt mit Praxisbeispielen, Studien und konkreten Tipps, wie eine moderne Unternehmenskultur gelingt – und warum sie über die Zukunftsfähigkeit Ihres Betriebs entscheidet. › mehr

Dossier "Betriebsorganisation" Zeitmanagement im Handwerk: So setzen Sie als Chef Prioritäten

Die Arbeit wächst Ihnen über den Kopf und Sie stecken zu tief im operativen Geschäft? Dann ist es Zeit, Ihre To-do-Liste neu zu ordnen. In unserer zehnteiligen Serie zum Thema Zeitmanagement im Handwerk lernen Sie, wie Sie richtig Prioritäten setzen. Erfahren Sie, wie Sie Strukturen schaffen, Aufgaben delegieren und endlich wieder Zeit für die wichtigen Führungsaufgaben finden. › mehr
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Anstieg auf 13,90 Euro Mindestlohn-Erhöhung 2026: Was tun mit alten Arbeitsverträgen?

Zum 1. Januar 2026 steigt der Mindestlohn auf 13,90 Euro brutto in der Stunde, ab 2027 soll er auf 14,60 Euro angehoben werden. In der Folge der Mindestlohn-Erhöhung steigt auch die Verdienstgrenze für Minijobs von 556 Euro auf 603 Euro monatlich. Zuletzt hatte die Mindestlohnkommission, in der Gewerkschaften und Arbeitgeber vertreten sind, den Mindestlohn zum 1. Januar 2025 auf 12,82 Euro pro Stunde angeglichen. Wie sich ein neues Lohnniveau auf bestehende Arbeitsverträge auswirkt. › mehr

Erhöhung auf 13,90 Euro Mindestlohn: Das sollten Handwerksbetriebe jetzt beachten

Zum 1. Oktober 2022 stieg der Mindestlohn auf 12,00 Euro je Stunde, zum 1. Januar 2024 auf 12,41 Euro und zum 1. Januar 2025 auf 12,82 Euro. Mit Jahresbeginn 2026 müssen Betriebe 13,90 Euro Mindestlohn zahlen, ab 1. Januar 2027 dann 14,60 Euro. Was das für Handwerksbetriebe bedeutet und worauf sie bei Minijobbern achten müssen, lesen Sie hier. › mehr

Die Zukunft formt sich jetzt! Steuern und Recht: Der Jahresausblick 2026

Ob Mindestlohn, Entgelttransparenz oder Vorsorgepauschalen, die in der Buchhaltung mit dem Jahresbeginn 2026 zu berücksichtigen sind: Auf Handwerkschefs warten in Sachen Steuern und Recht einige Änderungen, die sie jetzt parat haben sollten. Vieles hilft auch dabei, kluge unternehmerische Entscheidungen zu treffen. › mehr

Diskussion "halb voll, halb leer" Aktivrente: Ein guter Anreiz, auch im Rentenalter weiterzuarbeiten?

Die Aktivrente kommt. Ziel ist es, Rentner zu einem längeren Arbeitsleben zu motivieren, indem sie bis zu 2.000 Euro monatlich steuerfrei zu ihren Altersbezügen hinzuzuverdienen können. Für Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) ist das Glas halb voll – er begrüßt die neue Regelung. Henning Röders vom Christlichen Gewerkschaftsbund (CGB) hält dagegen. › mehr

BAuA-Studie zu Hilfskräften Einfacharbeit: Warum Angelernte und Aushilfen trotz mangelnder Wertschätzung unverzichtbar sind

Sie arbeiten auf dem Bau, in der Gastronomie, in der Altenpflege oder dem öffentlichen Nahverkehr: Helfer, Angelernte oder Aushilfen, von der Arbeitswissenschaft leicht abschätzend unter dem Schlagwort "Einfacharbeit" eingeordnet. Dabei sind ihre Tätigkeiten weder unanstrengend noch anspruchslos, sondern oft komplex, stressig und schlecht bezahlt. › mehr

Diskussion "halb voll, halb leer" Wochenarbeitszeit: Besser für die Wirtschaft als ein Tageslimit?

Wäre es für Arbeitnehmer und Arbeitgeber besser, wenn es eine festgelegte Wochenarbeitszeit gäbe - anstelle einer limitierten Tagesarbeitszeit? So könnten Arbeitnehmer beispielsweise bei Auftragsspitzen zwölf Stunden am Tag arbeiten und hätten im Anschluss eineinhalb oder gar zwei Tage frei. Während Dr. Hans-Jürgen Volz, Geschäftsleiter des Bundesverbands Mittelständische Wirtschaft (BVMW), für eine solche Regelung ist, argumentiert Anja Piel, Vorständin des Deutschen Gewerkschaftsbundes, dagegen. › mehr
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Zentrale Anliegen des ZDH Bundestagswahl: Die 25 Forderungen des Handwerks

Zur Bundestagswahl 2025 hofft der Mittelstand auf eine wirtschaftsfreundliche Politik der nächsten Bundesregierung. Vor dem Urnengang betont das Handwerk den dringenden Handlungsbedarf und legt konkrete Vorschläge für notwendige Reformen und Entlastungen vor. › mehr

Arbeitskultur im Praxis-Check New Work: Was im Handwerk wirklich umsetzbar ist

Flexible Arbeitszeiten sind schwierig und Homeoffice klappt ­auch nicht? Die gute Nachricht: Es muss nicht jeder alle Aspekte der neuen Arbeitswelt umsetzen, um Fachkräfte zu finden und zu halten. Eine neue Studie zeigt, was im Handwerk in Sachen New Work funktioniert. › mehr

Bundesarbeitsgericht Teilzeit: Urteil beendet Benachteiligung und sorgt für Zuschläge ab der ersten Überstunde

Das Diskriminierungsverbot verhindert, dass Überstundenzuschläge auf Vollzeitbeschäftigte begrenzt sein können – so ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 5. Dezember 2024 (Az.: 8 AZR 370/20). Damit ist eine tarifvertragliche Regelung, die unabhängig von der individuellen Arbeitszeit für Überstundenzuschläge das Überschreiten der regelmäßigen Arbeitszeit eines Vollzeitbeschäftigten voraussetzt, nichtig. Somit haben auch Arbeitsnehmer in Teilzeit einen Anspruch auf Honorierung ihrer Mehrleistung. › mehr

Rentenpolitische Maßnahmen Rentenaufschubprämie: Müssen Chefs ihre Rentner-Mitarbeiter bei der Auswahl der passenden Option beraten?

Die geplanten rentenpolitischen Maßnahmen zur Sicherung von Fachkräften könnten für Handwerkschefs die Möglichkeit sein, Fachkräftelücken im Betrieb mit älteren Mitarbeitern zu füllen. Die geplante Rentenaufschubprämie schafft Anreize für Mitarbeiter im Rentenalter, weiter für den Betrieb da zu sein. Nun stellt sich die Frage: Was ist eigentlich genau geplant und müssen Handwerkschefs ihre Rentner-Mitarbeitern künftig diesbezüglich beraten? › mehr

Wucher-Verdacht entkräften Notdienst: Wie Sie arbeitsrechtlich keine Fehler machen und die Preise transparent und fair kalkulieren

Für Handwerker ist die Ausrichtung auf den Notfall ein zweischneidiges Schwert. Einerseits locken erhebliche Umsätze in kurzer Zeit, andererseits entzieht sich die Entwicklung der Planbarkeit. Einerseits ist Kunden klar, dass spontane Unterstützung ihren Preis hat, andererseits werden schnell Vorwürfe der Geldmacherei, ja des Wuchers laut. Wie Handwerksunternehmer gesetzeskonform agieren und die Notdienst-Preisgestaltung für beide Parteien transparent und fair gestaltet ist. › mehr

Serie Rente und Arbeit, Teil 1 Beschäftigung von Rentnern: Wie vier Chefs ihre Mitarbeiter im Betrieb halten

Derzeit gibt es rund 18,6 Millionen Altersrentner in Deutschland – mehr als 1,3 Millionen von ihnen arbeiten immer noch regelmäßig. Die Bundesregierung plant weitere Anreize für ein längeres Arbeitsleben, doch schon heute haben Arbeitgeber viele gute Gründe für die Beschäftigung von Rentnern. Und auch für die Arbeitnehmer lohnt sich die Weiterbeschäftigung. Vier Unternehmer berichten von ihren Erlebnissen. › mehr

Dossier Arbeitsverträge Arbeitsvertrag-Muster: Vorlagen zum Herunterladen

Endlich den passenden Mitarbeiter, Minijobber oder Geschäftsführer gefunden? Dann schnell den geeigneten Arbeitsvertrag vorlegen und die Tinte trocknen lassen. Dazu hier ganz einfach das erforderliche Muster zum Beispiel für einen Teilzeit-Arbeitsvertrag, einen Anstellungsvertrag für einen GmbH-Geschäftsführer oder ein Muster für einen unbefristeten Arbeitsvertrag herunterladen. › mehr

Arbeitsorganisation Alleinarbeit: Mitarbeiter an Einzelarbeitsplätzen richtig schützen

Urlaub, Krankheit oder einfach der Fachkräftemangel: Es gibt viele Gründe, warum Kollegen nicht immer im Team arbeiten können. Eine Aufgabe allein zu erledigen ist weder verboten noch automatisch gefährlicher als die Teamarbeit. Dennoch gibt es im Arbeitsschutzrecht für Alleinarbeit bestimmte Vorgaben. Was Chefs dazu wissen müssen. › mehr